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	<title>Corona &#8211; Changing Cities</title>
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		<title>Gar kein Grund zum Ausruhen</title>
		<link>https://changing-cities.org/gar-kein-grund-zum-ausruhen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 13:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
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		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur „dank Corona“ schafft es Deutschland, das Klimaschutzziel 2020 im Vergleich zu 1990 zu erreichen: Um gerade mal 0,8 Prozent wird das Ziel von um 40 Prozent reduzierten CO2-Emissionen übertroffen. Der Verkehrssektor kann zwar ein Emissions-Minus von 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen, aber ohne Corona wäre es wohl ein sattes Plus gewesen. Changing [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nur „dank Corona“ schafft es Deutschland, das Klimaschutzziel 2020 im Vergleich zu 1990 zu erreichen: Um gerade mal 0,8 Prozent wird das Ziel von um 40 Prozent reduzierten CO2-Emissionen übertroffen. Der Verkehrssektor kann zwar ein Emissions-Minus von 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen, aber ohne Corona wäre es wohl ein sattes Plus gewesen. Changing Cities kritisiert das jahrzehntelange Versagen des Bundesverkehrsministeriums und fordert eine Anpassung der Klimaziele und Verstärkung der Anstrengungen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich über die erreichte Reduktion der CO2-Emissionen freut, übersieht, dass das Klimaschutzgesetz die Forderungen des Pariser Klimaabkommens von 2015 nicht erfüllt und nicht mal an die im Dezember beschlossenen EU-Vorgaben angepasst wurde. Die nun erreichten „Ziele” für 2020 waren von Anfang an deutlich zu niedrig gesetzt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir haben in 30 Jahren nun einen Rückgang von 40 Prozent der Emissionen erreicht. Gut so. Um aber das eigentliche Ziel zu erreichen (Rückgang der Emissionen um 70 Prozent gegenüber 1990), haben wir nur noch 9 Jahre Zeit! Im Klartext: Radikale Schritte sind gefragt! Die Zahl der Verbrenner muss massiv zurückgehen. Sie müssen vom Markt genommen werden – und zwar nicht, indem sie einfach nur durch Elektroautos ersetzt werden, sondern durch rigorosen Einsatz für nachhaltige Mobilität. Bessere Infrastruktur für den Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehr ist der Königsweg zu langfristig niedrigen Emissionen im Verkehrssektor“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.<br><br>Die Bundesregierung muss unverzüglich die tatsächlich notwendigen Sektorenziele im Klimaschutzgesetz verankern, damit das 1,5-Grad-Ziel überhaupt noch erreicht werden kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Changing Cities bietet mit seinen Kampagnen #Kiezblocks und #FreieStraßenPrämie konkrete Angebote, um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 19. März organisiert Changing Cities im Rahmen der globalen Klimastreiks zusammen mit vielen anderen zivilgesellschaftlichen Verbänden eine Fahrraddemonstration ab Kiefholzstraße zum Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wo</strong>: Kiefholzstraße, Mathilde-Rathenau-Brücke (über dem 16. Bauabschnitt der A100).<br><strong>Wann</strong>: Freitag, 19. März 2021, 16 –18 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/treibhausgasemissionen-sinken-2020-um-87-prozent">Pressemitteilung des UBA vom 15. März 2021</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Für sichere und menschenfreundliche Mobilität gegen COVID-19 – jetzt!</title>
		<link>https://changing-cities.org/fuer-sichere-und-menschenfreundliche-mobilitaet-gegen-covid-19-jetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2020 11:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Berliner Politik streitet um die Maßnahmen gegen Covid-19, erkennt aber nicht das Naheliegende: Auch während der Pandemie müssen sich die Menschen zu anderen Orten bewegen. Changing Cities fordert den Senat auf, den Fuß- und Fahrradverkehr endlich ernst zu nehmen. Über 43 Prozent der Berliner Haushalte verfügen nicht über ein privates Kfz und meiden derzeit [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Berliner Politik streitet um die Maßnahmen gegen Covid-19, erkennt aber nicht das Naheliegende: Auch während der Pandemie müssen sich die Menschen zu anderen Orten bewegen. Changing Cities fordert den Senat auf, den Fuß- und Fahrradverkehr endlich ernst zu nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über 43 Prozent der Berliner Haushalte verfügen nicht über ein privates Kfz und meiden derzeit Busse, U- und S-Bahnen. Umso mehr bedarf es einer sicheren Infrastruktur für Wege zu Fuß oder auf dem Fahrrad.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Pop-up-Radwege haben sich bewährt. Gerade in einem neuen, winterlichen Lockdown brauchen wir Platz, um Abstand zu halten, brauchen wir Sicherheit, um die Krankenhäuser zu entlasten. Was wir ganz gewiss nicht brauchen, ist verschmutzte Luft, die COVID-19-Verläufe verschlimmert und tödlicher macht. Das bedeutet: Wir brauchen überall Pop-up Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur. Wir haben keine Zeit zu verlieren”, sagt Dirk von Schneidemesser, Vorstand bei Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst das BMVI vom Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer schreibt in dem Bericht an die Verkehrsministerkonferenz am 31. August 2020: „Der Fußverkehr hat sich zur Eindämmung der Corona-Pandemie ganz besonders als Pandemie-resiliente und krisenfeste Verkehrsart gezeigt. Die Kombination von individueller Mobilität, geringer Infektionsgefahr und körperlicher Bewegung hat viele Bürgerinnen und Bürger überzeugt.“ Dasselbe gilt für Fahrradfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zahlenmäßige Anstieg der Radfahrenden in Berlin belegt das große Potenzial dieses Verkehrsmittels für die Städte des 21. Jahrhunderts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Liebe Abgeordnete von Berlin, stellen Sie jetzt die Weichen für eine menschenfreundliche, urbane Mobilität, für den Erhalt der gesunden Berliner Luft sowie gegen COVID-19 – im Interesse aller Bürger*innen“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e. V.:</strong><br>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org">Informationen zu Changing Cities e. V.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>64 Prozent fordern weniger Luftverschmutzung</title>
		<link>https://changing-cities.org/luftverschmutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2020 12:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverschmutzung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Städte müssen wirksame Maßnahmen ergreifen, um Bürger*innen vor Luftverschmutzung zu schützen, auch wenn dafür öffentlicher Raum zugunsten von Fuß- und Radverkehr sowie ÖPNV umverteilt werden muss.“ Das ist die klare Meinung der Menschen in Europa. Die aktuelle Studie der European Public Health Alliance, zeigt deutlich, dass die Bürger*innen der Politik bei diesem Thema einen großen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">„Städte müssen wirksame Maßnahmen ergreifen, um Bürger*innen vor Luftverschmutzung zu schützen, auch wenn dafür öffentlicher Raum zugunsten von Fuß- und Radverkehr sowie ÖPNV umverteilt werden muss.“ Das ist die klare Meinung der Menschen in Europa. Die aktuelle <a href="https://epha.org/no-going-back-to-pre-covid-air-pollution-levels-opinion-poll-finds/">Studie</a> der <a href="http://epha.org">European Public Health Alliance</a>, zeigt deutlich, dass die Bürger*innen der Politik bei diesem Thema einen großen Schritt voraus sind. 64 Prozent der Deutschen fordern weniger Luftverschmutzung und mehr Platz für nachhaltige und stadtverträgliche Transportmittel. Jetzt muss schnell gehandelt werden, damit wir nicht wieder zu den Luftverschmutzungswerten zurückgehen, die wir vor Corona hatten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Schulwegsicherheit dringender denn je</title>
		<link>https://changing-cities.org/schulwegsicherheit-dringender-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 14:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Schulwegsicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Changing Cities e.V. fordert Bund, Länder und Kommunen auf, zur Wiedereröffnung der Schulen für sichere ansteckungsfreie Schulwege zu sorgen. Die Kultusministerkonferenz empfiehlt, dass Kinder zum Schutz vor Corona zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule gelangen. Das geht aber nur, wenn dafür genug Platz auf den Straßen zur Verfügung steht. Temporäre Radwege, mehr Platz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Changing Cities e.V. fordert Bund, Länder und Kommunen auf, zur Wiedereröffnung der Schulen für sichere ansteckungsfreie Schulwege zu sorgen. Die Kultusministerkonferenz empfiehlt, dass Kinder zum Schutz vor Corona zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule gelangen. Das geht aber nur, wenn dafür genug Platz auf den Straßen zur Verfügung steht. Temporäre Radwege, mehr Platz auf Fußwegen sowie verkehrsberuhigte Nebenstraßen sind die Lösung.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bundesweite Aufmerksamkeit liegt momentan auf den Schulen: Wie organisieren sie Hygiene und die Einhaltung der erforderlichen Abstandsregeln? Übersehen wird dabei der Weg zur Schule. Denn ein Schulweg ist insgesamt nur so sicher wie seine gefährlichste Stelle. Im Rahmenkonzept der Kultusminister*innen zur Wiederaufnahme von Unterricht in den Schulen steht: „Sofern es die Entfernung und die sonstigen Gegebenheiten zulassen, wird empfohlen, nach Möglichkeit verstärkt zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Entsprechende Schutz- und Hygiene-Vorkehrungen sind bei den Fahrradabstellplätzen zu treffen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Kinder brauchen mehr Platz und vor allem mehr Sicherheit im öffentlichen Straßenraum. Diese Sicherheit müssen wir dringend herstellen: Mit temporären Radwegen, Fahrradzonen, Tempo 30 und konsequenter Verkehrsberuhigung vor Schulen und Kitas kann das gelingen!“, so Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kinder sind von den Bewegungseinschränkungen besonders hart getroffen. Wenn die Kultusminister*innen-Konferenz nun empfiehlt, aus Sicherheitsgründen zu Fuß zu gehen oder das Fahrrad zu nehmen, dann müssen dafür auch die Voraussetzungen geschaffen werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Normalerweise fahren meine Kinder mit dem Bus zur Schule, jetzt schicke ich sie mit dem Fahrrad. Da mache ich mir aber Sorgen, weil Autofahrer*innen jetzt oft noch schneller fahren und es nicht genug Radwege gibt – und weil es eben Kinder sind,“ sagt Andreas Hartmann, Vater von zwei Kindern. Temporäre geschützte Radinfrastruktur und eine flächendeckende Verkehrsberuhigung im Nebennetz machen Schulwege für Schüler*innen sicherer. Nicht Verkehrsschilder, sondern physische Schutzmaßnahmen wie etwa Baustellenabsperrungen, die auch sonst temporär für sicheren Verkehr sorgen, ermöglichen geschützte Schulwege.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Bund muss ein klares Signal senden, dass das jetzt geschehen kann sagt“, Inge Lechner von Changing Cities e.V. „Kommunen können diese Maßnahmen anordnen und schnell umsetzen, wenn jetzt deutlich gemacht wird, dass dies rechtlich möglich und politisch gewollt ist. Die Wirtschaft mit Kaufanreizen in Schwung zu bringen ist wichtig – Kindern gesunde und sichere Mobilität zu ermöglichen ist wichtiger.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e. V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad, ein Projekt von Changing Cities</strong>: Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berliner*innen unterschrieben – 7% der Wähler*innenstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an Bundesminister Scheuer: Zahlreiche Initiativen fordern umgehend Corona-sichere Rad- und Gehwege</title>
		<link>https://changing-cities.org/offener-brief-an-bundesminister-scheuer-zahlreiche-initiativen-fordern-umgehend-corona-sichere-rad-und-gehwege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 06:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Radentscheide und Mobilitätsinitiativen aus ganz Deutschland fordern in offenen Briefen an Verkehrsminister Scheuer und die Verkehrsminister der Länder, unverzüglich pandemietaugliche Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr deutschlandweit zu ermöglichen.&#160; Abstand halten ist das Gebot der Stunde, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Die Menschen kommen dieser Anforderung mit großer Mehrheit und Solidarität nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zahlreiche Radentscheide und Mobilitätsinitiativen aus ganz Deutschland fordern in offenen Briefen an Verkehrsminister Scheuer und die Verkehrsminister der Länder, unverzüglich pandemietaugliche Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr deutschlandweit zu ermöglichen.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Abstand halten ist das Gebot der Stunde, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Die Menschen kommen dieser Anforderung mit großer Mehrheit und Solidarität nach und steigen aufs Rad um oder gehen zu Fuß. Der empfohlene Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern ist im Alltagsverkehr jedoch kaum einzuhalten, denn die ohnehin schon zu engen Fuß- und Radwege sind dafür nicht ausgelegt. In einem offenen Brief fordern jetzt zahlreiche Mobilitätsinitiativen, darunter die bundesweite Radentscheid-Bewegung, die Bundesregierung zum Handeln auf, um sichere Mobilität in den kommenden Monaten zu gewährleisten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weder Bundes- noch Landesregierungen haben eine einheitliche Vorgehensweise für pandemietaugliche Mobilität empfohlen. Die Notwendigkeit der Umsetzung schneller Krisenmaßnahmen trifft auf unvorbereitete Kommunalverwaltungen, denen rechtssichere Regelungen fehlen, um schnell agieren zu können. Die bundesweite Radentscheid-Bewegung fordert daher die Bundes- und Landesregierungen auf, jetzt mit klaren Vorgaben, wie Leitlinien, aber auch der Beseitigung rechtlicher Unsicherheiten den Kommunen zu helfen, auf die neue Situation reagieren zu können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir fordern von den Verkehrsministerien Leitfäden vorzulegen, mit denen Kommunen ihre Straßen schnell und einfach an die neuen Gegebenheiten anpassen und mehr Platz für den Rad- und Fußverkehr schaffen können. Wir müssen pandemiegerechte Mobilität sicherstellen – in den kommenden Monaten, bis ein Impfstoff vorhanden ist“</em>, so Thijs Lucas, Sprecher des Radentscheids Stuttgart.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kfz-Verkehr hat in den letzten Wochen massiv abgenommen. Während die Auto-Fahrbahnen leer sind, gefährden sich Menschen gegenseitig auf viel zu engen Geh- und Radwegen. Die bestehenden Richtlinien zur Planung und Regelung von Verkehr setzen den Fokus auf Autoverkehr. Diesen Fokus in der Krise auf Rad- und Fußverkehr umzustellen ist ein wichtiger Schritt zur Reduzierung der Neuinfektionen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Umfassende Gesundheitspolitik bedeutet auch, den Menschen einen sicheren Weg zum Einkaufen oder zur Arbeit zu ermöglichen – selbst bei Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbot. Gerade in Zeiten von Homeoffice und eingeschränkter Bewegungsfreiheit ist es zudem notwendig, dass Menschen ihre tägliche Bewegung im Wohnumfeld durchführen können, um ihre Gesundheit zu erhalten. Hierfür die Voraussetzungen zu schaffen ist wichtige Aufgabe der bundesdeutschen Gesundheitspolitik“</em>, so Joachim Bick von von der IG Fahrradstadt Münster.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Auto als individuelle Lösung stellt keine Alternative dar. Würden nach der Lockerung der Kontaktbeschränkungen alle ihre Wege im Pkw erledigen, käme niemand voran. Das Ergebnis wären unendlich lange Staus. Fortbewegung mit dem&nbsp; Rad und zu Fuß ist – wie vom Gesundheitsministerium empfohlen – die einzig wirklich pandemieresiliente Mobilität. Vor allem für Pendler*innen müssen alternative Lösungen zum Pkw zur Verfügung stehen, sonst droht ein Verkehrskollaps in den Städten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Verbreiterte Rad- und Gehwege sind schnell und einfach einzurichten, wenn die Bedingungen einmal geklärt sind“,</em> erklärt Ragnhild Sørensen von Changing Cities aus Berlin. <em>„Mit Maßnahmen wie temporären Radstreifen – auch ‚Pop-Up-Bikelanes‘ genannt – macht Berlin erste wichtige Erfahrungen in Friedrichshain-Kreuzberg, die sich auch in der Petition #FaireStraßen wiederfinden. Die Senatsverwaltung um Regine Günther teilt ihre Erfahrung bereits mit anderen Städten. Insbesondere die juristische Absicherung steht dabei im Vordergrund. Die Schaffung bundeseinheitlicher Leitlinien könnte dabei enorm Entwicklungszeit sparen und so auch zur Eindämmung des Virus beitragen“.&nbsp;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Radentscheid-Initiativen fordern, jetzt einfache und schnell umsetzbare Lösungen zu schaffen. Regelungen, die einem sicheren Rad- und Fußverkehr im Wege stehen, sollten kurzfristig beseitigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bundesweite Bewegung der Radentscheide aus mehr als 30 Initiativen sowie der Verein Changing Cities und andere zivilgesellschaftliche Initiativen<em> </em>fordern in ihrem offenen Brief Regelungen zur einfachen Umsetzung verschiedener Maßnahmen auf kommunaler Ebene.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der offene Brief an Bundesminister Scheuer kann hier abgerufen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner*innen Changing Cities e. V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thijs Lucas, <a href="mailto:thijs.lucas@myport.ac.uk">thijs.lucas@myport.ac.uk</a>, 0176 41623382</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/rad/infrastruktur/temporaere_radstreifen.shtml">Infoseite zur Einrichtung temporärer Radstreifen in Berlin inkl. Regelpläne</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.sueddeutsche.de/auto/verkehr-stau-corona-1.4857721">Süddeutsche Zeitung vom 26.03.2020, „So wirkt sich Corona auf den Verkehr aus“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org/radentscheide/">Überblick über Radentscheide in Deutschland</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/jens-spahn-zum-coronavirus-jeder-kann-und-sollte-mithelfen-den-ausbruch-zu-verlangsamen-a-38f1e3f6-9ae9-4799-b781-43c104cd64af">Bundesgesundheitsminister empfiehlt Rad oder zu Fuß gehen statt ÖPNV</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org/fairestrassen/">Online Petition für #FaireStraßen<br><strong><br></strong></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<item>
		<title>#FaireStraßen</title>
		<link>https://changing-cities.org/kampagnen/fairestrassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 12:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kampagne - abgeschlossen]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit #FaireStraßen haben wir im März 2020 im Zuge der Corona-Pandemie eine Petition gestartet, die sich für pandemie-resiliente Infrastruktur ausgesprochen hat. Mehr als 3.000 Menschen haben dafür unterzeichnet, parallel „poppten“ überall die Radwege auf, die wir seit langem forderten und deren Umsetzung wir vorantrieben. Langer Rede kurzer Sinn: Uns ist egal, warum es passiert, aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit #FaireStraßen haben wir im März 2020 im Zuge der Corona-Pandemie eine Petition gestartet, die sich für pandemie-resiliente Infrastruktur ausgesprochen hat. Mehr als 3.000 Menschen haben dafür unterzeichnet, parallel „poppten“ überall die Radwege auf, die wir seit langem forderten und deren Umsetzung wir vorantrieben. Langer Rede kurzer Sinn: Uns ist egal, warum es passiert, aber um Menschen zu schützen, müssen diese Ideen auf  die Straße gebracht werden. Seit der Corona-Krise ist unser #FaireStraßen-Team etliche Male ausgerückt, sei es für den #Kiezblock im Waldseeviertel, für die Menschenkette vorm Brandenburger Tor, zum Autoipfel oder für die endlich völlig MobG-konforme Oberbaumbrücke. Unsere menschlichen Poller*innen waren überall. Never change a running system! Deshalb: #FaireStraßen ist ab sofort unser Changing Cities Aktionsteam: Wenn es gegen ungeschützte Verkehrsteilnehmer*innen läuft, kommen die (human) Poller!</p>


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<summary class='cc-details__summary'>Petitionstext</summary>
<div class='cc-details__content'><strong>Wir fordern alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister auf, unverzüglich sichere und ansteckungsfreie Mobilität zur Unterstützung der Notfallmaßnahmen zu ermöglichen.</strong><br><br><strong>#FaireStraßen bedeuten:</strong><br><strong>Radverkehr ermöglichen</strong>: provisorisch Fahrspuren in Radstreifen umwandeln und mit Baustellenbaken oder sonstigen Maßnahmen sichern<br><strong>#Kiezblocks</strong>: Wohngebiete für den Radverkehr öffnen; Wohnstraßen temporär in Fahrradstraßen umwandeln und für den Durchgangsverkehr sperren<br><strong>Ansteckungsfrei zu Fuß</strong>: autofreie Nebenstraßen einrichten, die ausschließlich für Fuß- und Radverkehr genutzt werden dürfen; Gehwegparken konsequent ahnden<br><strong>Krankenhäuser entlasten</strong>: innerorts Tempo 30 für eine Senkung der Unfallzahlen<br><strong>Bewegung</strong>: individuelle physische Betätigung an der frischen Luft stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern fördert auch das geistige Wohlbefinden<br><br><br><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="685" class="wp-image-6619" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/04/FaireStraßen_20200404_Kampagne-1.jpg" alt="Kampagne #FaireStraßen" style="width: 1024px;" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/04/FaireStraßen_20200404_Kampagne-1.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/04/FaireStraßen_20200404_Kampagne-1-300x201.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/04/FaireStraßen_20200404_Kampagne-1-1024x685.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/04/FaireStraßen_20200404_Kampagne-1-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br><br><strong>Mobil bleiben – für die Gesundheit aller und für systemrelevante Berufe</strong><br>In ganz Deutschland müssen wir von einer längeren, vielleicht monatelangen Phase der Beschränkungen ausgehen, um die Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus zu minimieren. Für diese Zeit müssen schnelle und niedrigschwellige Maßnahmen getroffen werden, um die Sicherheit aller Teilnehmenden am Straßenverkehr zu gewährleisten – insbesondere derjenigen, die systembedingt nicht zu Hause arbeiten können. Alle Menschen, vor allem Kinder, brauchen darüber hinaus dringend Bewegung. Familien in Wohnungen sind auf den öffentlichen Raum besonders angewiesen.<br><br><strong>Je besser wir uns jetzt organisieren, desto handlungsfähiger bleiben wir!</strong><br>Die Kommunen müssen deshalb unverzüglich provisorische Maßnahmen im Verkehr ergreifen und die Bevölkerung schützen und ansteckungsfreie Mobilität ermöglichen. Mobilität muss Teil der kommunalen Pandemiepläne sein, sodass Maßnahmen unbürokratisch umgesetzt werden können. So kann der Platz mit geeigneten Mitteln effektiv temporär umverteilt werden.<br><br>Verschiedene Städte beweisen, dass es machbar ist: In Berlin wurden bereits erste temporäre Radstreifen angelegt, Bogotá hat im Zuge der Corona-Krise 117 Kilometer provisorische Radwege schnell und vorausschauend eingerichtet, um den ÖPNV zu entlasten. Sichere und ansteckungsfreie Mobilität ist ein zentraler Baustein im Kampf gegen die Pandemie.</div>
</details>


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<h3 class="wp-block-heading">Kampagnenvideos #FaireStraßen</h3>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/fairestrassen/"><img decoding="async" src="https://changing-cities.org/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FENwDt9kptAU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>


<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/fairestrassen/"><img decoding="async" src="https://changing-cities.org/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FGtLPZXZmCWc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>

<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/fairestrassen/"><img decoding="async" src="https://changing-cities.org/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FIn5p8bSTlj4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>

<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/fairestrassen/"><img decoding="async" src="https://changing-cities.org/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FjV7O0hddRBg%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/fairestrassen/"><img decoding="async" src="https://changing-cities.org/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcVGDoEspKDk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>

<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/fairestrassen/"><img decoding="async" src="https://changing-cities.org/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FjxCSpO6Doo0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure>

<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/fairestrassen/"><img decoding="async" src="https://changing-cities.org/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FUe3JmMQp8m8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /><figcaption></figcaption></figure></div>
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<section class='cc-list'><header class='cc-list__header'><h2 class='cc-list__heading'>Beiträge zu #FaireStraßen</h2></header><div class='cc-list__items cc-list__items--grid cc-list__items--3-columns'><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-9429;'><a href='https://changing-cities.org/breites-buendnis-ruft-zu-fahrraddemo-am-19-maerz-auf-klimaschutz-braucht-die-verkehrswende-jetzt/' >Breites Bündnis ruft zu Fahrraddemo am 19. März auf: Klimaschutz braucht die Verkehrswende jetzt!</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2021-03-18'>18.3.2021</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/berlin/" rel="category tag">Berlin</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>Das Bündnis „Berliner Straßen für Alle“ unterstützt Fridays For Future beim morgigen globalen Klimastreik mit einer Verkehrswende-Fahrraddemo. Zu der Fahrraddemo am Freitag, 19. März rufen Powershift, ADFC Berlin, Changing Cities, BUND Berlin, Greenpeace Berlin, Naturfreunde Berlin, Grüne Liga, VCD Nordost und Fuß e.V. im Bündnis auf. Wann: Freitag, 19. MärzStart: 16 Uhr, Kiefholz Straße / Treptower StraßeEnde: ca. [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'><img  src='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Klimastreik-Quer-300x168.jpg' sizes="auto, 350px" srcset='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Klimastreik-Quer-300x168.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Klimastreik-Quer-1024x572.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Klimastreik-Quer-768x429.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Klimastreik-Quer.jpg 1200w' alt=''    loading='lazy'  width='1200' height='670'></div></article><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-9288;'><a href='https://changing-cities.org/so-geht-verkehrswende-am-ostkreuz-nicht/' >So geht Verkehrswende am Ostkreuz&#8230; nicht!</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2021-03-02'>2.3.2021</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/berlin/lichtenberg/" rel="category tag">Lichtenberg</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>Heute beginnen die Bauarbeiten für einen gerade einmal 100 Meter langen Radwegstummel auf der Karlshorster Straße in Lichtenberg. Die Umsetzung dieses Vorhabens zeigt sinnbildlich, wie ein ideen- und mutloses Bezirksamt die Berliner Verkehrswende an zentraler Stelle verhindert: dem Bahnhof Ostkreuz. Changing Cities und die Netzwerke Fahrradfreundliches Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg demonstrieren zusammen mit Bürger*innen-Initiativen gegen jahrelange [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'><img  src='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Ostkreuz-Demo_20210301-300x156.jpg' sizes="auto, 350px" srcset='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Ostkreuz-Demo_20210301-300x156.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Ostkreuz-Demo_20210301-1024x531.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Ostkreuz-Demo_20210301-768x398.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Ostkreuz-Demo_20210301-1536x797.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Ostkreuz-Demo_20210301-1280x664.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Ostkreuz-Demo_20210301-1400x726.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Ostkreuz-Demo_20210301-1600x830.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Ostkreuz-Demo_20210301-1800x933.jpg 1800w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/03/Ostkreuz-Demo_20210301.jpg 2048w' alt=''    loading='lazy'  width='2048' height='1062'></div></article><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-8814;'><a href='https://changing-cities.org/fahrraddemo-auf-berliner-autobahnen-fuer-die-einhaltung-der-pariser-klimaziele/' >Fahrraddemo auf Berliner Autobahnen für die Einhaltung der Pariser Klimaziele</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2020-12-10'>10.12.2020</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/berlin/" rel="category tag">Berlin</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>Changing Cities e.V., Ende Gelände Potsdam, IL Berlin und Aktionsbündnis A100 stoppen! rufen gemeinsam zur Demo am 12. Dezember auf. Vor fünf Jahren, am 12. Dezember 2015, beschlossen die Staaten der Welt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen und so die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu verhindern. Die Bürgerinnen und Bürger haben das Signal [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'><img  src='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/12/Fahrraddemo_20201209_2-300x195.jpg' sizes="auto, 350px" srcset='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/12/Fahrraddemo_20201209_2-300x195.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/12/Fahrraddemo_20201209_2-1024x665.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/12/Fahrraddemo_20201209_2-768x499.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/12/Fahrraddemo_20201209_2-1536x998.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/12/Fahrraddemo_20201209_2-1280x831.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/12/Fahrraddemo_20201209_2-1400x909.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/12/Fahrraddemo_20201209_2-1600x1039.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/12/Fahrraddemo_20201209_2-1800x1169.jpg 1800w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/12/Fahrraddemo_20201209_2.jpg 2048w' alt=''    loading='lazy'  width='2048' height='1330'></div></article><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-7172;'><a href='https://changing-cities.org/tag-der-verkehrssicherheit-aussenbezirke/' >Mehr Platz für Fahrrad- und Fußverkehr, auch in den Außenbezirken</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2020-06-15'>15.6.2020</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/berlin/reinickendorf/" rel="category tag">Reinickendorf</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>Changing Cities und VCD Nordost rufen auf zu einem Aktionstag zum Tag der Verkehrssicherheit: Samstag, 20. Juni 2020&nbsp;&nbsp; 11–13 Uhr: Berliner Straße in 13507 Berlin-Tegel, zwischen Bernstorff- und BrunowstraßeAb 13 Uhr: Waldseeviertel in 13467 Berlin (Schildower Straße zwischen Veltheimstraße und Jungbornstraße): Wann kommt der #Kiezblock? Im Zuge des Corona-Lockdowns wurden zwei Monate lang keine Fahrradfahrer*innen [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'><img  src='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/06/320006-971-300x200.jpg' sizes="auto, 350px" srcset='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/06/320006-971-300x200.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/06/320006-971-1024x681.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/06/320006-971-768x511.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/06/320006-971-1536x1022.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/06/320006-971-2048x1362.jpg 2048w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/06/320006-971-1280x851.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/06/320006-971-1400x931.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/06/320006-971-1600x1064.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/06/320006-971-1800x1197.jpg 1800w' alt=''    loading='lazy'  width='2500' height='1663'></div></article><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-7036;'><a href='https://changing-cities.org/diesen-sommer-tragt-man-poller/' >Diesen Sommer trägt man Poller</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2020-05-21'>21.5.2020</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/berlin/" rel="category tag">Berlin</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>Demos für Pop-up-Radwege in Berlin am 23. Mai Changing Cities fordert am Samstag den 23. Mai mit von Menschen geschützten Radstreifen, dass Bezirke und Senat zügig in ganz Berlin mehr Platz für Radfahrende schaffen. In seiner Petition für #FaireStraßen fordert der Verein temporäre Radwege und die Erweiterung der Fußgängerbereiche während der Pandemie. WANN/WO: 11 Uhr, [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'><img  src='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-300x225.jpg' sizes="auto, 350px" srcset='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-300x225.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1024x768.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-768x576.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1536x1152.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-2048x1536.jpg 2048w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1280x960.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1400x1050.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1600x1200.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1800x1350.jpg 1800w' alt='Human Protected Bikelane'    loading='lazy'  width='2560' height='1920'></div></article><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-6972;'><a href='https://changing-cities.org/menschliche-poller-fuer-einen-geschuetzten-radweg-auf-der-b96a/' >Menschliche Poller für einen geschützten Radweg auf der B96a</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2020-05-14'>14.5.2020</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/berlin/treptow-koepenick/" rel="category tag">Treptow-Köpenick</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>Changing Cities und das Netzwerk Fahrradfreundliches Treptow-Köpenick bildeten gestern auf der dreispurigen B96a am S-Bahnhof Schöneweide einen menschlichen Schutz für Radfahrende und protestierten damit gegen die äußerst mangelhafte Radinfrastruktur im Bezirk. In der heutigen BVV wird über einen Verkehrsversuch abgestimmt, der entlang der B96a temporäre Radverkehrsanlagen einrichten soll. „Die Corona-Pandemie setzt die Bezirkspolitik unter Druck. [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'><img  src='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-300x225.jpg' sizes="auto, 350px" srcset='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-300x225.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1024x768.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-768x576.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1536x1152.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-2048x1536.jpg 2048w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1280x960.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1400x1050.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1600x1200.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/IMG_6226-1800x1350.jpg 1800w' alt='Human Protected Bikelane'    loading='lazy'  width='2560' height='1920'></div></article><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-6867;'><a href='https://changing-cities.org/280-kiezlotsinnen-machen-18-spielstrassen-moeglich/' >280 Kiezlots*innen machen 18 Spielstraßen möglich</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2020-05-02'>2.5.2020</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/berlin/friedrichshain-kreuzberg/" rel="category tag">Friedrichshain-Kreuzberg</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>Am Sonntag, den 3. Mai werden insgesamt 18 Straßen für den Fuß- und Radverkehr in Friedrichshain-Kreuzberg geöffnet. Innerhalb von 1,5 Tagen meldeten sich mehr als 280 Freiwillige, die die temporären Spielstraßen von 12-18 Uhr an Sonn- und Feiertagen begleiten und unterstützen. Changing Cities begrüßt den Dialog zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft als zukunftsweisend. Die Spielplätze in [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'><img  src='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/DSC_0879_w-300x200.jpg' sizes="auto, 350px" srcset='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/DSC_0879_w-300x200.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/DSC_0879_w-1024x682.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/DSC_0879_w-768x512.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/DSC_0879_w-1536x1024.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/DSC_0879_w-1280x853.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/DSC_0879_w-1400x933.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/DSC_0879_w-1600x1066.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/DSC_0879_w.jpg 1772w' alt='Spielstraße'    loading='lazy'  width='1772' height='1181'></div></article><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-6822;'><a href='https://changing-cities.org/mit-dem-freiraumwunder-zur-mobilitaetspraemie-fuer-alle/' >Mit dem Freiraumwunder zur Mobilitätsprämie für alle</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2020-05-02'>2.5.2020</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/berlin/" rel="category tag">Berlin</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>ANKÜNDIGUNG: Changing Cities e.V. zeigt am 4. und 5. Mai mit dem Freiraumwunder, wie #FaireStraßen und eine Mobilitätsprämie für alle aussehen könnten. Der Handwagen in der Größe eines Autos rollt emissionsfrei von Lichtenberg zum Kanzleramt. Hier findet am Dienstag ein Protest-Happening mit maximal 50 Teilnehmer*innen anlässlich des „Autogipfels“ statt. Mit dem Freiraumwunder zeigen die Aktivist*innen, [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'><img  src='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/P1012933-300x225.jpg' sizes="auto, 350px" srcset='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/P1012933-300x225.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/P1012933-1024x768.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/P1012933-768x576.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/P1012933-1536x1152.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/P1012933-2048x1536.jpg 2048w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/P1012933-1280x960.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/P1012933-1400x1050.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/P1012933-1600x1200.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/P1012933-1800x1350.jpg 1800w' alt='Freiraumwunder'    loading='lazy'  width='2560' height='1920'></div></article><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-6680;'><a href='https://changing-cities.org/von-null-auf-fairestrassen/' >Von Null auf #FaireStraßen</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2020-04-17'>17.4.2020</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/berlin/" rel="category tag">Berlin</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>Einen Tag wie gestern haben die Aktivist*innen von Changing Cities noch nicht erlebt: Die Anzahl der Berliner Hauptstraßen, die temporäre, pandemietaugliche Radstreifen bekommen, wächst rasant. Das ist auch dringend erforderlich, denn am 27. April werden die ersten Schulen schrittweise den Betrieb wieder aufnehmen. Die Abiturprüfungen finden bereits ab nächsten Montag statt. Dann brauchen die Schüler*innen [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'></div></article><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-6657;'><a href='https://changing-cities.org/offener-brief-an-bundesminister-scheuer-zahlreiche-initiativen-fordern-umgehend-corona-sichere-rad-und-gehwege/' >Offener Brief an Bundesminister Scheuer: Zahlreiche Initiativen fordern umgehend Corona-sichere Rad- und Gehwege</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2020-04-14'>14.4.2020</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/bundesweit/" rel="category tag">Bundesweit</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>Zahlreiche Radentscheide und Mobilitätsinitiativen aus ganz Deutschland fordern in offenen Briefen an Verkehrsminister Scheuer und die Verkehrsminister der Länder, unverzüglich pandemietaugliche Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr deutschlandweit zu ermöglichen.&nbsp; Abstand halten ist das Gebot der Stunde, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Die Menschen kommen dieser Anforderung mit großer Mehrheit und Solidarität nach [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'></div></article><article class='cc-list-item cc-list-item--post cc-list-item--grid'><div class='cc-list-item__text'><header class='cc-list-item__header'><h3 class='cc-list-item__heading' style='view-transition-name: post-6533;'><a href='https://changing-cities.org/fairestrassen-petition-verkehrswende-ist-gesundheitsfuersorge/' >#FaireStraßen – Petition: Verkehrswende ist Gesundheitsfürsorge</a></h3><div class='cc-post-meta'><date datetime='2020-04-03'>3.4.2020</date><span class='cc-post-meta__separator' aria-hidden='true'> | </span><span class='cc-post-meta__categories' aria-label='Kategorien'><a href="https://changing-cities.org/kategorie/kampagne-aktuell/fairestrassen/" rel="category tag">#FaireStraßen</a>, <a href="https://changing-cities.org/kategorie/bundesweit/" rel="category tag">Bundesweit</a>, <a href="/aktuelles/presse" rel="category tag">Pressemitteilung</a></span></div></header><div class='cc-list-item__content'>Der Verein Changing Cities hat eine Petition initiiert, die bundesweit schnelle Maßnahmen zu ansteckungsfreier Mobilität fordert, unter anderem mehr Platz für Rad- und Fußverkehr. „Physical Distancing“ ist nur möglich, wenn Fuß- und Radverkehr entsprechend mehr Platz zugeteilt wird.&nbsp; Das Verkehrswesen wird im Infektionsschutzgesetz nicht explizit bedacht. Dabei ist Mobilität überlebensnotwendig. Vor allem, weil die Abstandsregeln [&hellip;]</div></div><div class='cc-list-item__image'><img  src='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/04/FaireStraßen_20200404_Kampagne-1-300x201.jpg' sizes="auto, 350px" srcset='https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/04/FaireStraßen_20200404_Kampagne-1-300x201.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/04/FaireStraßen_20200404_Kampagne-1-1024x685.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/04/FaireStraßen_20200404_Kampagne-1-768x514.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/04/FaireStraßen_20200404_Kampagne-1.jpg 1280w' alt='Kampagne #FaireStraßen'    loading='lazy'  width='1280' height='856'></div></article></div></section>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baustellenbaken, mobile Schilder und gelbe Streifen – temporäre Radwege in Friedrichshain-Kreuzberg</title>
		<link>https://changing-cities.org/baustellenbaken-mobile-schilder-und-gelbe-streifen-temporaere-radwege-in-friedrichshain-kreuzberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 19:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Up-Radwege]]></category>
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					<description><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg und die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz testen provisorische Maßnahmen zur Förderung ansteckungsfreier Mobilität in Berlin. Changing Cities begrüßt die Initiative und fordert Task Forces, die temporäre Radwege im gesamten Stadtgebiet anordnen können. „Berlin besitzt mit dem Mobilitätsgesetz eine einmalige gesetzliche Grundlage, um zügig pandemietaugliche und sichere Radinfrastruktur zu schaffen. Wir brauchen jetzt [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Friedrichshain-Kreuzberg und die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz testen provisorische Maßnahmen zur Förderung ansteckungsfreier Mobilität in Berlin. Changing Cities begrüßt die Initiative und fordert Task Forces, die temporäre Radwege im gesamten Stadtgebiet anordnen können.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Berlin besitzt mit dem Mobilitätsgesetz eine einmalige gesetzliche Grundlage, um zügig pandemietaugliche und sichere Radinfrastruktur zu schaffen. Wir brauchen jetzt stadtweit Task Forces, die verkehrsrechtliche Anordnungen treffen und diese gleich vor Ort umsetzen. Dann können sich deutlich mehr Berlinerinnen und Berliner schon morgen viel sicherer durch ihre Stadt bewegen“, kommentiert Denis Petri, Vorstandsmitglied bei Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Verkehrswesen wird im Infektionschutzgesetz nicht explizit bedacht. Dabei ist Mobilität überlebensnotwendig. Vor allem, weil die Krisenmaßnahmen voraussichtlich monatelang dauern werden, muss jetzt für die Phase nach dem ersten Lockdown geplant und pandemietaugliche Mobilitätsinfrastruktur für alle geschaffen werden. Für diese Zeit sind schnelle und einfache Maßnahmen auf der Straße essentiell. Denn sie erhöhen die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden, insbesondere derjenigen, die systembedingt nicht zu Hause arbeiten können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Vorhaben soll zunächst in zwei Pilotprojekten in Friedrichshain-Kreuzberg getestet werden, bevor es im gesamten Bezirk und schließlich stadtweit umgesetzt wird. Mit diesen Maßnahmen reagiert die Stadt auf den krisenbedingten Anstieg im Radverkehr bei gleichzeitigem Rückgang des Autoverkehrs. Damit auch ungeübte Radfahrende gesund, sicher und mit dem notwendigen Sicherheitsabstand unterwegs sein können, kann der neu gewonnene Platz nun temporär für Radinfrastruktur genutzt werden. Gleichzeitig werden diese Maßnahmen den ÖPNV entlasten, sodass dieser ebenfalls ohne Ansteckungsgefahr genutzt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Je besser wir uns jetzt organisieren, desto handlungsfähiger bleiben wir. Kritische Infrastruktur muss gewährleistet sein, und dazu gehört, besonders in einer Pandemie wie dieser, die Fuß- und Fahrradmobilität. Berlin kann doch agil! So kann es gerne weitergehen“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:<br></strong><a href="https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.911780.php">Pressemitteilung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg  vom 25.3.20</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.911916.php">Pressemitteilung des Senats für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz vom 25.3.20</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.zukunft-mobilitaet.net/171177/urbane-mobilitaet/covid-19-coronavirus-bogota-temporaere-radwege/">„COVID-19 in Bogotá: Temporäre Radverkehrsinfrastruktur zur Entlastung des ÖPNV und Erhöhung der Verkehrssicherheit” in Zukunft Mobilität vom 18.03.20</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.spiegel.de/auto/corona-krise-warum-fahrradfahren-gleich-doppelt-schuetzt-a-46196d09-4aa4-4041-97e3-1fd1ff094c3f">„Warum Radfahren gleich doppelt schützt“ im Spiegel, 18.03.20<strong><br><br></strong></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://volksentscheid-fahrrad.de">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad, ein Projekt von Changing Cities</strong>: Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berliner*innen unterschrieben – 7% der Wähler*innenstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Über den Zusammenhang von Klopapier und Pollern</title>
		<link>https://changing-cities.org/langsamer-oder-poller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#schönerverkehren]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit unserer neuen Kampagne #schönerverkehren wollen wir Verhalten im Straßenverkehr sichtbar machen, das in keinem anderen sozialen Bereich so geduldet werden würde. Dachten wir. Erreichen wollen wir, dass Menschen sich in die Lage der anderen versetzen – einen Perspektivwechsel also. Angesichts der aktuellen Lage kriegt der Kampagnentitel eine ganz neue Bedeutung. Wir haben absichtlich den [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit unserer neuen Kampagne #schönerverkehren wollen wir Verhalten im Straßenverkehr sichtbar machen, das in keinem anderen sozialen Bereich so geduldet werden würde. Dachten wir. Erreichen wollen wir, dass Menschen sich in die Lage der anderen versetzen – einen Perspektivwechsel also. Angesichts der aktuellen Lage kriegt der Kampagnentitel eine ganz neue Bedeutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben absichtlich den Begriff Verkehr genutzt, nicht nur weil er so neckisch zweideutig ist, sondern vor allem, weil er anders als Mobilität soziale Interaktion einschließt. Dabei haben wir zwei Ebenen ins Visier genommen: Wie verhalten sich Menschen auf der Straße und wie wird dieses Verhalten in den sozialen Medien gespiegelt? Ein kleines Beispiel: Viele Eltern bringen ihr Kind zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule oder lassen es sogar den Weg allein gehen oder fahren. Einige Eltern fahren mit dem Auto direkt vor die Schule, so dass die Situation unübersichtlich wird. Andere Eltern reagieren und bringen ihr Kind ebenfalls mit dem Auto und bald kommen nur noch einzelne Kinder zu Fuß oder mit dem Rad und sind der Situation schutzlos ausgeliefert. Schaut man jetzt in die Kommentarspalten zum Thema Elterntaxi, wird kaum mehr differenziert und Eltern gehen in Schutzbehauptungen: „Was soll ich denn machen, wenn ich mein Kind sicher zur Schule bringen will?“ Ganz klar scheint zu sein: Die Eltern sind selbst schuld. Dass Tempo-30-Zonen vor Schulen und Kitas auch von anderen ignoriert werden, spielt keine Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was hat das mit der jetzigen Situation zu tun? Viel. Um eine schnelle und massive Ausbreitung des Virus zu verhindern, wird geraten zu Hause zu bleiben. Die Grundversorgung ist gesichert und wenn sich alle dran halten, dann schaffen wir es gemeinsam – auch ohne Verbote. So die Idee. Dann beginnen Einzelne Lebensmittel oder andere Artikel der Grundversorgung zu horten, so dass diese zeitweise ausverkauft sind. Bilder von leeren Regalen, die im Internet kursieren, verstärken das Gefühl der Unsicherheit und noch mehr Menschen kaufen über ihren Bedarf. Jede*r, der sich heute ein Paket Toilettenpapier kauft, wird vermutlich von Einigen als „Hamsterer“ eingestuft – egal, wie viel er davon zu Hause hat. Menschen posten Fotos von überfüllten Cafés oder Parks, andere versuchen zu Hause zu bleiben und fragen sich, warum sich so viele nicht an die Regeln halten. Zurück zum Straßenverkehr: Deswegen funktionieren Poller immer, aber „Schule – bitte langsam fahren“ wird auch immer wieder mal ignoriert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist kein Lobgesang auf eine generelle Ausgangssperre, aber im übertragenen Sinne: „Wenn nicht langsamer gefahren wird, kommen die Poller.“ Und wenn es ganz schlecht läuft, erst nachdem etwas passiert ist. Aber wenn jede*r bereit ist, etwas schöner zu verkehren, dann bleibt die Straße offen für alle – wortwörtlich. Und Verurteilungen bringen nichts. Wenn ich nur ein Paket Toilettenpapier kaufe, hat derjenige neben mir keine Sorge, nichts mehr abzubekommen und der dritte keine Möglichkeit ein leeres Regal zu fotografieren. Die Spirale kommt zum Stillstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">#schönerverkehren #flattenthecurve #socialdistancing</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Die Berliner Luft erholt sich</title>
		<link>https://changing-cities.org/die-berliner-luft-erholt-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 16:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverschmutzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Langsam aber sicher geht es mit der Berliner Luft aufwärts. Die Folgen der Corona-Krisenmaßnahmen zeigen Ergebnisse: Im Westen der Stadt ist die Luft laut aktueller Luftqualitätsindex bereits sehr gut.&#160; Weniger Autoverkehr bedeutet bessere Luft für alle. Diese Binsenweisheit können die Berlinerinnen und Berliner jetzt direkt vor der Haustür erleben. Eine Open-Data Karte von Stuttgarter Luftaktivisten [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Langsam aber sicher geht es mit der Berliner Luft aufwärts. Die Folgen der Corona-Krisenmaßnahmen zeigen Ergebnisse: Im Westen der Stadt ist die Luft laut aktueller Luftqualitätsindex bereits sehr gut.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger Autoverkehr bedeutet bessere Luft für alle. Diese Binsenweisheit können die Berlinerinnen und Berliner jetzt direkt vor der Haustür erleben. Eine Open-Data Karte von Stuttgarter Luftaktivisten bescheinigt heute gar ganz Berlin eine glatte Eins: Kein Feinstaub weit und breit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Viele Menschen ziehen ja ins Grüne, um die bessere Luft genießen zu können. Leider pendeln sie dann mit dem Pkw in die Stadt und verschmutzen damit die Luft für alle. Nun können auch Innenstädter erleben, was gute Luft vor der Haustür bedeutet. Einfach Fenster auf!“, kommentiert Inge Lechner von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Normalerweise liegen in Teilen Berlins die Feinstaubwerte über den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation. Rechtlich gelten aber die EU-Werte, die unverständlicherweise höher sind als die der WHO.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Effekt von weniger Kfz-Verkehr in Berlin ist einerseits bessere Luft. Aber auch die Lärmbelastung ist merklich zurückgegangen. Und wer heute Fahrrad fährt, merkt gleich, wie viel entspannter und sicherer die Straßen ohne die Blechlawinen sind. So viel wie möglich mit dem Rad unterwegs zu sein – das war schon immer unsere Devise“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders in Zeiten von Coronavirus bedeutet eine Luftverbesserung weniger Kranke und Tote, denn geschwächte Lungen reagieren empfindlicher auf Viren. Eine Untersuchung des European Hearts Journal von letztem Jahr geht von bis zu 800.000 zusätzlichen Todesfällen jährlich durch Luftverschmutzung in Europa aus. Diese Zahl ist eine Schätzung, die – statistisch gesehen – eine Verringerung der Lebenserwartung in Europa um durchschnittlich etwas mehr als zwei Jahre bedeutet. Auffällig ist dabei, dass die deutsche Luftverschmutzung besonders hoch ist. Während weltweit mit 120 zusätzlichen Todesfällen pro 100.000 Einwohnern durch schlechte Luft gerechnet wird, liegt diese Zahl in Deutschland bei erschreckend hohen 154 pro 100.000 (Europa: 133 pro 100.000). Energiewirtschaft, Landwirtschaft und Verkehr sind die größten Verursacher der Luftverschmutzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:<br></strong><a href="https://luftdaten.berlin.de/lqi">Berliner Luftqualitätsindex</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://deutschland.maps.sensor.community/#6/51.105/9.972">Feinstaubkarte des OK Lab Stuttgart</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Studie der European Hearts Journal</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/luftverschmutzung-schadstoffe-todesfaelle-1.4364271">„Mehr Tote durch schmutzige Luft als durch Rauchen“, Süddeutsche Zeitung vom 12.03.19</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad, ein Projekt von Changing Cities</strong>: Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berliner*innen unterschrieben – 7% der Wähler*innenstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.&nbsp;</p>
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		<title>Alle Demonstrationen vorerst abgesagt</title>
		<link>https://changing-cities.org/alle-demonstrationen-vorerst-abgesagt/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2020 13:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
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					<description><![CDATA[Changing Cities ruft auf Grund der Ansteckungsgefahr vorerst nicht mehr zur Teilnahme an Demonstrationen auf. Dies betrifft auch die Demonstration in der Kantstraße Montag Morgen früh. „Obwohl die Vorteile des Radfahrens als sicheres und gesundes Fortbewegungsmittel in Zeiten einer Pandemie vielen Menschen jetzt klar werden, rufen wir vorerst nicht mehr zu größeren Veranstaltungen auf. Im [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Changing Cities ruft auf Grund der Ansteckungsgefahr vorerst nicht mehr zur Teilnahme an Demonstrationen auf. Dies betrifft auch die Demonstration in der Kantstraße Montag Morgen früh.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Obwohl die Vorteile des Radfahrens als sicheres und gesundes Fortbewegungsmittel in Zeiten einer Pandemie vielen Menschen jetzt klar werden, rufen wir vorerst nicht mehr zu größeren Veranstaltungen auf. Im Moment ist #flattenthecurve oberste Priorität, und wir meinen das ernst, wenn wir uns für die ungeschützten Verkehrsteilnehmenden einsetzen. Dann wollen wir sie natürlich nicht anderen Gefahren aussetzen!“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Forderungen nach einer Umgestaltung der Kantstraße geraten dadurch nicht aus dem Blick. „Wir verlegen unsere Aktivitäten ins Digitale und nutzen nach wie vor das Rad, wenn wir uns fortbewegen müssen. Wem es die Klimakrise nicht gezeigt hat, hat es durch die Corona-Krise hoffentlich verstanden: Rad- und Fußverkehr sind gerade jetzt Mobilitätsformen, die das Immunsystem stärkt, den fehlenden Sport im Fitnessstudio ausgleichen kann und ausreichend Abstand vor Ansteckungsherden haben“, kommentiert Sascha Broy von Changing Cities.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><strong><br></strong><br>Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung:<br>https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Pressemitteilung im Online-Bereich: https://changing-cities.org/aktuelles/presse</p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen zu Changing Cities e.V.: https://changing-cities.org</p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad: <a href="https://volksentscheid-fahrrad.de">https://volksentscheid-fahrrad.de</a><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad, ein Projekt von Changing Cities</strong>: Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berliner*innen unterschrieben – 7% der Wählerstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.&nbsp;</p>
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