Euch frustriert die Verkehrssituation auf dem Schulweg und vor den Schulen – ob als Eltern, Lehrer*in, Schüler*in, Anwohnende oder interessierte*r Bürger*in. Schließt Euch zusammen und werdet aktiv für Schulstraßen!
Hier findet Ihr alle Infos zu Schulstraßen sowie Anleitungen, um selbst aktiv zu werden.


Schulstraßen
Schulstraßen sind verkehrsberuhigte Räume vor Schulen und Kitas, in denen mindestens morgens und nachmittags keine Autos durchfahren dürfen.
Aktiv Werden

Toolkit für Schulstraßen-Aktionen
Wie kann ich selbst aktiv werden? Wir erklären es Schritt für Schritt

1. bis 10. Mai 2026: „straßen sind für alle da!“
Die nächsten „Straßen sind für alle da“-Aktionstage starten vom 1. bis 10. Mai 2026 in ganz Deutschlad: Seid dabei, setzt Euch mit einer eigenen Schulstraßen-Aktion für Verkehrsberuhigung vor Schule und Kita ein. Zeitgleich starten auch deutschlandweit Kidical Mass Kinderfahrraddemos.
Mehr Infos

Fragen und Antworten zu Schulstraßen
Was genau ist eigentlich eine Schulstraße, und wie kann ich sie politisch einfordern? Können überall Schulstraßen angeordnet werden – und wie? Hier wird es schnell kompliziert, aber keine Angst: Wir haben für Euch die wichtigsten Infos zu Schulstraßen zusammengefasst.
Schulstraße oder Schulzone? Gemeint ist dasselbe!
In Berlin setzen wir uns seit einiger Zeit für Schulzonen ein (#100Schulzonen). Im Zuge der deutschlandweiten Erweiterung unserer Kampagne haben wir uns dafür entschieden, nun den Begriff “Schulstraßen” zu benutzen. Außerhalb Berlins hat sich dieser Begriff inzwischen etabliert, und zwar europaweit. Dort heißt es “school streets”, “rues aux écoles” und “strada scolastica”. Mittlerweile sind wir auch Teil der europäischen Kampagne #streets4kids. Gemeinsam machen wir uns stark für Schulstraßen. Uns eint die gemeinsame Vision, dass Kinder ohne Gefahr durch Verkehr an der Schule ankommen.


