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	<title>Spandau &#8211; Changing Cities</title>
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		<title>Erster Radfahrer tödlich verletzt // Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/erster-radfahrer-toedlich-verletzt-mahnwache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 08:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann: Samstag, 13. Januar, 15 UhrWo: Bullengrabenweg / Höhe Seeburger Straße, 13581 Berlin-Spandau Ein 66-jähriger Radfahrer starb gestern Nacht nach einer Kollision mit einem weiteren Radfahrer. Beide stürzten, und der 66-Jährige erlitt dabei erhebliche innere Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Changing Cities spricht den Angehörigen und Freund*innen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zur [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann: </strong>Samstag, 13. Januar, 15 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Bullengrabenweg / Höhe Seeburger Straße, 13581 Berlin-Spandau</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein 66-jähriger Radfahrer starb gestern Nacht nach einer Kollision mit einem weiteren Radfahrer. Beide stürzten, und der 66-Jährige erlitt dabei erhebliche innere Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Changing Cities spricht </strong><strong>den Angehörigen und Freund*innen sein tiefes Mitgefühl aus</strong><strong> und ruft zur Mahnwache am Unfallort auf.&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein sehr seltener Fall, dass ein Radfahrer an den Folgen einer Kollision mit einem weiteren Radfahrer stirbt. Der letzte war im Juni 2016. Seitdem sind 85 Radfahrende im Berliner Straßenverkehr gestorben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wünschen den Angehörigen und Freund*innen viel Kraft. Eine Mahnwache für eine*n gestorbene*n Radfahrer*in veranstalten wir, um über den Menschen zu trauen, aber auch um auf die Gefahren für Radfahrende im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Wir wollen alle einfach nur sicher und entspannt Rad fahren – und jede*r Tote ist ein Zeichen dafür, dass dies in Berlin immer noch nicht möglich ist. Olso und Helsinki haben es erreicht: Hier sterben seit Jahren keine Radfahrenden mehr”, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Radfahrende im Verkehr sterben, ist sonst fast immer ein Kfz involviert. Aber es gibt auch zunehmend sogenannte Alleinunfälle – also Fälle, wo Menschen „ohne Grund“ vom Rad stürzen und diesen nicht überleben. Oft handelt es sich dabei um ältere Menschen –&nbsp;denn erstens sind die Jahrgänge Ü60 zahlenmäßig einige der stärksten des letzten Jahrhunderts, und zweitens sind ältere Menschen heute weit aktiver als in der Vergangenheit. Changing Cities sieht einen großen Bedarf, diese Gruppe im Verkehr stärker zu schützen: Hier sind insbesondere gute Sicht- und Lichtverhältnisse und reduzierte Geschwindigkeiten entscheidende Faktoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bullengraben ist ein gemeinsamer Fuß- und Radpfad in einer Grünanlage. Hier gilt die StVO nicht.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Der ADFC Berlin stellt am Unfallort ein Geisterrad auf. Eine #VisionZero-Demo fährt ab dem Velokiez in der Möckernstraße 47 um 13:30 Uhr zum Unfallort.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt Changing Cities:</strong><strong><br></strong>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1403891.php">Polizeimeldung vom 11. Januar</a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse"><br>Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a><br><br><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt lande#- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Nach nur 11 Tagen: Erster getöteter Radfahrer 2023 // Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/nach-nur-11-tagen-erster-getoeteter-radfahrer-2023-mahnwache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 13:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann: Sonntag, den 15. Januar, 16 UhrWo: Falkenseer Damm/Ecke Askanierring in 13585 Berlin-Spandau Bereits am Montag den 2. Januar wurde ein Radfahrer auf dem Falkenseer Damm von einem Auto überfahren. Er erlag Mittwoch seinen Verletzungen. Changing Cities spricht den Angehörigen tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf.   Die genauen Umstände des Unfalls in Spandau [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann: </strong>Sonntag, den 15. Januar, 16 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Falkenseer Damm/Ecke Askanierring in 13585 Berlin-Spandau</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bereits am Montag den 2. Januar wurde ein Radfahrer auf dem Falkenseer Damm von einem Auto überfahren. Er erlag Mittwoch seinen Verletzungen. Changing Cities spricht </strong><strong>den Angehörigen tiefes Mitgefühl aus</strong><strong> und ruft zur Mahnwache auf.  </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die genauen Umstände des Unfalls in Spandau sind nach wie vor unklar. Klar jedoch ist: Niemand sollte auf der Straße sterben müssen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wünschen allen Angehörigen und Freund*innen des Verstorbenen viel Kraft. Vielleicht war hier ein menschlicher Fehler ausschlaggebend, wir wissen es noch nicht. Aber Städte wie Oslo und Helsinki beweisen, dass die Zahl der Verkehrstoten auf Null reduziert und Vision Zero Wirklichkeit werden kann. Für dieses Ziel stehen wir. In einem Monat wird in Berlin gewählt – wählen Sie Parteien, die Verkehrssicherheit und damit auch Klimaschutz priorisieren: Tempo 30, bessere Bedingungen für Fuß- und Radverkehr, weniger Autoverkehr“, so Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Der ADFC Berlin stellt am Unfallort ein Geisterrad auf und startet um 14 Uhr eine Vision- Zero-Demonstration ab Möckernstraße 47, 10963 Berlin zum Unfallort.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt Changing Cities:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2023/pressemitteilung.1280000.php">Pressemitteilung der Polizei vom 10. Januar</a><a href="https://changing-cities.org"><br></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt lande#- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In Berlin starb dieses Jahr mehr als eine Person pro Woche im Verkehr // Mahnwachen in Spandau</title>
		<link>https://changing-cities.org/mahnwachen-in-spandau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 13:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Zero]]></category>
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					<description><![CDATA[Keine zwei Kilometer liegen zwischen den beiden Orten in Spandau, an denen am Montag zwei ungeschützte Verkehrsteilnehmerinnen getötet wurden. Die erste Frau wurde vom Fahrer eines Transporters getötet. Sie schob ihr Rad. Die zweite Frau wurde beim Fahrradfahren von einer rechtsabbiegenden Pkw-Fahrerin getötet. Changing Cities e.V. spricht den Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Keine zwei Kilometer liegen zwischen den beiden Orten in Spandau, an denen am Montag zwei ungeschützte Verkehrsteilnehmerinnen getötet wurden. Die erste Frau wurde vom Fahrer eines Transporters getötet. Sie schob ihr Rad. Die zweite Frau wurde beim Fahrradfahren von einer rechtsabbiegenden Pkw-Fahrerin getötet. Changing Cities e.V. spricht den Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zu Mahnwachen an den beiden Unfallorten auf.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WANN: Mittwoch, 19. August, 17:30 Uhr </strong><strong><br></strong><strong>WO #1: Altstädter Ring Ecke Seegefelder Straße in 13597 Berlin-Spandau</strong><strong><br></strong><strong>WO #2: </strong><strong>Brüderstraße Ecke Pichelsdorfer Straße in 13595 Berlin-Spandau</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die genauen Unfallvorgänge werden noch von der Polizei ermittelt. „Beide Unfallstellen sind Orte, die für den Kfz-Verkehr und nicht für Menschen gebaut wurden. Zwei tote Menschen im Berliner Straßenverkehr an einem Tag – in einer Stadt, die sich die Vision Zero auf die Fahne schreibt! Das ist nicht zu ertragen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen. Wir wünschen ihnen viel Kraft für die Zeit, die vor ihnen liegt“, sagt Stefan Gammelien von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Pichelsdorfer Straße ist ein Umbau in fortgeschrittener Planung, allerdings ohne Radinfrastruktur. Das ist nicht hinnehmbar. „Der Bezirk Spandau hält offensichtlich nicht viel vom Mobilitätsgesetz. Der Berliner Senat, der das Gesetz verabschiedet hat und zugleich für die Hauptstraßen Verantwortung trägt, muss hier einschreiten und einen mobiliätsgesetzkonformen Umbau anordnen“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pichelsdorfer Straße ist eine der unfallreichsten Straßen im Bezirk. Auch am Knotenpunkt am Rathaus ereigneten sich im letzten Jahr zwölf Unfälle auf Kosten ungeschützter Verkehrsteilnehmer*innen, davon acht mit Schwerverletzten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der ersten Mahnwache fahren die Teilnehmenden in einem von der Polizei geschützten Fahrradkorso zum zweiten Unfallort.<br>Der ADFC Berlin wird an der Unfallstelle am Altstädter Ring ein weißes Geisterrad aufstellen. Der Fuß e.V. wird an der Unfallstelle in der Brüderstraße eine weiße Figur aufstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Wir bitten um Einhaltung der Abstandsregel sowie um Tragen von Mund- und Nasenschutz.&nbsp;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin für die Presse bei Changing Cities e.V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.977427.php">Pressemitteilung der Polizei vom 17.08.2020</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.977691.php">Pressemitteilung der Polizei vom 18.08.2020</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org">Informationen zu Changing Cities e.V.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://volksentscheid-fahrrad.de">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.: </strong>Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad: </strong>Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berlinern unterschrieben – 7% der Wähler*innenstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erste Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>22 Fußgänger*innen getötet –  Mahnwache Samstag</title>
		<link>https://changing-cities.org/22-fussgaengerinnen-getoetet-mahnwache-samstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 15:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Zero]]></category>
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					<description><![CDATA[Opfer überwiegend älter, Fahrzeuge meist groß und schwer Auf Berlins Straßen sind seit Jahresanfang 22 Menschen umgekommen, die zu Fuß unterwegs waren. Letzten Dienstag starb eine 72-jährige Frau, die von einem Transporter auf der Heerstraße an der Freybrücke gerammt wurde. Bei einer Mahnwache für die Getötete am Samstag den 23. November um 16:30 Uhr wird am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><em>Opfer überwiegend älter, Fahrzeuge
meist groß und schwer</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Berlins Straßen sind seit Jahresanfang 22 Menschen umgekommen, die zu Fuß unterwegs waren. Letzten Dienstag starb eine 72-jährige Frau, die von einem Transporter auf der Heerstraße an der Freybrücke gerammt wurde. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer
Mahnwache für die Getötete am Samstag den 23. November um 16:30 Uhr wird am
Unfallort in Spandau eine weiße Figur aufgestellt. Zu ihr rufen die Vereine
Changing Cities, FUSS e.V. und Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf. Die drei
Vereine weisen darauf hin, dass vor allem Seniorinnen und Senioren im Berliner
Verkehr stark gefährdet sind: Von den 22 Getöteten waren 13 über 60 Jahre alt,
elf davon waren über 70 und fünf über 80 Jahre alt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird
immer wieder auf schreckliche Weise deutlich, dass sich gerade ältere Menschen zu
Fuß nicht dem Berliner Fahrzeugverkehr anpassen können. Darum geht nur eins:
Der Fahrzeugverkehr muss sich diesen Menschen anpassen. Er muss langsamer
werden, Fußgänger brauchen mehr Schutz und Vorrang. Wirksamste Einzelmaßnahme ist
Tempo 30 statt 50. Das senkt die Wahrscheinlichkeit um drei Viertel, dass ein Mensch
stirbt. Und viele Unfälle passieren dann gar nicht, weil die Fahrer*innen noch
rechtzeitig anhalten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die
stärksten Gefährder seien schwere Fahrzeuge.&nbsp; Zehn Menschen starben bei Unfällen mit LKW und einem
Transporter, vier allein beim SUV-Unfall in der Invalidenstraße. Eine aktuelle
Studie der Unfallforschung der Versicherer zu Lkw-Unfällen mit Fußgängern empfiehlt
dringend &nbsp;„ergänzende
Assis­tenzsysteme, die den Front­bereich überwachen und idealerweise den
Anfahrvorgang stehender Lkw unterbinden, wenn sich dort ungeschützte
Verkehrsteilnehmer aufhalten“. Ferner könnten „Lkw mit tieferge­setzten,
vorgezogenen Fahrerkabinen einen erheblichen Beitrag leisten, die direkte und
indirekte Sicht des Fah­rers auf das Fahrzeugumfeld zu verbessern“. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://udv.de/de/publikationen/unfallforschung-kompakt/unfaelle-zwischen-schweren-lkw-und-fussgaengern">Studie der Unfallforschung der Versicherer</a> &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Hinweis: Unsere Unfallzählung weicht von der der Polizei ab, da wir auch Unfälle einbeziehen, bei denen ein Mann zu Fuß zu seinem Pkw unterwegs war und eine Frau im Bereich zwischen Gehweg und Privatgelände umkam. </em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Netzwerk Fahrradfreundliches Spandau</title>
		<link>https://changing-cities.org/projekte/netzwerk-fahrradfreundliches-spandau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 12:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[Changing Cities Bewegung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn du uns kennenlernen möchtest, komm zu unseren regelmäßigen Treffen! Wann?Immer am letzten Donnerstag des Monats um 19.00 Uhr in der Klimawerkstatt (Mönchstr. 8, 13597 Berlin). Wir freuen uns auf dich! Kontakt: Ff-NetzwerkSpandau@gmx.de]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn du uns kennenlernen möchtest, komm zu unseren regelmäßigen Treffen! Wann?<br>Immer am letzten Donnerstag des Monats um 19.00 Uhr in der Klimawerkstatt (Mönchstr. 8, 13597 Berlin). Wir freuen uns auf dich!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt</strong>: Ff-NetzwerkSpandau@gmx.de </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das zweite tote Kind im Berliner Straßenverkehr innerhalb von 24 Stunden // Mahnwache von Changing Cities für getöteten achtjährigen Jungen // Freitag, 15. Juni 2018, 17:30 Uhr // Brunsbütteler Damm Ecke Nauener Straße in 13581 Berlin Spandau</title>
		<link>https://changing-cities.org/das-zweite-tote-kind-im-berliner-strassenverkehr-innerhalb-von-24-stunden-mahnwache-von-changing-cities-fuer-getoeteten-achtjaehrigen-jungen-freitag-15-juni-2018-1730-uhr-brunsbuetteler-d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 07:23:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Zero]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://changing-cities.org/?p=2058</guid>

					<description><![CDATA[Berlin, 14. Juni 2018. Gestern früh wurde in Spandau ein 8 Jahre alter Junge auf seinem Fahrrad von einem Lkw überrollt und getötet. Changing Cities und der Volksentscheid Fahrrad rufen für Freitag, den 15. Juni 2018, zu einer Mahnwache an der Unfallstelle, Brunsbütteler Damm Ecke Nauener Straße in 13581 Berlin Spandau, auf. Nach einem 13 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Berlin, 14. Juni 2018. Gestern früh wurde in Spandau ein 8 Jahre alter Junge auf seinem Fahrrad von einem Lkw überrollt und getötet. Changing Cities und der Volksentscheid Fahrrad rufen für Freitag, den 15. Juni 2018, zu einer Mahnwache an der Unfallstelle, Brunsbütteler Damm Ecke Nauener Straße in 13581 Berlin Spandau, auf. Nach einem 13 Jahre alten Mädchen, das am Dienstagabend von einer Tram erfasst wurde, ist der Spandauer Junge innerhalb von 24 Stunden das zweite Rad fahrende Kind, das im Berliner Straßenverkehr gestorben ist.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Junge war morgens auf seinem Fahrrad in Begleitung seiner Mutter unterwegs und hielt an der roten Ampel in der Nauener Straße. Als diese auf Grün schaltete, fuhr er los. Ein rechtsabbiegender Lkw-Fahrer überrollte das Kind. <br><br>„Wir sind fassungslos. Es ist schrecklich, wie Kinder, die auf das Verhalten Erwachsener im Straßenverkehr vertrauen müssen, getötet werden. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, Freundinnen und Freunden des Jungen. Ihnen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus“, so Stefan Gammelien von Changing Cities.<br><br>Mit der Aktion fordert Changing Cities die politisch Verantwortlichen auf, ihren Worten Taten folgen zu lassen und dem Sterben auf Deutschlands Straßen ein Ende zu setzen. „Die aktuellen Vorfälle in Berlin zeigen wiederholt, dass infrastrukturelle Maßnahmen dringend umgesetzt werden müssen – wie z. B. verpflichtende Abbiegeassistenten für Lkw. Verkehrstote sind kein Zufälle, sondern das Ergebnis verfehlter Verkehrspolitik. Wir fordern die konsequente Umsetzung der Vision Zero – und zwar sofort!“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.<br><br>Die Mahnwache ist als Demonstration angemeldet. Der ADFC Berlin wird vor Ort ein weißes Geisterrad aufstellen. Im Anschluss an die Mahnwache wird es eine vom ADFC Berlin initiierten Fahrraddemonstration zum Roten Rathaus geben.<br><br>Seit langem ist eine Protest-Performance am Tag der Verkehrssicherheit am 16.6. vor dem Bundesverkehrsministerium in Berlin geplant. Hiermit will die Organisation die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Politik auf  die 3177 Menschen lenken, die 2017 im Verkehr starben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner für die Presse im Team Changing Cities e.V./Volksentscheid Fahrrad:</strong><br>Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-spandau-toedlicher-unfall-lkw-ueberrollt-kind-auf-fahrrad/22679298.html">Bericht des Tagesspiegels</a> vom 13. Juni 2018 <br><a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/toedliche-verkehrsunfaelle-wie-koennen-eltern-ihre-kinder-schuetzen--30616094?__twitter_impression=true">Bericht der Berliner Zeitung</a> vom 13. Juni 2018<br>Polizeimeldung vom 13. Juni 2018 <br><a href="http://changing-cities.org/presse/artikel/spontan-demonstration-gegen-spd-verschleppung-des-radgesetzes">Pressemitteilung von Changing Cities zur Verzögerung des Mobilitätsgesetzes</a> vom 24. Mai 2018<br>Radgesetz der Initiative Volksentscheid Fahrrad Berlin, Referentenentwurf und Stellungnahme zum Mobilitätsgesetz von Changing Cities e.V.<br><a href="https://volksentscheid-fahrrad.de">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad</a><br><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung</a> für die Presseberichterstattung</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.: </strong>Changing Cities e.V. ist am 23. Mai 2017 aus Netzwerk Lebenswerte Stadt e.V. umbenannt worden. Das bislang größte Projekt des Vereins ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürgerinitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.<br><br><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad: </strong>Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Viele Verbände, Unternehmen und Wissenschaftler*innen unterstützten das Anliegen, das Radverkehrsgesetz (RadG) schnell in Kraft zu setzen. Ziel ist, dass wir Berlinerinnen und Berliner sicher und entspannt radfahren können; dafür hat die Initiative das Berliner RadG erarbeitet. Nur mit dem RadG kann der Senat dauerhaft verpflichtet werden, schnell und aktiv eine gute Radinfrastruktur zu schaffen. Der 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benennt konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad ist Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berlinern unterschrieben – sieben Prozent der Wählerstimmen. Die neue Koalition hatte zugesagt, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen, ein Mobilitätsgesetz auf Basis des RadGs bis Frühjahr 2017 in Kraft zu setzen und ab 2018 jährlich mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege zu investieren. Über 100 aktive Mitstreiter*innen organisieren sich selbst durch Online-Projekttools und durch schnelle, handlungsorientierte Entscheidungsfindung.</p>
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