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	<title>Pankow &#8211; Changing Cities</title>
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		<title>Ermahnrad in der Neumannstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht ein Jahr, nicht 16 Monate, sondern 16 jahre warten wir schon auf Radwege in der Neumannstraße.Bevor wir das wieder vergessen, stellen wir lieber ein „Ermahn-Rad“ auf:Mit einer kurzen Prozession tragen wir das Ermahn-Rad zur Kreuzung mit der Elsa-Brandström-Str. Dort wird es aufgestellt und erinnert die Politik und die 4.000 Kinder täglich daran, was hier [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nicht ein Jahr, nicht 16 Monate, sondern 16 jahre warten wir schon auf Radwege in der Neumannstraße.<br>Bevor wir das wieder vergessen, stellen wir lieber ein „Ermahn-Rad“ auf:<br>Mit einer kurzen Prozession tragen wir das Ermahn-Rad zur Kreuzung mit der Elsa-Brandström-Str.<br><br>Dort wird es aufgestellt und erinnert die Politik und die 4.000 Kinder täglich daran, was hier fehlt: RADWEGE!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Erster toter Radfahrer 2025 nach nur 14 Tagen // Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/erster-toter-radfahrer-2025-nach-nur-14-tagen-mahnwache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 14:27:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo: Prenzlauer Promenade / Ecke Rothenbachstraße in 13089 BerlinWann: Samstag, den 18. Januar, 16 Uhr Vor zwei Tagen starb ein Radfahrer nach einem Alleinunfall. Er stürzte mit seinem Fahrrad an einer schräg anzufahrenden Bordsteinkante, an der sich Schneehaufen seit Tagen auftürmten, und verstarb laut Polizei noch am Unfallort. Changing Cities e.V. ruft zur Mahnwache in [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wo: Prenzlauer Promenade / Ecke Rothenbachstraße in 13089 Berlin<br>Wann: Samstag, den 18. Januar, 16 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor zwei Tagen starb ein Radfahrer nach einem Alleinunfall. Er stürzte mit seinem Fahrrad an einer schräg anzufahrenden Bordsteinkante, an der sich Schneehaufen seit Tagen auftürmten, und verstarb laut Polizei noch am Unfallort. Changing Cities e.V. ruft zur Mahnwache in Berlin-Pankow auf und spricht den Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus.</strong><br><br>„Wir wissen nicht genau, wie dieser Mann gestorben ist. Aber wir wissen, dass Radwege nur in Ausnahmefällen im Winter geräumt werden. Und wir wissen konkret, dass dieser nicht geräumt war. Im Gegenteil: Hier wurde der Schnee von der Fahrbahn hingeschoben und gelagert. Wenn Frau Bonde nun vorhat, ein Verkehrssicherheitsmaßnahmenprogramm aufzulegen, könnte sie ja mit dem Winterdienst anfangen. Der hätte womöglich ein Menschenleben retten können“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities. Doch auch der Frühlingsanfang wird aus dieser Strecke keine sichere für Radfahrer*innen machen. Ein schmaler, plötzlich endender Radstreifen, der nach rechts auf einen Fuß- und Radweg verschwenkt, macht das Radfahren hier zu jeder Jahreszeit gefährlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun will die Verkehrssenatorin das lange versprochene Verkehrssicherheitsprogramm 2030 im ersten Halbjahr 2025 vorlegen als Reaktion auf die viel zu vielen Verkehrstoten. Es starben im Jahr 2024 55 Menschen, also 40 Prozent mehr als im Vorjahr 2023. Der Fokus soll auf Schulwege gelegt werden, auf den Berliner Radverkehrsplan und auf die Sicherheit für Fußgänger*innen bei Straßenüberquerungen. Beim Radverkehrsplan geht es Frau Bonde laut Morgenpost allerdings nicht um den Radwegebau – dieser wurde ja durch sie weitestgehend gestoppt in Berlin – nein, sie will den Radverkehrsplan „mit Blick auf Verkehrssicherheit anpassen”. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Skepsis ist durchaus angebracht, nachdem bereits diese Woche weitere Kürzungen im Bereich des Fuß- und Radverkehrs angekündigt wurden. Denn ohne sichere Infrastruktur gibt es keine Verkehrssicherheit. Diese Binsenweisheit scheint in der Senatsverwaltung nicht angekommen zu sein. Es fehlt nur noch, dass die Verwaltung erklärt, sie will die Verkehrssicherheit „priorisieren” und Yogaübungen vorschlägt…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angezeigt. Der ADFC Berlin wird an der Unfallstelle ein weißes Geisterrad aufstellen. Eine Fahrraddemo mit Abfahrt um 15 Uhr in der Möckernstr 47 bringt die Teilnehmenden zum Unfallort. Politiker*innen aus Senat, Abgeordnetenhaus und Bezirk wurden zur Teilnahme eingeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2025/pressemitteilung.1521112.php">Meldung der Polizei zum Unfall vom 15. Januar</a><br><a href="https://www.morgenpost.de/berlin/article408090470/viele-verkehrstote-wie-berlins-strassen-sicherer-werden-sollen.html">Bericht aus Morgenpost vom 15. Januar</a><br><br><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Mahnwachen für zwei getötete Radfahrer (17 bzw. 63 Jahre alt)</title>
		<link>https://changing-cities.org/mahnwachen-fuer-zwei-getoetete-radfahrer-17-bzw-63-jahre-alt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 08:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann #1: Sonntag, 24. November, 16 UhrWo #1: Oranienburger Straße/Ecke Taldorfer Weg, 13437 Berlin-WittenauWann #2: Sonntag, 24. November, 17 UhrWo #2: Breite Straße/Ecke Mühlenstraße, 13187 Berlin-Pankow Ein 17-jähriger Mensch ist tot. Er wurde am 9. November von einem Autofahrer in Alt-Pankow angefahren und erlag am 15. November seinen Verletzungen. Am selben Tag verstarb ein 63-Jähriger, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann #1: </strong>Sonntag, 24. November, 16 Uhr<br><strong>Wo #1:</strong> Oranienburger Straße/Ecke Taldorfer Weg, 13437 Berlin-Wittenau<br><strong>Wann #2: </strong>Sonntag, 24. November, 17 Uhr<br><strong>Wo #2:</strong> Breite Straße/Ecke Mühlenstraße, 13187 Berlin-Pankow</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein 17-jähriger Mensch ist tot. Er wurde am 9. November von einem Autofahrer in Alt-Pankow angefahren und erlag am 15. November seinen Verletzungen. Am selben Tag verstarb ein 63-Jähriger, der zwei Wochen zuvor in Wittenau mit seinem Fahrrad unterwegs war. Changing Cities spricht </strong><strong>den Angehörigen und Freund*innen sein tiefes Mitgefühl aus</strong><strong> und ruft zu Mahnwachen an den Unfallorten auf.&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ein 17 Jahre kurzes Leben – das ist ein Aufleuchten, ein Hoffnungsschimmer, ein Verlangen nach mehr, das jetzt brutal beendet wurde. Ich bitte jede und jeden, sich ins 17. Lebensjahr zurückzuversetzen: Was wäre, wenn alles, was danach kam, ausgelöscht würde? Das Leben eines 17-Jährigen, der Freitagabend auf dem Rad unterwegs war, wurde beendet. Ignoriert von den allermeisten Verkehrsplaner*innen, Politiker*innen und Autofahrenden. Dieses Jahr ist ein katastrophales Jahr in Berlin: 48 Menschen sind bereits gestorben, im Vorjahr waren es 33. Fast 50 Prozent mehr Menschen über 65 sind dieses Jahr auf den Berliner Straßen gestorben, und die Zahl der verunglückten Kinder im Straßenverkehr steigt und steigt. Das „Miteinander“ des SPD-CDU-Senats erweist sich als kalter Überlebenskampf. De facto heißt es: Wer klimaschonend unterwegs sein will, gefährdet sein Leben. Die Ungeschützten sterben, und die Motorisierten überleben“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts der aktuellen Sparzwänge fordert Changing Cities einfache, aber wirksame Sofortmaßnahmen: Doppelte Abbiegespuren müssen aufgelöst und in geschützte Radwege umgewandelt werden. An Gefahrenstellen muss Tempo 30 oder Schrittgeschwindigkeit angeordnet und durchgesetzt werden. Sichtbehinderungen durch parkende Fahrzeuge müssen unterbunden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Changing Cities fordert seit Jahren ein Umdenken in der Verkehrspolitik, eine fehlerverzeihende Infrastruktur und den Schutz der Schwächeren statt individueller Schuldzuweisung,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Der ADFC Berlin stellt an den Unfallorten Geisterräder auf. Eine #VisionZero-Demo fährt ab dem Velokiez in der Möckernstraße 47 um 14:30 Uhr zum ersten Unfallort und weiter zum zweiten Unfallort.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt Changing Cities:</strong><strong><br></strong>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links</strong><br><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1499578.php">Polizeimeldung vom 16. November, Reinickendorf</a><br><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1501468.php">Polizeimeldung vom 16. November, Pankow</a><br><br><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt lande#- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt</p>
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		<title>„Ihr Lkwlein kommet“ – die CDU im Kfz-Wahn</title>
		<link>https://changing-cities.org/ihr-lkwlein-kommet-die-cdu-im-kfz-wahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Kiezblocks]]></category>
		<category><![CDATA[Klagen]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[In Pankow leitet die Verkehrsstadträtin (CDU) im Auftrag der Senatsverwaltung Bauarbeiten ein, die den Lkw-Verkehr ausgerechnet auf einer geplanten Radvorrangroute in der Kastanienallee einladen soll. In Reinickendorf lässt die CDU-Stadträtin eine Nebenstraße im Waldseeviertel für den Lkw-Verkehr optimieren. „Will die CDU allen Ernstes die Stadt mit Lkw fluten?“, fragt Changing Cities. Eine Demonstration ist am [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>In Pankow leitet die Verkehrsstadträtin (CDU) im Auftrag der Senatsverwaltung Bauarbeiten ein, die den Lkw-Verkehr ausgerechnet auf einer geplanten Radvorrangroute in der Kastanienallee einladen soll. In Reinickendorf lässt die CDU-Stadträtin eine Nebenstraße im Waldseeviertel für den Lkw-Verkehr optimieren. „Will die CDU allen Ernstes die Stadt mit Lkw fluten?“, fragt Changing Cities.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Demonstration ist am Montag, den 15. Juli von 17 bis 20 Uhr in der Kastanienallee geplant. Ein BVV-Beschluss vom Mai 2024 sieht vor, dass die Kastanienallee, die zum Radvorrangnetz gehört, fuß- und radfreundlich ausgebaut wird. Dennoch soll nun im Herbst mit der Fällung von 80 Bäumen und dem Ausbau zur Lkw-Trasse begonnen werden. Die Anwohner*innen kämpfen seit Jahren für eine Herunterstufung der Straße zur Wohnstraße und für ein Umfahrungskonzept für Lkw.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Waldseeviertel beginnen die Bauarbeiten zur Sanierung der Schildower Straße am 22. Juli. Auch diese Straße ist Teil des Berliner Radnetzes. Laut Verkehrsstadträtin Julia Schrod-Thiel (CDU) soll die Nebenstraße aber so ausgebaut werden, dass das Verkehrsaufkommen erhöht und der Lkw-Durchgangsverkehr erleichtert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch hier wehren sich die Anwohner*innen: Ende Mai verklagten sie gemeinsam mit Changing Cities das Bezirksamt, um eine 2022 in der BVV beschlossene, bislang aber nicht umgesetzte Verkehrsberuhigung des Viertels zu erzwingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ob im Senat oder auf Bezirksebene, überall tritt die CDU aufs Lkw-Gaspedal und optimiert Straßen für den Lkw-Durchgangsverkehr. Beide betroffenen Straßen liegen in Wohnvierteln und sind viel zu schmal für den intensiven Kfz-Verkehr. Begrüßt die neue CDU-Senatorin Bonde mehr Lkw-Durchgangsverkehr in Wohnvierteln? Ihre Partei fördert offensichtlich gerne den ortsfremden Verkehr auf Kosten der Anwohner*innen“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities. Dabei haben sich gerade CDU-Politker*innen immer wieder dafür ausgesprochen, Radrouten von Hauptstraßen auf Nebenstraßen zu verbannen. Doch wenn der Radverkehr auf diesen Nebenstraßen auch noch durch Lkw-Durchgangsverkehr bedroht wird, dann bleibt von dem in CDU-Kreisen beschworenen Wahlkampfslogan zur Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmer*innen außer einem zynischen Augenzwinkern nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Berlinweit setzen sich 10.000 Menschen für weniger Kfz-Durchgangsverkehr ein. Sie sorgen sich um die Verkehrssicherheit, um den Lärm und die Luftverschmutzung in ihren Wohnquartieren und fordern Platz für Menschen statt für Autos. Mit der Klage zum Waldseeviertel soll u. a. festgestellt werden, unter welchen Bedingungen Anwohner*innen einen verbindlichen Rechtsanspruch auf Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in ihrem Wohnviertel haben. Werden solche Bedingungen im Urteil des Verwaltungsgerichts festgeschrieben, hätten Anwohner*innen bundesweit erstmals eine klare juristische Handhabe, um Verkehrsberuhigung in ihren Nachbarschaften einzuklagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt:</strong><br>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/legalteam/waldseeviertel/">Informationen über die Waldseeklage</a><br><a href="https://www.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article239923403/Verkehrsplaene-loesen-Entsetzen-im-Waldseeviertel-aus.html">Bericht in der Berliner Morgenpost vom 31.10.2023 „Verkehrspläne lösen Entsetzen im Waldseeviertel aus”</a><br><a href="https://weact.campact.de/p/kastanienallee">Petition der Anwohner*innen in der Kastanienallee</a><br><a href="http://www.kiezgebiet.de/">Verkehrskonzept für Kastanienallee</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Kinder leben gefährlich auf der Neumannstraße</title>
		<link>https://changing-cities.org/kinder-leben-gefaehrlich-auf-der-neumannstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#100Schulzonen]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Elterninitiative der Wolkenstein- und Trelleborgschule in Pankow demonstriert&#160; für sichere Schulwege und einen sofortigen Bau des Radwegs auf der Neumannstraße. 4.500 Kinder und Jugendliche besuchen täglich insgesamt fünf Schulen und sieben Kindergärten auf nur 1,3 Kilometern Straßenlänge hier im südlichen Pankow. WAS: Demonstration zu Fuß oder mit dem FahrradWANN: Donnerstag, 19. Oktober ab 15:30 [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Elterninitiative der Wolkenstein- und Trelleborgschule in Pankow demonstriert&nbsp; für sichere Schulwege und einen sofortigen Bau des Radwegs auf der Neumannstraße. 4.500 Kinder und Jugendliche besuchen täglich insgesamt fünf Schulen und sieben Kindergärten auf nur 1,3 Kilometern Straßenlänge hier im südlichen Pankow.</strong><br><br><strong>WAS: Demonstration zu Fuß oder mit dem Fahrrad<br>WANN: Donnerstag, 19. Oktober ab 15:30 Uhr<br>WO: Neumannstraße zwischen Thulestraße und Eschengraben in 13189 Berlin-Pankow</strong><br><br>Seit die Schüler*innen der Wolkensteinschule zu Beginn des Schuljahres für mindestens zwei Jahre in das neue Gebäude am Eschengraben umgezogen sind, sind täglich mehrere hundert Schüler*innen zusätzlich auf der Neumannstraße zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs. Da der bereits seit 2010 geplante Radweg auf der Neumannstraße noch immer nicht gebaut wurde und es entlang der Neumannstraße kaum sichere Querungsmöglichkeiten gibt, kommt es regelmäßig zu gefährlichen Situationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir Eltern haben täglich Angst um die Sicherheit unserer Kinder: Sie können nicht allein zur Schule gehen, weil es kaum Zebrastreifen und Ampeln zur Querung der Seitenstraßen (etwa der Elsa-Brändström-Straße) entlang der Neumannstraße gibt. Rad fahrende Kinder kommen auf dem teils engen Bürgersteig den Fußgängern in die Quere, die teils genervt oder gar aggressiv reagieren. Es ist für alle Beteiligten ein unhaltbarer Zustand“, sagt Henning Schrader, Sprecher der Initiative.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um den mehreren tausend Kindern, die täglich auf der Neumannstraße unterwegs sind, mehr Sicherheit und damit auch mehr Selbständigkeit auf dem Weg zu den Schulen und Kindergärten zu ermöglichen, fordert die Initiative den sofortigen Bau eines geschützten Radwegs auf der Neumannstraße, sichere Querungsmöglichkeiten entlang der Neumannstraße sowie autofreie Zonen um die Schulen und Kindergärten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Nicht nur der Weg zu den Schulen und Kindergärten ist gefährlich, auch vor den Schulen erleben wir immer wieder brenzlige Situationen, weil Eltern ihre Kinder mit dem Auto direkt vor die Schule fahren. Autofreie Zonen rund um die Schulen und Kindergärten würden für viel mehr Sicherheit sorgen“, sagt Schrader.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Initiative ruft betroffene Eltern und Kinder auf, gemeinsam am Donnerstag, den 19. Oktober auf die Straße zu gehen und für mehr Verkehrssicherheit auf der Neumannstraße zu demonstrieren. Am Treffpunkt auf der südlichen Neumannstraße zwischen Thulestraße und Eschengraben gibt es Musik und Spielgeräte für die Kinder. Ab etwa 16 Uhr soll dann gemeinsam die Neumannstraße bis zur Kissingenstraße und zurück geradelt werden. Teilnehmer*innen ohne Fahrrad sind ebenso willkommen und demonstrieren zu Fuß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die für Verkehr zuständige Bezirksstadträtin Manuela Anders-Granitzki sowie der für Schulen zuständige Bezirksstadtrat Jörn Pasternack (beide CDU) wurden eingeladen, um sich vor Ort mit den Eltern und Kindern auszutauschen und zu den Forderungen der Initiative Stellung zu beziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakte:</strong><strong><br></strong>Elterninitiative sichere Neumannstraße: Henning Schrader, +49 176 21 19 61 35<br>Changing Cities: Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="http://www.sicherzur.wolkensteinschule.de">Informationen zur Elterninitiative</a><br><a href="https://sicherzur.wolkensteinschule.de/einrichtungen-pm">Übersicht der Einrichtungen an der Neumannstraße (mit Schülerzahlen)</a><br><a href="https://umap.openstreetmap.de/de/map/bildungseinrichtungen-neumannstrae_47212">Karte</a><br><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/100schulzonen/">Informationen zur Schulzonenkampagne</a><a href="https://changing-cities.org"><br></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.<br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Changing Cities wirkt – der Radweg in der Schönhauser Allee kommt</title>
		<link>https://changing-cities.org/changing-cities-wirkt-der-radweg-in-der-schoenhauser-allee-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 12:05:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer komplett chaotischen Verkehrsausschusssitzung gestern Abend in Pankow gibt es nun Klarheit: Der Radweg in der Schönhauser Allee wird gebaut. Der laute Protest, den Changing Cities seit Wochen organisiert, zeigt Wirkung. „720 Meter Radweg sind gerettet! Zwar herrscht über alle anderen Radprojekte in der Hauptstadt weiterhin Unklarheit. Aber wir freuen uns trotzdem, weil wir [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach einer komplett chaotischen Verkehrsausschusssitzung gestern Abend in Pankow gibt es nun Klarheit: Der Radweg in der Schönhauser Allee wird gebaut. Der laute Protest, den Changing Cities seit Wochen organisiert, zeigt Wirkung. </strong><strong><br></strong><strong><br></strong><strong>„</strong>720 Meter Radweg sind gerettet! Zwar herrscht über alle anderen Radprojekte in der Hauptstadt weiterhin Unklarheit. Aber wir freuen uns trotzdem, weil wir gezeigt haben, dass Politik über die Köpfe der Zivilgesellschaft hinweg nicht funktioniert: Drei Viertel der Berliner*innen sind auf gute und sichere Fuß- und Radwege angewiesen. Wir bleiben dran, bis wir die bekommen!“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt wird Senatorin Manja Schreiner (CDU) zitiert: „Nun werden wir den Verkehrsraum entlang der Schönhauser Allee und Berliner Straße großräumig betrachten, um künftig bei Bedarf im Sinne einer weiteren Verbesserung für alle Verkehrsteilnehmer Anpassungen vornehmen zu können.“ Eine Aussage in gewohnt verklausulierter Art der Senatorin – Zustimmung klingt anders. Denn „bei Bedarf im Sinne einer weiteren Verbesserung für alle Verkehrsteilnehmer“ meint in Schreiner-Sprech die Autofahrenden. Wie sie heute im Tagesspiegel äußerte: „[Wir] werden jetzt prüfen, ob es auch Sicherheit für Radfahrer gibt, ohne sich rigoros gegen Parkplätze zu entscheiden. [&#8230;] Das ist immer noch eine ganz wichtige Gruppe von Verkehrsteilnehmern. Genau das ist doch unser Miteinander.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Freigabe des seit Jahren geplanten Radwegs erfolgte womöglich auch nur deshalb, weil eine Baufirma bereits damit beauftragt war und ein Baustopp Regresszahlungen bedeutet hätte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong><strong><br></strong>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:<br></strong><a href="https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2023/pressemitteilung.1340639.php">Pressemitteilung der SenMKVU vom 30. Juni</a><br><a href="https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article238822675/schoenhauser-allee-pankow-radwege-stopp-verkehrsausschuss-infravelo.html">Bericht aus der Morgenpost vom 29. Juni</a><br>I<a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/manja-schreiner-verteidigt-berlins-verkehrspolitik-jetzt-rucken-auch-die-interessen-der-anderen-in-den-fokus-10068946.html">nterview mit Manja Schreiner (CDU) im Tagesspiegel vom 30. Juni</a><a href="https://changing-cities.org"><br></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a><br><br><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Montagmorgen-Demos, bis die guten Radwege da sind</title>
		<link>https://changing-cities.org/montagmorgen-demos-bis-die-guten-radwege-da-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 07:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Radwegestopp]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Montag, den 26. Juni startet Changing Cities eine regelmäßige Demonstration auf den Straßen, die dank der Verkehrssenatorin nun doch keine Radinfrastruktur bekommen sollen, obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Den Anfang machen wir auf der Schönhauser Allee, eine der von Radfahrenden am meisten genutzten Straßen in Berlin, von 8:15 Uhr bis 9 Uhr.&#160; Eigentlich hätte [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ab Montag, den 26. Juni startet Changing Cities eine regelmäßige Demonstration auf den Straßen, die dank der Verkehrssenatorin nun doch keine Radinfrastruktur bekommen sollen, obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Den Anfang machen wir auf der Schönhauser Allee, eine der von Radfahrenden am meisten genutzten Straßen in Berlin, von 8:15 Uhr bis 9 Uhr.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich hätte die Schönhauser Allee in Pankow in diesem Sommer nach jahrelangen Vorplanungen eine ausgewogene Verkehrsinfrastruktur bekommen sollen. Täglich fahren hier 10.000 Radfahrer*innen auf alten, 150 cm breiten Radwegen – vollkommen ungenügend für eine Vorrangroute. Die gesamte Schönhauser Allee von der Torstraße bis zur Vinetastraße braucht deswegen schnellstmöglich zeitgemäße Radwege! Doch die Verkehrssenatorin hat den Ausbau gestoppt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir warten nicht länger und setzen die Verkehrswende selbst um. Montag früh, am 26. Juni fahren wir als große Gruppe von Radfahrerinnen und Radfahrern die Strecke zwischen Wichertstraße und Stargarder Straße mehrfach ab. Treffpunkt ab 8:15 Uhr an der Ecke Dänenstraße am S-Bahnhof. Wer auf dem Rad unterwegs zur Arbeit ist, kann eine Strecke oder auch ein paar Runden mitfahren. Wir ziehen unsere Kreise bis 9 Uhr!“, kommentiert Hans Hagedorn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gemeinsame Aktion von Changing Cities Pankow und ADFC Pankow ist als Demonstration bei der Polizei angemeldet. Es wird nach StVO gemütlich auf der rechten Fahrspur gefahren. Straßenbahnen können natürlich überholen, Autos überholen nur dann, soweit der Platz es zulässt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Skizze zeigt, wie und wo wir fahren:</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://lh4.googleusercontent.com/HBeZioyW4KgCseEduvJ9Mem1ft-Zod4at_W8LAPcJZVa_dnaTCEe-nDQLlIvVRGJn2uuqqvpsGmR3VXlNsh4DFJ2j38NalP1kaz1C_ZjIGUAxVBHwpL2kTqzCGkEHZ1Ru0iwT4kvJ30nSqouixRrDWU" alt="" width="475" height="540"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong><strong><br></strong>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.radpankow.de/">Informationen zu Changing Cities Pankow</a><br><a href="https://berlin.adfc.de/">Informationen zu ADFC Pankow</a><a href="https://changing-cities.org"><br></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Autofahrende bevorzugen Poller statt Einbahnstraßen</title>
		<link>https://changing-cities.org/autofahrende-bevorzugen-poller-statt-einbahnstrassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 17:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Kiezblocks]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Einführung der Verkehrsberuhigung im Komponistenviertel in Berlin-Weissensee haben Aktive von Changing Cities mit vielen Anwohnenden diskutiert. Bei den Gesprächen am Freitag auf dem Solonplatz zeigte sich: Auch zahlreiche Autofahrende plädieren für das Errichten von Diagonalfiltern. Denn sie lenken den Verkehrsfluss eindeutig und ermöglichen eine flexible Routenwahl im Zweirichtungsverkehr.&#160;&#160;&#160; Auch zehn Tage nach Beginn [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach der Einführung der Verkehrsberuhigung im Komponistenviertel in Berlin-Weissensee haben Aktive von Changing Cities mit vielen Anwohnenden diskutiert. Bei den Gesprächen am Freitag auf dem Solonplatz zeigte sich: Auch zahlreiche Autofahrende plädieren für das Errichten von Diagonalfiltern. Denn sie lenken den Verkehrsfluss eindeutig und ermöglichen eine flexible Routenwahl im Zweirichtungsverkehr.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch zehn Tage nach Beginn der Maßnahmen in Komponistenviertel, ist der Unmut immer noch zu spüren. Keine leichte Aufgabe also für die Aktiven von Changing Cities, die am Freitag auf einem Kiezblock-Event des Bezirksamts ihre Planungsvarianten vorstellen wollten. Denn viele Menschen, die der Idee der Mobilitätswende positiv gegenüber stehen, waren von der konkreten Umsetzung des Kiezblocks enttäuscht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Einzelgesprächen mit Anwohnenden und Gewerbetreibenden kam aber Erstaunliches zu Tage: Eine Verkehrsführung mit Diagonalfiltern, also Pollern oder Bepflanzungen, die Kreuzungen in zwei Kurven teilen, finden sehr viele routinierte Autofahrer*innen völlig in Ordnung. Denn auch im konkreten Fall des Komponistenviertels ermöglichen sie eine flexible Routenführung für Anlieger*innen, verhindern Stau-Nadelöhre und schützen gleichzeitig sehr gut vor Kfz-Durchfahrtsverkehr. Viel wichtiger ist vielen Autofahrenden, dass die Zu- und Ausfahrten aus dem Kiez gut organisiert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Weil viele Autofahrer*innen die Schilder zur Anliegerregelung ignorierten und dann aus sechs Einbahnstraßen in nur eine Ausfahrtstraße geleitet wurden, bildeten sich lange Staus. Mit gut platzierten Diagonalfiltern profitieren alle: Die Anwohnenden von weniger Verkehrslärm, die Autofahrenden von einer flexiblen Routenwahl, die Rettungsdienste von weniger Stau”, sagt Hans Hagedorn vom Netzwerk Fahrradfreundliches Pankow.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun ist der Zeitpunkt für eine kritische Auswertung und ggf. eine Weiterentwicklung der Verkehrsberuhigungsmaßnahmen. Mit dem neu gewonnen Wissen aus den Gesprächen vor Ort haben die Ehrenamtlichen von Changing Cities daher eine neue Planungsvariante entwickelt, die sie nun in die Diskussion mit dem Bezirksamt einbringen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2023/06/Komponistenviertel_Stufe_2b_2023-06-11.pdf">Der Vorschlag zur Weiterentwicklung von Changing Cities</a><br><br><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:<br></strong>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34<br><br><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.kiezblocks.de/">Kiezblocks</a> <a href="https://changing-cities.org"><br></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>
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		<title>Zweiter tödlich verunglückter Radfahrer 2023 // Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/zweiter-toedlich-verunglueckter-radfahrer-2023-mahnwache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 13:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann: Mittwoch, 8. Februar, 17:30 UhrWo: Neumagener Straße / Ecke Wittlicher Straße in 13088 Berlin-Weißensee Am Freitag verstarb ein 84-Jähriger, nachdem er am 26. Januar mit seinem Rad gestürzt war. Genauere Angaben liegen noch nicht vor. Changing Cities spricht den Angehörigen tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf.   Niemand sollte auf der Straße sterben müssen. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann: </strong>Mittwoch, 8. Februar, 17:30 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Neumagener Straße / Ecke Wittlicher Straße in 13088<strong> </strong>Berlin-Weißensee</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Freitag verstarb ein 84-Jähriger, nachdem er am 26. Januar mit seinem Rad gestürzt war. Genauere Angaben liegen noch nicht vor. Changing Cities spricht den Angehörigen tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf.  </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Niemand sollte auf der Straße sterben müssen. Niemand: Deswegen organisiert Changing Cities wieder eine Mahnwache und gedenkt des toten Radfahrers.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wünschen allen Angehörigen und Freund*innen des Verstorbenen viel Kraft. Wir sind traurig, aber wir sind jetzt auch wütend. Laut Mobilitätsgesetz gilt Vision Zero, also Null Tote und Schwerverletzte. Aber trotzdem wird viel zu wenig unternommen: Wo bleiben die sicheren Radwege? Wann kommt endlich Tempo 30?“, fragt Inge Lechner von Changing Cities.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Anzahl der Getöteten im Straßenverkehr nur unwesentlich zurückgeht, steigt die Zahl der Schwerverletzten wieder an. Oft sind es nur Zufälle, die entscheiden, ob ein Schwerverletzter stirbt oder überlebt. Deswegen müssen beide Kategorien, Getötete und Schwerverletzte, gemeinsam betrachtet werden. Die wesentliche Ursache für diese Verluste an Menschenleben ist eine Infrastruktur, die nach wie vor das Auto bevorzugt und Schnelligkeit vor Sicherheit stellt – auch fünf Jahre nach Verabschiedung des Mobilitätsgesetzes. Die Folge: Die Fahrt im Auto wird vermeintlich sicherer, die Zahlen der ungeschützten Verletzten und Getöteten im Berliner Straßenverkehr steigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Deswegen unser Aufruf: Wählt am 12. Februar Politiker*innen, die Fuß- und Radverkehr stärken und sicherer machen möchten. Nur sie können das Problem der Verkehrsunsicherheit lösen!“, sagt Lechner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Der ADFC Berlin stellt am Unfallort ein Geisterrad auf und startet um 16:30 Uhr eine Vision- Zero-Demonstration ab Möckernstraße 47, 10963 Berlin zum Unfallort.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt Changing Cities:</strong><strong><br></strong>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2023/pressemitteilung.1291712.php">Pressemitteilung der Polizei vom 6. Februar</a><br><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt lande#- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Zweites Berliner Kind 2022 vom Autofahrer getötet // Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/zweites-berliner-kind-2022-vom-autofahrer-getoetet-mahnwache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 13:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Zero]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann: Samstag, den 2. Juli, 16:00 UhrWo: Wichertstr., Höhe Gudvanger Str. in 10439 Berlin-Prenzlauer Berg Laut Mobilitätsgesetz (§17a) müssen die Bezirke jährlich zehn Maßnahmen zur Erhöhung der Schulwegesicherheit umsetzen. Das wären seit Verabschiedung des Gesetzes vor genau vier Jahren 480 zur Verbesserung der Berliner Schulwege. Aber bis heute ist kaum etwas passiert und der Übergang [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann: </strong>Samstag, den 2. Juli, 16:00 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Wichertstr., Höhe Gudvanger Str. in 10439 Berlin-Prenzlauer Berg</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Laut Mobilitätsgesetz (§17a) müssen die Bezirke jährlich zehn Maßnahmen zur Erhöhung der Schulwegesicherheit umsetzen. Das wären seit Verabschiedung des Gesetzes vor genau vier Jahren 480 zur Verbesserung der Berliner Schulwege. Aber bis heute ist kaum etwas passiert und der Übergang in der Wichertstraße war offensichtlich nicht dabei; ein Fünfjähriger wurde dort Donnerstagnachmittag von einem Autofahrer angefahren und starb an seinen schweren Verletzungen. Changing Cities sprechen </strong><strong>den Angehörigen ihr tiefes Mitgefühl aus</strong><strong> und rufen zur Mahnwache auf.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst vor zwei Monaten wurde ein elfjähriges Mädchen in der Landsberger Allee von einem Raser getötet. „Die Sicherheit von Kindern im Straßenraum wird in Berlin nicht priorisiert. Punkt. Wann erkennen die Senatorin und die Stadträte endlich, dass eine kinderfreundliche Stadt sich nicht auf ein paar Zebrastreifen und Gewegvorstreckungen reduzieren lässt: Der Vorrang für Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehr aus dem Mobilitätsgesetz bedeutet auch Vorrang für Kinder. Und zwar überall“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wichertstraße führt an dieser Stelle direkt an Schulen und Kindergärten vorbei. Deshalb ist dort größtenteils Tempo 30 angeordnet. In der Realität wird aber schneller gefahren. Oft wird Tempo 30 aber auch ausgerechnet an den Kreuzungen unterbrochen – an der gefährlichste Stellen für die ungeschützten Verkehrsteilnehmende. „An Kreuzungen passieren die meisten Unfälle – warum wird ausgerechnet dort die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben!? Auch wenn die Unfallfolgen von Tempo 30 weit geringer sind als bei Tempo 50, ist Tempo 30 immer noch viel zu schnell auf Kita- und Schulwegen. Ohne Reaktionszeit und bei optimalem Beleg steht ein Auto dann frühestens nach 9 Metern. Daher ist selbst Tempo 30 bei am Straßenrand eng geparkten Autos – erst recht auf Kita- und Schulwegen – einfach zu schnell,“ sagt Sørensen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verein hat vor gerade zwei Wochen seine neue Kampagne für 100 autofreie Schulzonen in Berlin gestartet. „Wir hatten gehofft, dass wir schneller sind, aber die Realität hat uns eingeholt. Unsere Gedanken sind bei der Familie. Wir wünschen ihnen viel, viel Kraft. Die Vorstellung, ein Kind zu verlieren, ist unfassbar schrecklich. Als Zivilgesellschaft fordern wir, dass Kindern Raum zurückgegeben wird, wo sie sich sicher und frei bewegen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Raum, d.h. autofreie Orte, ist kein Luxus, sondern ein Menschenrecht,” kommentiert Girina Holland von der #100Schulzonen-Kampagne.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Während der Veranstaltung bitten wir um Tragen einer Maske sowie Einhalten der üblichen Abstandsregeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2022/pressemitteilung.1222193.php">Meldung der Polizei vom 1.7.2022</a><br><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/100schulzonen/">Informationen zur Kampgne #100Schulzonen</a><br><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Pressemitteilung im Online-Bereich: https://changing-cities.org/aktuelles/presse<strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt lande#- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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