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	<title>Leipzig &#8211; Changing Cities</title>
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		<title>Soziale Auswirkungen von Superblocks</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 11:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Anna aus Leipzig war wie Andreas aus Celle und Toster aus Wuppertal bei der Superblocks-Konferenz von Changing Cities dabei. Superblock-Aktivist*innen aus 27 unterschiedlichen Städten kamen in Darmstadt zusammen, um sich darüber auszutauschen, wie wir für lebenswerte Städte aktiv werden können. Dort hat Anna ihre Mitstreiter*innen mit ihrem eigenen Superblock-Projekt begeistert, das Platz für Autos durch [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Anna aus Leipzig war wie <a href="https://changing-cities.org/paris-musst-du-erst-umbauen-damit-alle-wege-15-minuten-lang-sind-in-celle-sind-alle-wege-15-minuten-lang/">Andreas aus Celle</a> und <a href="https://changing-cities.org/so-eine-konferenz-schafft-kraft-und-energie-fuer-die-verkehrswende/">Toster aus Wuppertal</a> bei der Superblocks-Konferenz von Changing Cities dabei. Superblock-Aktivist*innen aus 27 unterschiedlichen Städten kamen in Darmstadt zusammen, um sich darüber auszutauschen, wie wir für lebenswerte Städte aktiv werden können. Dort hat Anna ihre Mitstreiter*innen mit ihrem eigenen Superblock-Projekt begeistert, das Platz für Autos durch echte Begegnungsräume für Menschen ersetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anna ist Teil der Initiative <a href="https://superblocks-leipzig.de/">SUPERBLOCKS Leipzig e.V.</a>, die gemeinsam mit der Stadt Leipzig ein einjähriges Pilotprojekt durchführt. Diese Zusammenarbeit ist ein riesiger Erfolg, der zeigt: Zivilgesellschaftliches Engagement lohnt sich! „Verkehrsversuch“ heißt das Projekt offiziell, doch es geht um viel mehr als Verkehrsplanung: „Eigentlich hat unser Projekt viel mehr Facetten“, erklärt Anna. Es gehe um soziale Fragen und um Flächengerechtigkeit, also um die gerechte Verteilung des öffentlichen Raums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Anfang des Projekts haben Anna und ihre Mitstreiter*innen Menschen im Viertel mit einem mobilen Wunschbüro nach ihren Wünschen und Ängsten hinsichtlich des öffentlichen Raums befragt. Für Tagesaktionen wurde die Straße testweise für Autos gesperrt. Dann kam der große Verkehrsversuch mit Diagonalsperre, mit dem das Viertel entlang der Hildegardstraße für ein Jahr zu einem verkehrsberuhigten Bereich wurde. Das bedeutet konkret: Fahren in Schrittgeschwindigkeit und kein Parken, dafür Sitzmöglichkeiten, Hochbeete und andere Elemente der Straßengestaltung. Mehr Platz zum Atmen, Sitzen und Spielen außerhalb der eigenen vier Wände. Die Straßenoberflächen wurden gemeinsam mit Anwohner*innen bemalt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswirkungen zeigten sich schnell: „Was auf jeden Fall auffällt, ist, dass dort mehr Gruppen zu sehen sind, die sonst nicht so sichtbar im öffentlichen Raum sind“, erzählt Anna. Zum Beispiel Menschen mit Beeinträchtigungen: Vorher war für sie kaum Platz in dem eng bewohnten Viertel, in dem viel Fläche für Autos reserviert war. Jetzt sind alle eingeladen, das Viertel mitzugestalten. Ein Mitmachforum findet regelmäßig auf der Straße statt. Die Flyer von SUPERBLOCKS Leipzig e.V. sind mehrsprachig, damit niemand ausgeschlossen wird. Das betrifft beispielsweise Menschen aus der Geflüchtetenunterkunft im Viertel – viele der Bewohnenden nahmen zum Beispiel an einem großen Superblock-Straßendinner teil. Durch die Transformation des Viertels in einen Superblock wird Raum für Begegnung geschaffen, der vorher einfach nicht vorhanden war. „Es ist eine Art Arena entstanden“, sagt Anna.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/02/SB_Anna-Twitter-Post2-1024x576.jpg" alt="Von Hinten sind Kinder uns Erwachsene zu sehen, die Stimmung läst auf ein Straßenfest schließen." class="wp-image-21069" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/02/SB_Anna-Twitter-Post2-1024x576.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/02/SB_Anna-Twitter-Post2-300x169.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/02/SB_Anna-Twitter-Post2-768x432.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/02/SB_Anna-Twitter-Post2-1536x864.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/02/SB_Anna-Twitter-Post2-1280x720.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/02/SB_Anna-Twitter-Post2-1400x788.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/02/SB_Anna-Twitter-Post2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Hört sich das nicht irgendwie alles nach Utopie an? Nicht unbedingt: „Es ist jetzt nicht irgendwas total Futuristisches oder so, sondern eine Stadt für alle und Flächengerechtigkeit sind ganz normal“, meint Anna. Diese Perspektive teilten andere Superblock-Aktivist*innen bei der Konferenz in Darmstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun will die Leipziger Initiative weitermachen. Aktuell entsteht ein Handbuch, in dem die Aktivist*innen reflektieren, wie der “Verkehrsversuch” bisher verlaufen ist und was sie daraus gelernt haben. Auch wirst Du in dem Buch nützliche Tipps und Tricks für Dein eigenes Superblock-Projekt finden. Vom 26. bis 27. April 2024 ist zudem eine Fachkonferenz geplant. Superblock-Aktivist*innen aus anderen Städten und neue Interessierte sind herzlich eingeladen! Infos hierzu folgen noch auf unserer Webseite.<br>Dir geht es wie den Leipziger*innen? Dein Viertel braucht unbedingt mehr Platz für Menschen statt Autos? Dann melde Dich bei unserem Superblock-Team: <a href="mailto:superblocks@changing-cities.org">superblocks@changing-cities.org</a>. Wir helfen Dir, eine Initiative in Deiner Stadt aufzubauen.</p>
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		<title>Herr des Fahrradringes</title>
		<link>https://changing-cities.org/herr-des-fahrradringes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 12:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#BundesRad]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswende]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft und Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) in Leipzig traut sich etwas: einen Radstreifen auf einem Teilstück des Leipziger Stadtringes markieren zu lassen. Gegen diese Maßnahme wird jetzt Sturm gelaufen: Nicht nur der ADAC, die CDU, die AfD und der IHK sind erwartungsgemäß dagegen, auch der Pfarrer der Thomaskirche meldet sich zu Wort und bezeichnet das Vorhaben [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) in Leipzig traut sich etwas: einen Radstreifen auf einem Teilstück des Leipziger Stadtringes markieren zu lassen. Gegen diese Maßnahme wird jetzt Sturm gelaufen: Nicht nur der ADAC, die CDU, die AfD und der IHK sind erwartungsgemäß dagegen, auch der Pfarrer der Thomaskirche meldet sich zu Wort und bezeichnet das Vorhaben als einen „Irrweg”. Aus Sicht von Changing Cities wird die Debatte zunehmend ideologisch geführt, denn es kann ja nicht wahr sein, dass Radfahrende in einer jungen, dynamischen Stadt wie Leipzig ein größeres Problem als der überbordende Autoverkehr darstellen.<br></strong><br>Endlich nimmt jemand die Verkehrswende ernst. Statt wie in vielen anderen Städten nur viel zu versprechen, wird nun in Leipzig wirklich gehandelt. Der Promenadenring war ursprünglich eine autofreie Grünanlage, die vor 50 Jahren mehrspurig ausgebaut wurde. Bis April letztes Jahr war Radfahren auf dem Westteil sogar verboten. Auch in Leipzig steigt die Zahl der Radfahrenden, aber die Infrastruktur ist nach wie vor durch den Vorrang des Autos geprägt.&nbsp;<br><br>Das hat Folgen: In dem von der Verkehrsunfallkommission gestern vorgelegten Bericht wird eindeutig dargelegt, dass Radfahren in Leipzig zu gefährlich ist. Die Anzahl der Unfälle befindet sich seit 2013 auf konstant hohem Niveau, die Zahl der getöteten Radfahrenden ist sogar gestiegen. Es ist absolut an der Zeit, dass der Radverkehr in Leipzig mehr Aufmerksamkeit erhält, so der Bericht.&nbsp;<br><br>Angeschoben von den Grünen, LINKEN, Partei und Freibeutern (FDP und Piraten) sowie manchmal der eigenen SPD wagt Oberbürgermeister Jung&nbsp; nun die Verkehrswende. „An Leipzig sieht man deutlich, wie stereotyp der Widerstand auch gegen nur minimale Veränderungen der autogerechten Stadt verläuft: Es geht mehr um Aufrechterhaltung von Privilegien als um eine lebenswerte Stadt. Aber eine junge, wachsende Stadt wie Leipzig muss natürlich Privilegien anders verteilen, um weiterhin attraktiv zu bleiben. Das hat der Oberbürgermeister offensichtlich verstanden: Mit neuen Problemen konfrontiert taugen die alten Lösungen nicht mehr“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.&nbsp;<br><br>Um die Verkehrssicherheit für Radfahrende zu erhöhen, wäre allerdings ein geschützter Radweg auf den Hauptverkehrsstraßen von entscheidender Bedeutung. Erst die bauliche Trennung der Verkehre, so der Stand der Radinfrastrukturplanung, ermöglicht sicheres und komfortables Radfahren für alle. Ebenso wichtig sind Optimierungen der Kreuzungen, z. B. nach niederländischem Vorbild, denn auf Kreuzungen geschehen die meisten Unfälle.<br><br><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong><br>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig_public/vo020?0--anlagenHeaderPanel-attachmentsList-0-attachment-link&amp;VOLFDNR=2000153">Verkehrsbericht der Polizeidirektion Leipzig 2020</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://verkehrswende-le.de/">Informationen zu Verkehrswende Leipzig</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org">Informationen zu Changing Cities e.V.</a><a href="https://changing-cities.org/"><br><br></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a><br></p>
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		<title>Eiffelturm geht auf Reisen</title>
		<link>https://changing-cities.org/eiffelturm-geht-auf-reisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 14:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#TourDeVerkehrswende]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft und Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Leipzig übergab zusammen mit dem Bündnis „Leipzig fürs Klima“ Changing Cities einen Eiffelturm – das Symbol der Leipziger Klimabewegung. Der Turm wird nun vom 21. August bis 2. September zum “Maskottchen” für die Tour de Verkehrswende, eine bundesweite Fahrraddemo in 13. Etappen.&#160; Der Leipziger Klimaschutz-Bürgermeister Heiko Rosenthal überreichte den von Parents for Future [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Stadt Leipzig übergab zusammen mit dem Bündnis „Leipzig fürs Klima“ Changing Cities einen Eiffelturm – das Symbol der Leipziger Klimabewegung. Der Turm wird nun vom 21. August bis 2. September zum “Maskottchen” für die Tour de Verkehrswende, eine bundesweite Fahrraddemo in 13. Etappen.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Leipziger Klimaschutz-Bürgermeister Heiko Rosenthal überreichte den von Parents for Future Leipzig selbstgebastelten Turm an Changing Cities. Nach der Radtour „Paris Goes Brussel“ im vergangenen Herbst geht der Leipziger Eiffelturm erneut auf Reisen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Tour de Verkehrswende radeln Menschen für eine klima- und menschenfreundliche Verkehrswende. Nach dem Pariser Vorbild fordern sie eine Reduzierung der Feinstaub- und Lärmbelastung, die Verbesserung der Lebensqualität und den beschleunigten Ausbau von Fuß- und Radwegen zu Lasten des Autoverkehrs. Paris steht inzwischen nicht nur für ein globales Klimaabkommen, sondern auch für eine Verkehrswende, die politisch möglich und praktisch umsetzbar ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das ist so klasse, dass die Stadt Leipzig und die Leipziger Klimabewegung uns ihren Eiffelturm für unsere Tour zur Verfügung stellen. Wir werden ihn als Flaggschiff an der Spitze fahren lassen“, bedankt sich Florian Keiper von Changing Cities e.V. für die Unterstützung. „Für uns steht der Eiffelturm als Symbol für die Stadt Paris, die seit 2014 ganz konsequenten Stadtumbau betreibt und so als Vorreiterin für Verkehrswende gilt.“<br></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-default"><img decoding="async" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-scaled.jpeg" alt="" class="wp-image-10716" width="480" height="640" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-scaled.jpeg 1920w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-225x300.jpeg 225w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-768x1024.jpeg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-1152x1536.jpeg 1152w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-1536x2048.jpeg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-1280x1707.jpeg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-1400x1867.jpeg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-1600x2133.jpeg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-1800x2400.jpeg 1800w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2021/07/Referat-KlimaschutzChanging-Cities-2048x2731.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Übergabe erfolgte in einer gemeinsamen Aktion von Stadt Leipzig und „Leipzig fürs Klima“. Gemeinsam bauten die Akteur*innen auf dem kleinen Wilhelm-Leuschner-Platz eine DANKstelle auf. Dabei bedanken sich die Stadt Leipzig und die Klimaschützer*innen bei den vorbeikommenden Radfahrer*innen dafür, dass sie das Auto stehen lassen und CO2 sparen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>#Tourdeverkehrswende</strong><strong><br></strong><strong>Was: </strong>13 Etappen mit dem Rad von Essen nach Berlin<br><strong>Auftakt: </strong>Essen, 21. August<br><strong>Abschluss: </strong>Berlin (vor dem Bundesverkehrsministerium), 2. September<br><strong>Anmeldung: </strong>bis 1. August unter changing-cities.org/kampagnen/tourdeverkehrswende</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/tourdeverkehrswende">Informationen zu Tour de Verkehrswende</a><br><a href="https://parentsforfuture.de/de/dankstellen">Informationen zu den DANKstellen</a><br><a href="https://changing-cities.org">Informationen zu Changing Cities e.V.</a><br><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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