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	<title>Marzahn-Hellersdorf &#8211; Changing Cities</title>
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		<title>Neue temporäre Schulstraße in Marzahn-Hellersdorf</title>
		<link>https://changing-cities.org/neue-temporaere-schulstrasse-in-marzahn-hellersdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 08:35:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Schulstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Marzahn-Hellersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in Marzahn-Hellersdorf hat gestern Abend dem CDU-Antrag für eine Schulstraße zugestimmt. Der Verkehrsversuch im Umfeld der Mahlsdorfer Grundschule soll für ein halbes Jahr gelten und wissenschaftlich begleitet werden. Changing Cities schickt herzliche Glückwünsche an die Elternschaft, die sich seit 2023 für die Schulstraße engagiert. Sowohl der Schul- als auch der Verkehrsausschuss hatten [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in Marzahn-Hellersdorf hat gestern Abend dem CDU-Antrag für eine Schulstraße zugestimmt. Der Verkehrsversuch im Umfeld der Mahlsdorfer Grundschule soll für ein halbes Jahr gelten und wissenschaftlich begleitet werden. Changing Cities schickt herzliche Glückwünsche an die Elternschaft, die sich seit 2023 für die Schulstraße engagiert</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sowohl der Schul- als auch der Verkehrsausschuss hatten einstimmig dem Verkehrsversuch zugestimmt und die BVV um Beschluss gebeten. Erprobt werden soll ein Schulumfeld mit eingeschränktem motorisierten Individualverkehr zwischen 7 und 8:30 Uhr jeden Morgen. So sollen Kinder und Eltern motiviert werden, den Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen.<br><br>Bisher waren Elterntaxis vor dem Schuleingang ein Riesenproblem für die Sicherheit der Kinder und Tempoüberschreitungen an der Tagesordnung. Letztes Jahr wurde sogar ein Kind von einem ausparkenden Auto angefahren, zum Glück kam es mit dem Schrecken davon. Kinder, Eltern und Schulleitung haben gemeinsam Schulstraßen-Aktionen für mehr Verkehrsberuhigung organisiert und erfolgreich um die Zustimmung der Anwohnerschaft geworben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es macht einfach große Freude zu sehen, dass sich der Aktivismus lohnt. Natürlich braucht es Ausdauer und Hartnäckigkeit, aber wenn ich an die ersten Schulstraßen-Workshops in 2023 mit diesen Eltern zurückdenke und sehe, was sie bis heute erreicht haben, fühlt man sich bestätigt, dass diese Demokratie funktioniert. Es geht zwar alles viel zu langsam, aber wir sehen hier deutlich, dass Verkehrssicherheit ein politisches Gewinnerthema sein kann”, sagt Girina Holland, Leiterin der Schulstraßenkampagne von Changing Cities.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für andere Elterninitiativen empfiehlt Changing Cities den Leitfaden zur Einrichtung von Schulstraßen. In der neuen aktualisierten Fassung werden vor allem die neuen rechtlichen Möglichkeiten nach der StVO-Novelle aufgegriffen und deren Verwendung beispielhaft gezeigt.<br> <br><strong>Weiterführende Links:</strong><a href="https://changing-cities.org/schulstrassen-neue-chancen-fuer-sichere-schulwege-und-die-mobilitaetswende-vor-ort/"><br>Der Schulstraßen-Leitfaden</a><br><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/schulstrassen/">Informationen zur Schulstraßenkampagne</a><br><a href="https://bvv-marzahn-hellersdorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=12383">Beschlussvorlage</a></p>
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		<title>Elfte Radfahrende im Berliner Verkehr gestorben // Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/elfte-radfahrende-im-berliner-verkehr-gestorben-mahnwache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 14:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marzahn-Hellersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann: Mittwoch, 18. Oktober, 17:30 UhrWo: Hellersdorfer Straße Höhe U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord in 12619 Berlin-Hellersdorf Die elfte Rad fahrende Person ist 2023 in Berlin gestorben. Changing Cities spricht den Angehörigen und Freunden sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf.&#160;&#160; Die Ursachen sind diesmal unklar. Wir wissen aber, dass bereits eine andere Person im Mai [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann: </strong>Mittwoch, 18. Oktober, 17:30 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Hellersdorfer Straße Höhe U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord in 12619 Berlin-Hellersdorf</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die elfte Rad fahrende Person ist 2023 in Berlin gestorben. Changing Cities spricht </strong><strong>den Angehörigen und Freunden sein tiefes Mitgefühl aus</strong><strong> und ruft zur Mahnwache auf.&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ursachen sind diesmal unklar. Wir wissen aber, dass bereits eine andere Person im Mai 2022 nach einem Unfall an fast derselben Stelle verstarb. Auch diese Person war aus unbekannten Gründen gestürzt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist erst zwei Wochen her, dass wir die letzte Mahnwache für einen verstorbenen Radfahrer abhielten. Die letzte Mahnwache für einen verstorbenen Fußgänger ist gerade mal 17 Tage her. Wann hört das auf? Wann bekommen wir sichere Straßen? Wie viele Menschen müssen noch im unsicheren Straßenverkehr sterben? Vision Zero ist nicht einfach nice-to-have –&nbsp;es geht hier um Menschenleben!&#8220;, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angezeigt. Der ADFC Berlin stellt am Unfallort ein Geisterrad auf. Eine #VisionZero-Demo fährt ab dem Velokiez in der Möckernstr. 47 um 15:30 Uhr zum Unfallort.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt Changing Cities:</strong><strong><br></strong>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2023/pressemitteilung.1375444.php">Polizeimeldung vom 16. Oktober</a><a href="https://changing-cities.org"><br></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>
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		<title>Montagmorgen für gute Radwege #3: Allee der Kosmonauten</title>
		<link>https://changing-cities.org/montagmorgen-fuer-gute-radwege-3-allee-der-kosmonauten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 07:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Marzahn-Hellersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Radwegestopp]]></category>
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					<description><![CDATA[Am kommenden Montag demonstrieren wir in Marzahn-Hellersdorf für gute Radwege. Denn in diesem Bezirk ist fast keine Radinfrastruktur vorhanden – und das Wenige, was geplant ist, soll weiter reduziert werden. Changing Cities und der ADFC rufen zur Demonstration auf, denn auch in den Randbezirken haben die Menschen das Recht, sicher Rad zu fahren. WANN: Montag, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am kommenden Montag demonstrieren wir in Marzahn-Hellersdorf für gute Radwege. Denn in diesem Bezirk ist fast keine Radinfrastruktur vorhanden – und das Wenige, was geplant ist, soll weiter reduziert werden. Changing Cities und der ADFC rufen zur Demonstration auf, denn auch in den Randbezirken haben die Menschen das Recht, sicher Rad zu fahren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">WANN: Montag, 10. Juli, ab 8:15 Uhr<br>WO: Eastgate (S-Bahn Marzahn) bis S-Bahn Springpfuhl<br>WAS: 5 km Fahrradroute über Landsberger Allee und Allee der Kosmonauten</p>



<p class="wp-block-paragraph">Changing Cities ruft alle Berliner Radfahrer*innen auf, am Montagmorgen Präsenz zu zeigen. „Auch die Außenbezirke sind Berlin! Sie haben ein riesiges Potenzial für nachhaltige Mobilität und sind viel bunter und vielfältiger als häufig angenommen. Auch hier möchten die Menschen sicher Rad fahren und dass ihre Kinder sicher zur Schule gehen oder radeln können. Auch sie sind vom Pendlerverkehr betroffen, der die Luft verschmutzt, die Straßen gefährlich macht und alles verstopft“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Beitritt des Bezirkes zur „Projekteinheit Radwege“, einer zentralen Senatsstelle für Radverkehrsplanung auf den Hauptstraßen Anfang 2022, sollten vor allem in Marzahn zügig neue Radverbindungen geschaffen werden. Auf der Allee der Kosmonauten und der Märkischen Allee gibt es fast durchgängig auf beiden Straßenseiten eine Parkspur, aber keinerlei Infrastruktur für Radfahrende. Dieser Straßenraum soll laut Senatsplanung für den Radverkehr umgenutzt werden. An den Kreuzungen sollen die Ampelschaltungen angepasst werden. Doch der Bezirk hielt das offenbar für „übertrieben“ und blockierte kurzerhand das Projekt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Radfahrende in Marzahn-Hellersdorf leben gefährlich: Auf vielen der mehrspurigen Magistralen ist sogar Tempo 60 erlaubt. Für Anwohnende, Kinder und Mobilitätseingeschränkte ist die Querung solcher Straßenschneisen oft mit Lebensgefahr verbunden. Radfahrende gibt es hier kaum – man muss schon sehr energisch oder lebensmüde sein, um an diesen gefährlichen Orten mit dem Rad zur Arbeit oder zur Schule zu fahren. Für einen Bezirk wie Marzahn-Hellersdorf bedeutet Schreiners Finanzierungsstopp von Radwegen, dass Menschen ins Auto gezwungen werden. Alle anderen Mobilitätsarten sind schlicht zu gefährlich – auch zu Fuß zu gehen. Ob Berlin noch arm, aber sexy ist, können wir gerne diskutieren. Aber sicher muss unsere Stadt sein – und zwar überall!“, sagt Stefan Fruhner vom Netzwerk Fahrradfreundliches Marzahn-Hellersdorf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Planungsstopp von Senatorin Manja Schreiner (CDU) wurde also keine Radwegeplanung ausgebremst, sondern der Stillstand zementiert. Nun wird auch noch der Rückwärtsgang eingelegt, denn zusätzlich sollen laut Bezirksbürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Nadja Zivkovic (CDU) drei weitere Radwegeprojekte „priorisiert“, sprich gestoppt werden: am Münsterberger Weg, an der Altentreptower Straße und an der Gülzower Straße. Aber auch in Marzahn-Hellersdorf gilt: #NichtMitUns.</p>



<p class="wp-block-paragraph">#AufsRadAngewiesen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong><strong><br></strong>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://changing-cities.org/aktuelles/veranstaltungen/">Informationen zu Aktionen von Changing Cities e.V.</a><a href="https://changing-cities.org"><br></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Kind von Raser getötet // Mahnwache in Berlin-Marzahn</title>
		<link>https://changing-cities.org/kind-von-raser-getoetet-mahnwache-in-berlin-marzahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 07:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marzahn-Hellersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Zero]]></category>
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					<description><![CDATA[Wann: Samstag, den 23. April, 16:30 UhrWo: Landsberger Allee / Am Parkplatz des Einkaufszentrums Eastgate / Le Prom in 12685 Berlin Elf Jahre sind entsetzlich kurz für ein Menschenleben. Das Leben des Kindes, das am 12. April die Landsberger Allee überqueren wollte und von einem 59-jährigen Autofahrer lebensbedrohlich verletzt wurde, endete nach nur elf Jahren. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann: </strong>Samstag, den 23. April, 16:30 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Landsberger Allee / Am Parkplatz des Einkaufszentrums Eastgate / Le Prom in 12685 Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Elf Jahre sind entsetzlich kurz für ein Menschenleben. Das Leben des Kindes, das am 12. April die Landsberger Allee überqueren wollte und von einem 59-jährigen Autofahrer lebensbedrohlich verletzt wurde, endete nach nur elf Jahren. Die Landsberger Allee ist Berlins mörderischste Straße – allein in den letzten zweieinhalb Jahren sind hier sieben Menschen gestorben. Trotzdem ist hier immer noch über weite Strecken Tempo 60 erlaubt. Changing Cities, FUSS e.V., ADFC Berlin und VCD Nordost sind fassungslos, sprechen </strong><strong>den Angehörigen ihr tiefes Mitgefühl aus</strong><strong> und rufen zur Mahnwache auf.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut Polizei rammte der Autofahrer bei der Auffahrt zur Märkischen Allee das Kind im Bereich einer Fußgängerfurt. Vier Tage nach der Kollision starb das Kind an seinen Verletzungen.<br>„Gemäß ersten Zeugenaussagen besteht der Verdacht, die Ampel habe für den Fahrzeugverkehr rotes Licht abgestrahlt“, umschreibt die Polizei die Tatsache, dass ein Raser mutmaßlich ein Kind getötet hat. Diese hoch abstrakte Sprache benennt keine handelnden Personen und erwähnt nicht einmal das Opfer, sie verschleiert eine tödliche Handlung und benennt nur einen Umstand des Tötens: eine Ampel, die rotes Licht abstrahlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wünschen den Angehörigen viel, viel Kraft. Es ist unbegreiflich und entsetzlich! In was für einer Stadt leben wir, in der Autofahrer*innen immer Vorrang vor Kindern haben? Ist Berlin wirklich so menschenfeindlich? Wir müssen diese Autogewalt stoppen: mit Tempo 30, mit zügigem Ausbau des Fuß- und Radverkehrs und ja, mit viel, viel weniger Pkw. Nur so kann Berlin zeigen, dass ihr die Kinder nicht gleichgültig sind“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wenn es zutreffen sollte, dass ein Kind gestorben ist, weil jemand bei Rot durchgebrettert ist, dann macht mich das fassungslos“, kommentiert Heiner von Marschall vom VCD Nordost.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Landsberger Allee ist Berlins schlimmstes Beispiel einer menschenfeindlichen Straße“, sagt Roland Stimpel vom FUSS e.V. „Allein seit Ende 2019 sind hier acht Menschen gestorben; fünf davon waren zu Fuß unterwegs. Das ist kein Zufall: Die Straße ist breit, gerade und zum Schnellfahren gebaut. Hier müssen sofort die Schilder abgeschraubt werden, die das nachweislich mörderische Tempo 60 erlauben. Zudem braucht die Landsberger Allee dringend feste Blitzeranlagen an Fußgängerüberwegen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Während der Veranstaltung gelten Maskenpflicht sowie die üblichen Abstandsregeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong><br>Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34<br><strong>Ansprechpartner VCD Nordost:</strong><br>Heiner von Marschall, <a href="mailto:heiner.v.marschall@vcd-nordost.de">heiner.v.marschall@vcd-nordost.de</a>, 0174 465 65 23<br><strong>Ansprechpartner FUSS e.V.:<br></strong>Roland Stimpel, <a href="mailto:roland.stimpel@fuss-ev.de">roland.stimpel@fuss-ev.de</a>, &nbsp;0163 1833 508</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2022/pressemitteilung.1196350.php">Meldung der Polizei vom 20.04.2022</a><br><a href="https://changing-cities.org">Informationen zu Changing Cities e.V.<br></a><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mahnwache für getötete Fußgängerin, die es statistisch nicht gibt</title>
		<link>https://changing-cities.org/mahnwache-fuer-getoetete-fussgaengerin-die-es-statistisch-nicht-gibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 14:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marzahn-Hellersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Zero]]></category>
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					<description><![CDATA[Ort: Märkische Allee 155, in 12681 Berlin-MarzahnZeit: Sonntag, 27. Februar, 16 Uhr&#160; Am 29. Dezember 2021 wurde eine 81-jährige Frau beim Queren der Märkischen Allee von einem Pkw-Fahrer gerammt. Am 14. Februar ist sie an den Unfallfolgen gestorben. Da sie aber nicht innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall gestorben ist, wird sie nicht in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ort</strong>: Märkische Allee 155, in 12681<strong> </strong>Berlin-Marzahn<br><strong>Zeit</strong>: Sonntag, 27. Februar, 16 Uhr&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am 29. Dezember 2021 wurde eine 81-jährige Frau beim Queren der Märkischen Allee von einem Pkw-Fahrer gerammt. Am 14. Februar ist sie an den Unfallfolgen gestorben. Da sie aber nicht innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall gestorben ist, wird sie nicht in die Statistik der Verkehrstoten eingehen – sie wird statistisch unsichtbar. Changing Cities, ADFC Berlin, VCD Nordost und Fuss e.V. möchten den Angehörigen ihre tief empfundene Anteilnahme ausdrücken und rufen zur Mahnwache auf.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Drei Hausnummern weiter in der Märkischen Allee wurde vor drei Jahren ein 88-jähriger Fußgänger auf dieselbe Art und Weise getötet: Beim Queren der Straße. Die Märkische Allee ist mit ihren sechs Fahrstreifen ein menschenfeindlicher Ort und Sinnbild der autogerechten Stadt: Obwohl sie mitten durch die Stadt führt, ist dort Tempo 60 freigegeben. Ihr schnellstraßen-ähnlicher Ausbau verführt zu noch schnellerem Fahren. Die nächste Querungsmöglichkeit für Fußgänger*innen ist erst 300 m vom Unfallort entfernt an einer Ampel gegeben (Höhe Poelchaustr.) – 600 m Umweg sind besonders für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen eine Zumutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wie viele Menschen müssen sterben, bis der Senat eingreift und diesen Ort sicherer macht? Reichen zwei? Oder wollen Sie doch einen dritten abwarten? Für ungeschützte Verkehrsteilnehmende und besonders für Ältere ist der Autoverkehr viel zu schnell und eine allgegenwärtige Gefahr. So simple Maßnahmen wie ein Zebrastreifen, eine Ampel und Tempo 30 würden hier Menschenleben retten”, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Straßen sollen verbinden und nicht trennen. Breite Asphaltschneisen wie die Märkische Allee stellen für querenden Fußverkehr eine fast unüberwindliche Barriere dar und kosten immer wieder Todesopfer. Das wollen wir nicht weiter hinnehmen,“ ergänzt Heiner von Marschall, Landesvorsitzender des VCD Nordost. „Solche Straßen müssen auf ein menschenverträgliches Maß zurückgebaut werden und über sichere Querungsmöglichkeiten in ausreichend engen Abständen verfügen.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Polizei veröffentlichte vor zwei Tagen ihre Statistik zum Verkehrsgeschehen in Berlin 2021. 14 Fußgänger*innen wurden letztes Jahr getötet, steht dort zu lesen. Die 15. getötete Fußgänger*in wäre die 81-Jährige aus Marzahn. Da sie allerdings nach mehr als 30 Tagen an den Spätfolgen des Unfalles gestorben ist, wird sie nicht mitgezählt. Damit ist sie statistisch unsichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist eine unsägliche Verhöhnung der Opfer und ein weiteres Zeichen dafür, wie autozentriert unser Verkehr ist. Es ist vollkommen fehl am Platz, dass die Polizei nun behauptet, 2021 sei seit 30 Jahren das sicherste Jahr mit den wenigsten im Straßenverkehr Verunglückten. Wer 40 Verkehrstote und Hunderte Schwerverletzte als Erfolg betrachtet, hat die Vision Zero, das Ziel von null Verkehrstoten und Schwerverletzten, überhaupt nicht verstanden“, sagt SuSanne Grittner, stellvertretende Vorsitzende des ADFC Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die statistische Verfälschung betrifft besonders alte Leute”, ergänzt FUSS-Vorstand Roland Stimpel. „Ihre häufigste Unfallverletzung ist ein Hüftgelenkbruch. Den überleben die meisten mehr als einen Monat, aber 40 Prozent sterben an den Folgen binnen eines Jahres. Alte Menschen sind schon nach der Statistik die häufigsten Unfallopfer. Dazu kommt diese riesige Dunkelziffer.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Während der Veranstaltung gelten Maskenpflicht sowie die üblichen Abstandsregeln.<br><br>Ansprechpartner*innen vor Ort bei der Mahnwache:<br>SuSanne Grittner, ADFC Berlin<br><br><br><strong>Ansprechpartnerin für die Presse bei Changing Cities e.V.:</strong><strong><br></strong>Ragnhild Sørensen, <strong>ragnhild.soerensen@changing-cities.org</strong>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner für die Presse bei VCD Nordost e.V.:</strong><strong><br></strong>Heiner von Marschall, <strong>heiner.v.marschall@vcd-nordost.de</strong>, 0174 465 65 23</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:<br></strong><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2021/pressemitteilung.1162408.php">Pressemitteilung der Polizei vom 15.02.2022</a><br><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen">Pressemitteilung der Polizei vom 03.02.2019</a><br><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2022/pressemitteilung.1178821.php">Bilanz der Polizei zur Unfallstatistik 2021 vom 21.02.2022</a><br><a href="https://www.picdrop.com/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.:</strong> Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Netzwerk Fahrradfreundliches Marzahn-Hellersdorf</title>
		<link>https://www.radbezirk-mahe.de</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 21:36:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marzahn-Hellersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Changing Cities Bewegung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir möchten&#160;dafür kämpfen sichere Radwege für alle Altersgruppen im Bezirk zu schaffen. Wir möchten, dass eine Radtour kein Kampf ums Überleben ist. Und wir möchten, dass der Verkehrsraum gerecht aufgeteilt wird. Hilf mit, unseren Bezirk fahrradfreundlicher zu gestalten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir möchten&nbsp;dafür kämpfen sichere Radwege für alle Altersgruppen im Bezirk zu schaffen. Wir möchten, dass eine Radtour kein Kampf ums Überleben ist. Und wir möchten, dass der Verkehrsraum gerecht aufgeteilt wird. Hilf mit, unseren Bezirk fahrradfreundlicher zu gestalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mahnwache für getötete Fußgängerin in Mahlsdorf</title>
		<link>https://changing-cities.org/mahnwache-fuer-getoetete-fussgaengerin-in-mahlsdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 12:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marzahn-Hellersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Fußverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Zero]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vier Verbände Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC Berlin), Changing Cities e.V., FUSS e.V. und der Verkehrsclub Deutschland (VCD Nordost) rufen zur Mahnwache für eine 86-jährige Fußgängerin auf, die nach einem Unfall in Mahlsdorf verstorben ist. Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 17. Juli, um 17:30 Uhr am Hultschiner Damm Ecke Erich-Baron-Weg statt. Die Fußgängerin war [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die vier Verbände Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC Berlin), Changing Cities e.V., FUSS e.V. und der Verkehrsclub Deutschland (VCD Nordost) rufen zur Mahnwache für eine 86-jährige Fußgängerin auf, die nach einem Unfall in Mahlsdorf verstorben ist. Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 17. Juli, um 17:30 Uhr am Hultschiner Damm Ecke Erich-Baron-Weg statt. Die Fußgängerin war am 18. Juni an einer Ampel von einem Radfahrer umgefahren worden und starb am 10. Juli an ihren Verletzungen. Nach Angaben einer Zeugin hatte die Fußgängerin Grün und der Radfahrer Rot.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">ADFC Berlin, Changing Cities, FUSS e.V und VCD wollen daran erinnern, dass Verkehrsteilnehmende stets Rücksicht aufeinander und besonders auf Schwächere nehmen und Regeln einhalten müssen. Gemeinsam mahnen sie: „Schon ein scheinbar kleiner Verstoß gegen diese Grundsätze kann schreckliche Folgen haben. Niemand darf Sekunden sparen wollen und dafür andere gefährden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vier Verbände setzten sich für die Stärkung von Fuß-, Öffentlichem und Radverkehr sowie für die Vision Zero ein, also einen Verkehr ohne tödliche Unfälle und Schwerverletzte. Die Verstorbene ist bereits die 33. Verkehrstote in Berlin in diesem Jahr. Im ganzen Jahr 2019 waren es 40 Menschen. Dazu die vier Verbände: „Dies muss ein sehr lautes Signal für alle sein. Politik, Verwaltung, Polizei und alle Menschen in Berlin sind gefordert, durch Planung, Umbau, Kontrolle und nicht zuletzt durch das eigene alltägliche Verhalten, Straßen sicherer und lebenswerter zu machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin für die Presse bei Changing Cities e.V.:</strong> <br>Antje Heinrich, <a rel="noreferrer noopener" href="mailto:antje.heinrich@changing-cities.org" target="_blank">antje.heinrich@changing-cities.org</a>, 0178 47 52 808</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.947816.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilungen der Polizei vom 18.06.2020 und 12.07.2020&nbsp;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung: <a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Pressemitteilung im Online-Bereich: <a href="https://changing-cities.org/presse.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://changing-cities.org/presse.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.: </strong>Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürgerinitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Initiative Volksentscheid Fahrrad: </strong>Hinter dem Volksentscheid stehen Engagierte, Mobilitätsexpert*innen, Demokratie-Retter*innen und Fahrrad-Enthusiast*innen. Ein 10-Punkte-Plan des geplanten Gesetzes benannte konkrete Maßnahmen, jährliche Zielsetzungen und eine Umsetzungsverpflichtung innerhalb von acht Jahren. Der Volksentscheid Fahrrad wurde Berlins schnellster Volksentscheid: Der Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens wurde innerhalb von nur dreieinhalb Wochen von 105.425 Berlinern unterschrieben – 7% der Wählerstimmen. Die neue Koalition sagte darauf zu, alle Ziele und Forderungen zu übernehmen. Am 28. Juni 2018 verabschiedete der Berliner Senat Deutschlands erste Mobilitätsgesetz. Jährlich werden nun mehr als 50 Mio. Euro in die Radwege investiert.&nbsp;</p>
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