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	<title>#FaireStraßen &#8211; Changing Cities</title>
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	<description>Einjährige Fördermitgliedschaft bei Changing Cities</description>
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		<title>Breites Bündnis ruft zu Fahrraddemo am 19. März auf: Klimaschutz braucht die Verkehrswende jetzt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 11:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bündnis „Berliner Straßen für Alle“ unterstützt Fridays For Future beim morgigen globalen Klimastreik mit einer Verkehrswende-Fahrraddemo. Zu der Fahrraddemo am Freitag, 19. März rufen Powershift, ADFC Berlin, Changing Cities, BUND Berlin, Greenpeace Berlin, Naturfreunde Berlin, Grüne Liga, VCD Nordost und Fuß e.V. im Bündnis auf. Wann: Freitag, 19. MärzStart: 16 Uhr, Kiefholz Straße / Treptower StraßeEnde: ca. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Bündnis „Berliner Straßen für Alle“ unterstützt Fridays For Future beim morgigen globalen Klimastreik mit einer Verkehrswende-Fahrraddemo. Zu der Fahrraddemo am Freitag, 19. März rufen Powershift, ADFC Berlin, Changing Cities, BUND Berlin, Greenpeace Berlin, Naturfreunde Berlin, Grüne Liga, VCD Nordost und Fuß e.V. im Bündnis auf.</strong><br><br><strong>Wann:</strong> Freitag, 19. März<br><strong>Start: </strong>16 Uhr, Kiefholz Straße / Treptower Straße<br><strong>Ende:</strong> ca. 18 Uhr,  Invalidenstraße 44, vor dem Bundesverkehrsministerium</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Seit Jahrzehnten hinkt der Verkehrssektor beim Klimaschutz hinterher. Statt klimaschädliche CO2-Emissionen zu senken, wird munter an den nächsten Kilometern Autobahn gebaut. Während andere Städte wie New York, Seoul, Paris ihre Stadtautobahnen zurückbauen, wächst die fragwürdige A100 in Berlin weiter und weiter, und soll immer teurer werden. Der ADFC-Fahrradklima-Test zeigt: Radfahrende in Berlin sind mit den Wegen fürs Rad noch nicht zufrieden. Statt den Kfz-Verkehr zu fördern, muss Berlin jetzt stadtweit in klimafreundliche Radinfrastruktur investieren“, fordert Frank Masurat aus dem Vorstand des ADFC Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Zukunftsfähige Mobilität für alle heißt konsequenter Umstieg auf den Umweltverbund. Wertvolle Flächen, die heute durch abgestellte Privat-Kfz belegt sind, können wir besser nutzen: Für Straßenbahnen, die im eigenen Gleisbett am Stau vorbeifahren, für ein durchgängiges Netz von Fahrradrouten in ganz Berlin, mehr Platz für Fußverkehr insbesondere in Einkaufsstraßen und Ortsteilzentren, mehr Stadtgrün um dem Klimawandel entgegenzuwirken, mehr Aufenthalts- und Spielflächen und vieles mehr. Wir müssen unsere Straßen für die Menschen zurückerobern!” erklärt Heiner von Marschall, Landesvorsitzender des VCD Nordost.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Was als Marathon angefangen hat, muss zu einem Sprint werden: Jahrzehntelang dümpelte die Verkehrswende vor sich hin, als müssten die Planer*innen und die Politik Kräfte sparen. Jetzt ist Zeit für den Endspurt: Ärmel hochkrempeln und die Städte ab sofort zu einem Ort machen, wo Menschen gerne und entspannt leben, wo die Luft nicht nach Abgasen stinkt und Autos nur selten gesichtet werden. In diesem Superwahljahr 2021 werden insbesondere die Stadtbewohner*innen mit ihrer Stimme zum Ausdruck bringen, dass man mit einem Weiter-wie-bisher keine Wahlen mehr gewinnen kann“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund zu dem <a href="http://www.berliner-strassen-fuer-alle.de">Bündnis</a></strong></p>
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			</item>
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		<title>So geht Verkehrswende am Ostkreuz&#8230; nicht!</title>
		<link>https://changing-cities.org/so-geht-verkehrswende-am-ostkreuz-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 07:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltverbund]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswende]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute beginnen die Bauarbeiten für einen gerade einmal 100 Meter langen Radwegstummel auf der Karlshorster Straße in Lichtenberg. Die Umsetzung dieses Vorhabens zeigt sinnbildlich, wie ein ideen- und mutloses Bezirksamt die Berliner Verkehrswende an zentraler Stelle verhindert: dem Bahnhof Ostkreuz. Changing Cities und die Netzwerke Fahrradfreundliches Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg demonstrieren zusammen mit Bürger*innen-Initiativen gegen jahrelange [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute beginnen die Bauarbeiten für einen gerade einmal 100 Meter langen Radwegstummel auf der Karlshorster Straße in Lichtenberg. Die Umsetzung dieses Vorhabens zeigt sinnbildlich, wie ein ideen- und mutloses Bezirksamt die Berliner Verkehrswende an zentraler Stelle verhindert: dem Bahnhof Ostkreuz. Changing Cities und die Netzwerke Fahrradfreundliches Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg demonstrieren zusammen mit Bürger*innen-Initiativen gegen jahrelange Untätigkeit und willkürliche Verkehrsmaßnahmen durch den Bezirk.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WANN: Donnerstag, 4. März, 16 Uhr&nbsp;</strong><br><strong>WO: Start Marktstraße/Ecke Schreiberhauer Straße, 10317 Berlin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ostkreuz wurde durch Bund und Land für über 400 Millionen Euro zu einem leistungsfähigen ÖPNV-Knotenpunkt ausgebaut. Es hat somit das Potenzial, ein Leuchtturm des Berliner Umweltverbundes, also des Fuß-, Rad- und öffentlichen Nahverkehrs, zu werden. Auf den umgebenden Straßen sieht es dagegen finster aus: Hier ist überhaupt kein durchgehendes Konzept für sicheren Fuß- und Radverkehr oder eine Mobilitätswende zu erkennen. Nach einem völlig veralteten Prinzip wird stattdessen ein nicht mehr gesetzeskonformer, gerade mal 100 Meter langer Radweg in der Karlshorster Straße für ca. 360.000 Euro gebaut.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Was sollen 100 Meter Radweg in diesem Umfeld bringen? Mehr Sicherheit bestimmt nicht. Stellen Sie sich vor, es würde eine Brücke gebaut, aber die Zufahrten fehlen – völlig unsinnig. Aber den zu Fuß Gehenden und den Radfahrenden mutet der Lichtenberger Bezirk genau dies zu“, sagt Eckhard Gauterin von der Bürger*innen-Initiative Kaskel-Kiezblocks.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bezirke Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick haben mit dem Ostkreuz ein Geschenk für die bezirkliche Mobilitätswende erhalten. Doch anstatt dieses Geschenk endlich einmal auszupacken und es sinnvoll in eigene Mobilitäts- und Klimaschutzkonzepte zu integrieren, herrscht in den bezirklichen Amtsstuben immer noch der Geist der autogerechten Stadt vor.<br>Weiterführende Ideen, wie z. B. die Umlenkung des Kfz-Durchgangsverkehrs aus den angrenzenden Wohngebieten auf die dafür vorgesehenen Hauptstraßen oder die mit dem Senat abgestimmte Umwidmung von Hauptstraßen zu Umweltverbundspuren – also solche, die neben dem Kfz-Anliegerverkehr nur noch den Rad- und öffentlichen Nahverkehr zulassen – erscheinen den Bezirksvertreter*innen ganz und gar abwegig.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sind umfassende und mit dem Senat abgestimmte Bezirkskonzepte nötig, damit die von der Landespolitik propagierte „lebenswerte Stadt“ auch am Ostkreuz endlich Wirklichkeit wird. Diese Konzepte können z.B. mit Pop-Up-Maßnahmen kurzfristig gestartet, temporär erprobt und schließlich dauerhaft umgesetzt werden, wie der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg nun schon seit einem Jahr erfolgreich beweist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir brauchen gerade an zentralen ÖPNV-Knotenpunkten wie dem Ostkreuz freie Fahrt für die Verkehrswende. Hier werden die Weichen für die zukünftige Berliner Mobilität gestellt. Das Versagen der Lichtenberger bedeutet einen Rückschritt für ganz Berlin“, sagt Inge Lechner vom Netzwerk Friedrichshain-Kreuzberg von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Demonstration ist polizeilich gemeldet. Alle Teilnehmer*innen sind aufgefordert, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen sowie die Abstandsregeln einzuhalten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.i2030.de/streckenverlauf-berliner-s-bahn/">Die Darstellung des Knotenpunkts<br><br></a><a href="https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7212">Auflistung der sog. Unfallhäufungsstellen rund ums das Lichtenberger Ostkreuz in „Erweiterter Versicherheitsbericht für Lichtenberg (BVV-DS/0418/VIII)“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1056475.php">Bau von Rad- und Gehwegen in der Karlshorster Straße</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.radbezirk-lichtenberg.de/">Informationen zum Netzwerk Fahrradfreundliches Lichtenberg</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahrraddemo auf Berliner Autobahnen für die Einhaltung der Pariser Klimaziele</title>
		<link>https://changing-cities.org/fahrraddemo-auf-berliner-autobahnen-fuer-die-einhaltung-der-pariser-klimaziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 10:08:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[A100]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Changing Cities e.V., Ende Gelände Potsdam, IL Berlin und Aktionsbündnis A100 stoppen! rufen gemeinsam zur Demo am 12. Dezember auf. Vor fünf Jahren, am 12. Dezember 2015, beschlossen die Staaten der Welt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen und so die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu verhindern. Die Bürgerinnen und Bürger haben das Signal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Changing Cities e.V., Ende Gelände Potsdam, IL Berlin und Aktionsbündnis A100 stoppen! rufen gemeinsam zur Demo am 12. Dezember auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor fünf Jahren, am 12. Dezember 2015, beschlossen die Staaten der Welt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen und so die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu verhindern. Die Bürgerinnen und Bürger haben das Signal verstanden. Aber die Zivilgesellschaft kann nicht von sich aus eine Klimawende herbeiführen. Sie fordert deshalb am 5-Jahres-Tag, dass die bisher viel zu zögerliche Politik </strong><strong>ihre Klimaziele und -maßnahmen sofort in Einklang bringt mit dem von ihnen unterschriebenen Abkommen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur mit einer radikalen Energie-, Ernährungs- und Verkehrswende kann die heranziehende Katastrophe noch gemildert werden. Doch eine Umkehr in der autozentrierten Politik ist in Berlin nicht in Sicht, die Regierung baut weiterhin Autobahnen, investiert somit in die Vergangenheit, zerstört Natur- und Agrarflächen, Wohn- und Lebensraum – sogar vor der eigenen Haustür, siehe A100 – und verhindert damit eine echte Verkehrswende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem nicht-motorisierten, sicheren und ökologischen Verkehrsmittel der Zukunft, dem Fahrrad, radeln wir für die Lösung: Für ein lebenswertes Berlin, für eine echte Verkehrswende und für den Dannenröder Wald!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir fordern von den Politiker*innen im Bund, in den Ländern und den Kommunen einen Stopp des bisherigen Kurses und verantwortungsvolle Entscheidungen für eine klimagerechte Zukunft unseres Planeten. Dafür treffen sich Berliner und Brandenburger Bürger*innen an einem anachronistischen Autobahnkreuz und zeigen, dass eine ökologische Verkehrswende selbst gemacht werden muss – und kann!<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Route Potsdam:&nbsp;</strong><br>10 Uhr Glienicker Brücke; 11 Uhr Wannsee S-Bahn; 11:30 Uhr weiter über Kreuz Zehlendorf auf die AVUS (A115); um ca. 12:30 &#8211; 12:45 Zwischenkundgebung mit&nbsp; Berliner Demo (an Kreuzung AVUS/A100, Abfahrt 10 “Funkturm”, Halenseestraße; Abschlusskundgebung am Kraftwerk, Motardstraße</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Route Berlin:</strong><br>10:30 Uhr Hermannplatz, Abfahrt 10:50 Uhr.<br>Hermannstraße bis Auffahrt Britzer Damm A100 bis Abfahrt Tempelhofer Damm – Tempelhofer Damm bis Platz der Luftbrücke – Dudenstraße – Kolonnenstraße – Hauptstraße bis Bülowstraße – Kleiststraße – Tauentzienstraße – Kurfürstendamm bis Rathenauplatz – 12.30 Uhr Zwischenkundgebung mit der Demo A115/Avus: Halenseestraße /Abfahrt 10 “Funkturm” – 13.30 Uhr Abschlusskundgebung am Heizkraftwerk Reuter West (Motardstraße)&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte tragt während der gesamten Veranstaltung Eure Masken und haltet Abstand!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org">Informationen zu Changing Cities e.V.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Platz für Fahrrad- und Fußverkehr, auch in den Außenbezirken</title>
		<link>https://changing-cities.org/tag-der-verkehrssicherheit-aussenbezirke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 11:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Reinickendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Changing Cities und VCD Nordost rufen auf zu einem Aktionstag zum Tag der Verkehrssicherheit: Samstag, 20. Juni 2020&#160;&#160; 11–13 Uhr: Berliner Straße in 13507 Berlin-Tegel, zwischen Bernstorff- und BrunowstraßeAb 13 Uhr: Waldseeviertel in 13467 Berlin (Schildower Straße zwischen Veltheimstraße und Jungbornstraße): Wann kommt der #Kiezblock? Im Zuge des Corona-Lockdowns wurden zwei Monate lang keine Fahrradfahrer*innen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Changing Cities und VCD Nordost rufen auf zu einem Aktionstag zum Tag der Verkehrssicherheit:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, 20.  Juni 2020&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11–13 Uhr:</strong> Berliner Straße in 13507 Berlin-Tegel, zwischen Bernstorff- und Brunowstraße<br><strong>Ab 13 Uhr:</strong> Waldseeviertel in 13467 Berlin (Schildower Straße zwischen Veltheimstraße und Jungbornstraße): Wann kommt der #Kiezblock?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zuge des Corona-Lockdowns wurden zwei Monate lang keine Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen auf Berlins Straßen totgefahren. Seit der Kfz-Verkehr ab Mitte April wieder zugenommen hat, haben wir erneut Tote zu beklagen. Trotz Corona-Lockdowns übersteigt die Zahl der Verkehrstoten im ersten Quartal 2020 deutlich die Zahl aus dem Vorjahreszeitraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Changing Cities und VCD Nordost möchten deswegen mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen: Angefragt wurden Herr Ingmar Streese (SenUVK) und Frau Katrin Schultze-Berndt&nbsp; (Bezirksstadträtin in Reinickendorf). Die nötige und in Berlin gesetzlich verankerte Mobilitätswende betrifft nicht nur die Innenstadt, sondern gerade auch die Außenbezirke, damit möglichst viele Autofahrer auf den Umweltverbund umsteigen und das Sterben auf unseren Straßen beendet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Für die #VisionZero, also keine Verkehrstoten und Schwerverletzen mehr, braucht Berlin mehr Raum, wo sich Fahrrad- und Fußverkehr sicher fortbewegen können. Um diesem Ziel möglichst schnell näher zu kommen, fordern wir vermehrt auch kurzfristige temporäre Maßnahmen, in ganz Berlin und in allen Bezirken. Natürlich sollen diese dann auch verstetigt werden“, sagt Heiner von Marschall von VCD Nordost.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur die Senatsverwaltung, sondern auch alle Bezirke sind für die Umsetzung des Mobilitätsgesetzes verantwortlich. Um die Ziele des Gesetzes bis 2030 zu erreichen, müssen zügig und energisch Maßnahmen geplant und auch umgesetzt werden. Der Aktionstag wurde von den Organisationen bewusst nach Reinickendorf gelegt, dem Bezirk, der in Berlin oft als Schlusslicht bei der Mobilitätswende wahrgenommen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gerade auch hier möchten wir vor Ort Möglichkeiten aufzeigen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen, wie die Flächen auf unseren Straßen gerechter zwischen allen Verkehrsteilnehmer*innen verteilt werden können, um damit auch zur Sicherheit gerade für die Schwächsten beizutragen“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Podiumsdiskussion demonstriert Changing Cities im Waldseeviertel mit menschlichen Pollern und bunten Straßen für die zügige Sperrung des Durchgangsverkehrs.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e. V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:<br><br></strong><a href="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2020/05/DRS-2487XX-gemeinsamer-Antrag.pdf">Beschluss der BVV Reinickendorf zum Kiezblock im Waldseeviertel vom 14.05.2020</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen über die Bürgerinitiative</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/kiezblocks/">Informationen zu #Kiezblocks</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.facebook.com/ChangingCitiesReinickendorf">Informationen zum Netzwerk Fahrradfreundliches Reinickendorf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über <a href="https://changing-cities.org">Changing Cities</a> e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Initiative <a href="https://volksentscheid-fahrrad.de">Volksentscheid Fahrrad</a>, ein Projekt von Changing Cities</strong>: Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berliner*innen unterschrieben – 7 Prozent der Wähler*innenstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diesen Sommer trägt man Poller</title>
		<link>https://changing-cities.org/diesen-sommer-tragt-man-poller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2020 08:08:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Up-Radwege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://changing-cities.org/?p=7036</guid>

					<description><![CDATA[Demos für Pop-up-Radwege in Berlin am 23. Mai Changing Cities fordert am Samstag den 23. Mai mit von Menschen geschützten Radstreifen, dass Bezirke und Senat zügig in ganz Berlin mehr Platz für Radfahrende schaffen. In seiner Petition für #FaireStraßen fordert der Verein temporäre Radwege und die Erweiterung der Fußgängerbereiche während der Pandemie. WANN/WO: 11 Uhr, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>Demos für Pop-up-Radwege in Berlin am 23. Mai</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Changing Cities fordert am Samstag den 23. Mai mit von Menschen geschützten Radstreifen, dass Bezirke und Senat zügig in ganz Berlin mehr Platz für Radfahrende schaffen. In seiner Petition für #FaireStraßen fordert der Verein temporäre Radwege und die Erweiterung der Fußgängerbereiche während der Pandemie.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WANN/WO:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11 Uhr, Reinickendorf: Berliner Straße 96, (Höhe Edeka Safa)</strong><br><strong>12 Uhr, Wedding: Müllerstraße zwischen Utrechter Straße und Amsterdamer Straße</strong><br><strong>14 Uhr, Charlottenburg: Kaiser-Friedrich-Str. zwischen Schillerstr. und Pestalozzistr.&nbsp;</strong><br><strong>16 Uhr, Neukölln: Hermannstraße zwischen Selchower Straße und Okerstraße</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Radaktivist*innen von Changing Cities waren maßgeblich an der Konzepterstellung der ersten temporären Radstreifen in Friedrichshain-Kreuzberg beteiligt. Auch in den anderen Bezirken schlagen sie Straßen vor, doch hier reagiert die Verwaltung weniger kooperativ. Deswegen demonstriert der Verein gemeinsam mit Berlins Fahrradfreundlichen Netzwerken sowie Greenpeace, VCD und ADFC-Stadtteilgruppen für bessere Radinfrastruktur in der ganzen Stadt. Dabei schützen sie mit „menschlichen Pollern“ die Radfahrenden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir demonstrieren bewusst in Bezirken, in denen es Radfahrende besonders schwer haben. Hier trauen sich Menschen nicht auf das Rad, weil sie schlichtweg Angst vor dem Pkw-Verkehr haben. Mit Angst kann man aber keine Verkehrswende herbeiführen – und die muss laut Mobilitätsgesetz bis 2030 umgesetzt sein“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Changing Cities fordert, dass Pop-up-Radwege ausgeweitet und verstetigt werden, und Fußgänger*innen mehr Platz bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Demonstration ist bei der Polizei angemeldet. Bei allen Veranstaltungen ist die Teilnehmerzahl auf 50 Personen begrenzt. Mund- und Nasenschutz sowie die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Meter sind obligatorisch .&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e. V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.changing-cities.org/fairestrassen">Petition #FaireStraßen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://volksentscheid-fahrrad.de">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.<br><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad, ein Projekt von Changing Cities</strong>: Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berliner*innen unterschrieben – 7 Prozent der Wähler*innenstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.</p>
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		<title>Menschliche Poller für einen geschützten Radweg auf der B96a</title>
		<link>https://changing-cities.org/menschliche-poller-fuer-einen-geschuetzten-radweg-auf-der-b96a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 05:59:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Treptow-Köpenick]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Up-Radwege]]></category>
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					<description><![CDATA[Changing Cities und das Netzwerk Fahrradfreundliches Treptow-Köpenick bildeten gestern auf der dreispurigen B96a am S-Bahnhof Schöneweide einen menschlichen Schutz für Radfahrende und protestierten damit gegen die äußerst mangelhafte Radinfrastruktur im Bezirk. In der heutigen BVV wird über einen Verkehrsversuch abgestimmt, der entlang der B96a temporäre Radverkehrsanlagen einrichten soll. „Die Corona-Pandemie setzt die Bezirkspolitik unter Druck. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Changing Cities und das Netzwerk Fahrradfreundliches Treptow-Köpenick bildeten gestern auf der dreispurigen B96a am S-Bahnhof Schöneweide einen menschlichen Schutz für Radfahrende und protestierten damit gegen die äußerst mangelhafte Radinfrastruktur im Bezirk. In der heutigen BVV wird über einen Verkehrsversuch abgestimmt, der entlang der B96a temporäre Radverkehrsanlagen einrichten soll.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Corona-Pandemie setzt die Bezirkspolitik unter Druck. Denn die Menschen müssen ansteckungsfrei in die Innenstadt fahren können. Auch die Politiker*innen wissen, dass mehr Kfz-Verkehr zu mehr Staus, zu mehr Luftverschmutzung und Lärm führt. Die Erwartungen an die BVV sind deswegen sehr hoch: Alles so lassen wie bisher und einen Verkehrsinfarkt durch noch mehr Kfz-Verkehr riskieren oder dem Rad- und Fußverkehr mehr Platz einräumen?“, fragt Ragnhild Sørensen, Pressesprecherin bei Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als vor 16 Jahren die Autobahn A113 im Südosten Berlins eröffnet wurde, versprach man den Bürger*innen hoch und heilig, dass die B96a zwischen Treptow und Grünau anschließend in eine normale, menschenfreundliche Hauptstraße zurückgebaut werden würde. Seitdem ist nichts passiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die B96a führt knapp 15 km lang durch den Bezirk. Bisher will die Verwaltung nur zwischen der Einmündung Fennstraße und dem S-Bahnhof Adlershof auf gerade mal 2,6 km die Anzahl der Fahrbahnen in beiden Richtungen von sechs auf vier reduzieren und die übrigen zwei Fahrspuren dem Radverkehr zusprechen. Auf dem Straßenabschnitt zwischen dem Treptower Park und dem S-Bahnhof Schöneweide sind sehr viele Radfahrende unterwegs. Es gibt zwar Radwege entlang der Bundesstraße, diese befinden sich jedoch in einem katastrophalen Zustand. Besonders in Zeiten von Abstandsregeln wegen Pandemie-Maßnahmen sind diese völlig unzureichend &#8211; und der Radverkehr soll weiter zunehmen. Zu Fuß Gehende haben keine Chance sich hier mit dem nötigen Sicherheitsabstand zu begegnen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir fordern die verantwortlichen Bezirkspolitiker*innen dazu auf, die Gesundheit der Bürger*innen höher zu priorisieren. Wir wissen, dass aufgrund der Luftverschmutzung das COVID-19-Virus ein leichteres Spiel hat, weil viele Menschen unter Vorerkrankungen der Atemwege leiden. Wir brauchen für die kommenden Monate eine Strategie. Wir begrüßen den Vorschlag, einen zweijährigen Verkehrsversuch mit einer temporären Radverkehrsanlage durchzuführen, wohlwissend, dass das nur der Anfang sein kann“, so Sørensen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e. V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.fahrradtk.de/">Informationen zum Netzwerk Fahrradfreundliches Treptow-Köpenick</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://volksentscheid-fahrrad.de">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad, ein Projekt von Changing Cities</strong>: Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berliner*innen unterschrieben – 7% der Wähler*innenstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.&nbsp;Wenn Sie zukünftig keine Mails von uns erhalten möchten, schicken Sie bitte eine Mail an <a href="mailto:presse@changing-Cities.org">presse@changing-cities.org</a> mit dem Betreff: KEINE WEITEREN MAILS</p>
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		<title>280 Kiezlots*innen machen 18 Spielstraßen möglich</title>
		<link>https://changing-cities.org/280-kiezlotsinnen-machen-18-spielstrassen-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 17:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft und Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 3. Mai werden insgesamt 18 Straßen für den Fuß- und Radverkehr in Friedrichshain-Kreuzberg geöffnet. Innerhalb von 1,5 Tagen meldeten sich mehr als 280 Freiwillige, die die temporären Spielstraßen von 12-18 Uhr an Sonn- und Feiertagen begleiten und unterstützen. Changing Cities begrüßt den Dialog zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft als zukunftsweisend. Die Spielplätze in [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Sonntag, den 3. Mai werden insgesamt 18 Straßen für den Fuß- und Radverkehr in Friedrichshain-Kreuzberg geöffnet. Innerhalb von 1,5 Tagen meldeten sich mehr als 280 Freiwillige, die die temporären Spielstraßen von 12-18 Uhr an Sonn- und Feiertagen begleiten und unterstützen. Changing Cities begrüßt den Dialog zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft als zukunftsweisend.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spielplätze in ganz Berlin sind seit gestern wieder geöffnet. Allerdings gilt hier wie auch überall sonst die Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern. Changing Cities fordert seit Wochen in der <a href="http://www.changing-cities.org/fairestrassen">Petition #FaireStraßen</a> mehr Platz für Fuß- und Radverkehr, um pandemieresiliente Mobilität und Bewegung zu ermöglichen. Für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg mit nur 6,4 m<sup>2</sup> Grünraum pro Einwohner*in stößt der öffentliche Raum schnell an seine Grenzen: Es fehlt an Platz für die Menschen und dies betrifft besonders Spielplätze und Parks.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es macht Freude, wenn eine Krise wie diese so viel Innovationsbereitschaft auslöst. Die Verwaltung und Politik fragen unbürokratisch die Bürger*innen: Wollt Ihr Spielstraßen? Weil die Antwort ein lautes „Ja!“ ist, wird das schnell und unkompliziert umgesetzt“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. „Diese direkte Kommunikation zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft zeigt ganz neue Wege auf, wie eine Gesellschaft agil und inklusiv agieren kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">An einigen der betreffenden Straßen wird zudem das Straßen- und Grünflächenamt Tankwagen oder Wasserzapfstationen einrichten, damit dem leidenden Baumbestand durch gemeinsame nachbarschaftliche Gießaktionen geholfen werden kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Liste aller temporären Spielstraßen findet sich <a href="https://fixmyberlin.de/friedrichshain-kreuzberg/spielstrassen/kieze">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e. V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://fixmyberlin.de/friedrichshain-kreuzberg/spielstrassen">Aufruf bei FixMxBerlin zur Unterstützung der temporären Spielstraßen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org">Informationen zu Changing Cities e. V.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://volksentscheid-fahrrad.de">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad, ein Projekt von Changing Cities</strong>: Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berliner*innen unterschrieben – 7% der Wähler*innenstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.&nbsp;</p>
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		<title>Mit dem Freiraumwunder zur Mobilitätsprämie für alle</title>
		<link>https://changing-cities.org/mit-dem-freiraumwunder-zur-mobilitaetspraemie-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2020 07:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[ANKÜNDIGUNG: Changing Cities e.V. zeigt am 4. und 5. Mai mit dem Freiraumwunder, wie #FaireStraßen und eine Mobilitätsprämie für alle aussehen könnten. Der Handwagen in der Größe eines Autos rollt emissionsfrei von Lichtenberg zum Kanzleramt. Hier findet am Dienstag ein Protest-Happening mit maximal 50 Teilnehmer*innen anlässlich des „Autogipfels“ statt. Mit dem Freiraumwunder zeigen die Aktivist*innen, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">ANKÜNDIGUNG: <strong>Changing Cities e.V. zeigt am 4. und 5. Mai mit dem Freiraumwunder, wie #FaireStraßen und eine Mobilitätsprämie für alle aussehen könnten. Der Handwagen in der Größe eines Autos rollt emissionsfrei von Lichtenberg zum Kanzleramt. Hier findet am Dienstag ein Protest-Happening mit maximal 50 Teilnehmer*innen anlässlich des „Autogipfels“ statt. Mit dem Freiraumwunder zeigen die Aktivist*innen, dass der Straßenraum auch ganz anders genutzt werden kann als zum Abstellen von Privat-Pkw.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ankündigung einer erneuten Abwrackprämie hat in Deutschland unerwartet großes Missfallen ausgelöst; einer Civey-Umfrage zufolge sind 62 Prozent der Deutschen gegen eine Wiederholung der Abwrackprämie. „Wir entdecken gerade das Potential des öffentlichen Raums. Die Pandemie lässt uns erfahren, wie schön Stadt sein kann: mit guter Luft, weniger Autos und potentiell Platz für alle. Jetzt haben wir die Chance, eine nachhaltige urbane Mobilität zu entwerfen und die Aufenthaltsqualität in den Städten wiederzugewinnen. Abwrackprämien dagegen führen uns direkt zurück in eine ungerechte und ungesunde Vergangenheit und sind die katastrophal falsche Antwort auf diese Pandemie“, so Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Changing Cities e.V fordert zusammen mit einem breiten Bündnis eine Mobilitätsprämie für alle statt einer Abwrackprämie nur für Pkw. Hiermit soll auch die Anschaffung von Fahrrädern, E-Bikes, ÖPNV-Tickets und Bahnfahrten unterstützt werden; so gestaltet würde sie zur erforderlichen Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen und mehr Sicherheit im Verkehr beitragen. Eine Mobilitätsprämie ergänzt die Forderungen der Petition #FaireStraßen von Changing Cities, die den Fokus auf pandemieresiliente Mobilität legt, also auf mehr Platz für Rad- und Fußverkehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Freiraumwunder zeigt, dass öffentliches Straßenland auf diese Weise viel besser genutzt werden kann als nur kostenlose Lagerfläche für private Pkw zu sein. Lichtenberger Aktivist*innen haben es mittels Crowdfunding gebaut, und es erlebt mit diesem Protest-Happening seinen ersten öffentlichen Auftritt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Premierenfahrt des Freiraumwunders:</strong><strong><br></strong>Montag, 4. Mai 2020, ab 14 Uhr: <a href="https://goo.gl/maps/FzkfvDb5wnhD62QT6">https://goo.gl/maps/FzkfvDb5wnhD62QT6</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dienstag, 5. Mai 2020, ab 8 Uhr: <a href="https://goo.gl/maps/5rGrFShzPe1u9usXA">https://goo.gl/maps/5rGrFShzPe1u9usXA</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der aktuelle Standort des Freiraumwunders kann mit der App Critical Maps verfolgt werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e. V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.changing-cities.org/fairestrassen">Petition #FaireStraßen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.freiraumwunder.de">Informationen zum Freiraumwunder</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/umfrage-deutliche-mehrheit-der-deutschen-lehnt-neuauflage-der-abwrackpraemie-ab/25760018.html?ticket=ST-1029707-5SZwWbSGeXdpibrs6dcl-ap5">„Deutliche Mehrheit der Deutschen lehnt Neuauflage der Abwrackprämie ab“, Handelsblatt vom 21.04.2020</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bbc.com/future/article/20200429-are-we-witnessing-the-death-of-the-car/" data-type="URL" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Are we witnessing the death of the car?“, BBC Future Planet vom 30.04.2020</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://volksentscheid-fahrrad.de">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.<br><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad, ein Projekt von Changing Cities</strong>: Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berliner*innen unterschrieben – 7% der Wähler*innenstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Null auf #FaireStraßen</title>
		<link>https://changing-cities.org/von-null-auf-fairestrassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen Tag wie gestern haben die Aktivist*innen von Changing Cities noch nicht erlebt: Die Anzahl der Berliner Hauptstraßen, die temporäre, pandemietaugliche Radstreifen bekommen, wächst rasant. Das ist auch dringend erforderlich, denn am 27. April werden die ersten Schulen schrittweise den Betrieb wieder aufnehmen. Die Abiturprüfungen finden bereits ab nächsten Montag statt. Dann brauchen die Schüler*innen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einen Tag wie gestern haben die Aktivist*innen von Changing Cities noch nicht erlebt: Die Anzahl der Berliner Hauptstraßen, die temporäre, pandemietaugliche Radstreifen bekommen, wächst rasant. Das ist auch dringend erforderlich, denn am 27. April werden die ersten Schulen schrittweise den Betrieb wieder aufnehmen. Die Abiturprüfungen finden bereits ab nächsten Montag statt. Dann brauchen die Schüler*innen eine Alternative zum ÖPNV, damit es dort nicht zu eng wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor zwei Wochen initiierte Changing Cities die <a href="http://www.changing-cities.org/fairestrassen">Petition #FaireStraßen</a> für mehr Platz für Fuß- und Radverkehr, vor zwei Tagen rief der Verein zusammen mit 39 Radentscheiden und Mobilitätsinitiativen den Bundesverkehrsminister in einem offen Brief dazu auf, unverzüglich bundesweit pandemietaugliche Mobilität zu fördern. Und heute: „Hallesches Ufer, Möckernstraße, Kottbusser Damm, Kottbusser Straße, Tempelhofer Ufer, Danziger Straße, Schönhauser Allee, Prenzlauer Promenade, Hansastraße, Gitschiner Straße, Zossener Straße, Petersburger Straße, Kantstraße, Müllerstraße – da werden gerade ordentlich Kilometer gemacht. Es geht also, wenn der Wille da ist!“, so Ragnhild Sørensen von Changing Cities. Auch die Errichtung von Spielstraßen wird erwähnt, wie rbb24 berichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was letzte Woche in Friedrichshain-Kreuzberg spektakulär anfing, setzt sich nun in weiteren Bezirken fort. Die Senatsverwaltung veröffentlichte nach wenigen Tagen Regelpläne. Und der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg publizierte ein FAQ für die Verwaltungen der anderen Bezirke, die den Planer*innen und Stadträt*innen einen rechtssicheren und praktikablen Weg zur Umsetzung temporärer Radwege mit direktem Bezug zur Pandemieeindämmung weist: „Die Notwendigkeit für die schnelle Anordnung von Radfahrstreifen ergibt sich aus der Pandemiesituation als einer Gefahrenlage auch abseits des Verkehrsrechts: Da die existente Radverkehrsinfrastruktur nicht umfassend geeignet ist, die Abstands-Vorschriften der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung zu befolgen, liegt eine Gefährdung des höheren Rechtsgutes der körperlichen Unversehrtheit vor.“ Somit gibt es für die anderen Bezirke nun keine Ausreden mehr, diese Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung zu verweigern.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ab kommender Woche sind wieder Schüler*innen unterwegs. Alle Stadträt*innen, egal welches Parteibuch – von CDU wie in Marzahn-Hellersdorf über Grüne in Steglitz-Zehlendorf oder Tempelhof-Schöneberg zu SPD wie in Treptow-Köpenick – werden sich nun den Vorwurf gefallen lassen müssen, nicht alles für die Gesundheit der Menschen in ihrem Bezirk zu tun, wenn sie die Einrichtung pandemietauglicher Infrastruktur weiter mit fadenscheinigen Argumenten verzögern oder gar ablehnen. Sie sind mitverantwortlich, wenn sich in den voller werdenden Bahnen Menschen mit Covid-19 infizieren, weil sie es versäumt haben, temporäre, sichere und ansteckungshemmende Radinfrastruktur zu errichten!“, sagt Denis Petri von Changing Cities.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="http://www.changing-cities.org/fairestrassen">Petition #FaireStraßen</a> wird jetzt auch von KLUG Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit, ein Netzwerk von Akteuren und Organisationen aus Gesundheitsberufen, unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e. V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org/fairestrassen/">Onlinepetition für #Fairestraßen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.920730.php">Pressemitteilung zu neuen pandemieresilienten Radstreifen in Frirdrichshain-Kreuzberg mit FAQ vom 16.04.2020<strong><br><br></strong></a>Bericht über Einrichtung von Spielstraßen vom 16.04.2020<br><br><a href="https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/rad/infrastruktur/download/Regelplaene_Radverkehrsanlagen.pdf">Regelpläne für temporäre Radverkehrsanlagen der SenUVK</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.klimawandel-gesundheit.de/abstand-halten-mehr-raum-fuer-fussgaenger-und-radfahrer-in-der-stadt/">Pressemitteilung von KLUG, Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit vom 16.04.2020</a><br><strong><br></strong><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">I<a href="https://changing-cities.org">nformationen zu Changing Cities e. V.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad, ein Projekt von Changing Cities</strong>: Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berliner*innen unterschrieben – 7% der Wähler*innenstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an Bundesminister Scheuer: Zahlreiche Initiativen fordern umgehend Corona-sichere Rad- und Gehwege</title>
		<link>https://changing-cities.org/offener-brief-an-bundesminister-scheuer-zahlreiche-initiativen-fordern-umgehend-corona-sichere-rad-und-gehwege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 06:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#FaireStraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://changing-cities.org/?p=6657</guid>

					<description><![CDATA[Zahlreiche Radentscheide und Mobilitätsinitiativen aus ganz Deutschland fordern in offenen Briefen an Verkehrsminister Scheuer und die Verkehrsminister der Länder, unverzüglich pandemietaugliche Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr deutschlandweit zu ermöglichen.&#160; Abstand halten ist das Gebot der Stunde, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Die Menschen kommen dieser Anforderung mit großer Mehrheit und Solidarität nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zahlreiche Radentscheide und Mobilitätsinitiativen aus ganz Deutschland fordern in offenen Briefen an Verkehrsminister Scheuer und die Verkehrsminister der Länder, unverzüglich pandemietaugliche Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr deutschlandweit zu ermöglichen.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Abstand halten ist das Gebot der Stunde, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Die Menschen kommen dieser Anforderung mit großer Mehrheit und Solidarität nach und steigen aufs Rad um oder gehen zu Fuß. Der empfohlene Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern ist im Alltagsverkehr jedoch kaum einzuhalten, denn die ohnehin schon zu engen Fuß- und Radwege sind dafür nicht ausgelegt. In einem offenen Brief fordern jetzt zahlreiche Mobilitätsinitiativen, darunter die bundesweite Radentscheid-Bewegung, die Bundesregierung zum Handeln auf, um sichere Mobilität in den kommenden Monaten zu gewährleisten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weder Bundes- noch Landesregierungen haben eine einheitliche Vorgehensweise für pandemietaugliche Mobilität empfohlen. Die Notwendigkeit der Umsetzung schneller Krisenmaßnahmen trifft auf unvorbereitete Kommunalverwaltungen, denen rechtssichere Regelungen fehlen, um schnell agieren zu können. Die bundesweite Radentscheid-Bewegung fordert daher die Bundes- und Landesregierungen auf, jetzt mit klaren Vorgaben, wie Leitlinien, aber auch der Beseitigung rechtlicher Unsicherheiten den Kommunen zu helfen, auf die neue Situation reagieren zu können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir fordern von den Verkehrsministerien Leitfäden vorzulegen, mit denen Kommunen ihre Straßen schnell und einfach an die neuen Gegebenheiten anpassen und mehr Platz für den Rad- und Fußverkehr schaffen können. Wir müssen pandemiegerechte Mobilität sicherstellen – in den kommenden Monaten, bis ein Impfstoff vorhanden ist“</em>, so Thijs Lucas, Sprecher des Radentscheids Stuttgart.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kfz-Verkehr hat in den letzten Wochen massiv abgenommen. Während die Auto-Fahrbahnen leer sind, gefährden sich Menschen gegenseitig auf viel zu engen Geh- und Radwegen. Die bestehenden Richtlinien zur Planung und Regelung von Verkehr setzen den Fokus auf Autoverkehr. Diesen Fokus in der Krise auf Rad- und Fußverkehr umzustellen ist ein wichtiger Schritt zur Reduzierung der Neuinfektionen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Umfassende Gesundheitspolitik bedeutet auch, den Menschen einen sicheren Weg zum Einkaufen oder zur Arbeit zu ermöglichen – selbst bei Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbot. Gerade in Zeiten von Homeoffice und eingeschränkter Bewegungsfreiheit ist es zudem notwendig, dass Menschen ihre tägliche Bewegung im Wohnumfeld durchführen können, um ihre Gesundheit zu erhalten. Hierfür die Voraussetzungen zu schaffen ist wichtige Aufgabe der bundesdeutschen Gesundheitspolitik“</em>, so Joachim Bick von von der IG Fahrradstadt Münster.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Auto als individuelle Lösung stellt keine Alternative dar. Würden nach der Lockerung der Kontaktbeschränkungen alle ihre Wege im Pkw erledigen, käme niemand voran. Das Ergebnis wären unendlich lange Staus. Fortbewegung mit dem&nbsp; Rad und zu Fuß ist – wie vom Gesundheitsministerium empfohlen – die einzig wirklich pandemieresiliente Mobilität. Vor allem für Pendler*innen müssen alternative Lösungen zum Pkw zur Verfügung stehen, sonst droht ein Verkehrskollaps in den Städten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Verbreiterte Rad- und Gehwege sind schnell und einfach einzurichten, wenn die Bedingungen einmal geklärt sind“,</em> erklärt Ragnhild Sørensen von Changing Cities aus Berlin. <em>„Mit Maßnahmen wie temporären Radstreifen – auch ‚Pop-Up-Bikelanes‘ genannt – macht Berlin erste wichtige Erfahrungen in Friedrichshain-Kreuzberg, die sich auch in der Petition #FaireStraßen wiederfinden. Die Senatsverwaltung um Regine Günther teilt ihre Erfahrung bereits mit anderen Städten. Insbesondere die juristische Absicherung steht dabei im Vordergrund. Die Schaffung bundeseinheitlicher Leitlinien könnte dabei enorm Entwicklungszeit sparen und so auch zur Eindämmung des Virus beitragen“.&nbsp;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Radentscheid-Initiativen fordern, jetzt einfache und schnell umsetzbare Lösungen zu schaffen. Regelungen, die einem sicheren Rad- und Fußverkehr im Wege stehen, sollten kurzfristig beseitigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bundesweite Bewegung der Radentscheide aus mehr als 30 Initiativen sowie der Verein Changing Cities und andere zivilgesellschaftliche Initiativen<em> </em>fordern in ihrem offenen Brief Regelungen zur einfachen Umsetzung verschiedener Maßnahmen auf kommunaler Ebene.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der offene Brief an Bundesminister Scheuer kann hier abgerufen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner*innen Changing Cities e. V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thijs Lucas, <a href="mailto:thijs.lucas@myport.ac.uk">thijs.lucas@myport.ac.uk</a>, 0176 41623382</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/rad/infrastruktur/temporaere_radstreifen.shtml">Infoseite zur Einrichtung temporärer Radstreifen in Berlin inkl. Regelpläne</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.sueddeutsche.de/auto/verkehr-stau-corona-1.4857721">Süddeutsche Zeitung vom 26.03.2020, „So wirkt sich Corona auf den Verkehr aus“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org/radentscheide/">Überblick über Radentscheide in Deutschland</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/jens-spahn-zum-coronavirus-jeder-kann-und-sollte-mithelfen-den-ausbruch-zu-verlangsamen-a-38f1e3f6-9ae9-4799-b781-43c104cd64af">Bundesgesundheitsminister empfiehlt Rad oder zu Fuß gehen statt ÖPNV</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org/fairestrassen/">Online Petition für #FaireStraßen<br><strong><br></strong></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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