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	<title>Suchergebnisse für &#8222;mahnwache&#8220; &#8211; Changing Cities</title>
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		<title>Radfahrer von Lkw-Fahrer getötet / Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/radfahrer-von-lkw-fahrer-getoetet-mahnwache-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 16:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[WANN:&#160; Montag, den 4. Mai, 17:30 UhrWO: Neuköllner Straße / Ecke Alt-Rudow in 12355 Berlin-Neukölln Wieder überrollt ein Lkw-Fahrer beim Rechtsabbiegen einen Radfahrer und verletzt ihn tödlich. Changing Cities e.V. spricht allen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf. „Wenn Sie wie ich fast 100 Mal zur Mahnwache für eine*n getötete*n Radfahrer*in [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">WANN:&nbsp; Montag, den 4. Mai, 17:30 Uhr<br>WO: Neuköllner Straße / Ecke Alt-Rudow in 12355 Berlin-Neukölln<br><br><strong>Wieder überrollt ein Lkw-Fahrer beim Rechtsabbiegen einen Radfahrer und verletzt ihn tödlich. Changing Cities e.V. spricht allen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wenn Sie wie ich fast 100 Mal zur Mahnwache für eine*n getötete*n Radfahrer*in in den letzten Jahren aufrufen müssten, dann wüssten Sie von der Trauer und der Wut, die es jedes Mal auslöst. Trotz der Häufigkeit gilt es für uns alle, diese Menschen nicht einfach zu vergessen. Sie sind gestorben, weil den politisch Verantwortlichen Verkehrssicherheit nicht wichtig genug war. Es gibt Abbiegeassistenten – die aber nicht verpflichtend sind. Es gibt Radwege – die aber nicht gebaut werden. Es gibt Geschwindigkeitsbegrenzungen – die aber nicht angeordnet werden. Deswegen treffen wir uns jetzt wieder zu einer Mahnwache für einen getöteten Radfahrer und fordern lautstark Vision Zero ein! Vielleicht hört uns ja dieses Mal jemand”, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angezeigt. Der ADFC Berlin stellt ein weißes Geisterrad an der Stelle auf, wo ein Mensch gestorben ist. Eine Fahrraddemo mit Start am ADFC im Velokiez um 16:30 Uhr fährt zum Unfallort. Im Anschluss fährt die Demonstration weiter zum Bundesministerium für Verkehr in der Invalidenstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2026/pressemitteilung.1666989.php"><br>Meldung der Polizei</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Radfahrer stirbt nach Kollision mit anderem Radfahrer / Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/radfahrer-stirbt-nach-kollision-mahnwache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
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					<description><![CDATA[WANN:&#160; Sonntag, den 3. Mai, 16:00 UhrWO: Mühlenstraße Ecke Mildred-Harnack-Straße in 10243 Berlin-Friedrichshain Am Donnerstag, den 16. April stießen ein 65-jähriger mit einem 14-jährigen Radfahrer zusammen, der bei Rot an der Ecke Mühlenstraße / Mildred-Harnack-Straße wartete. Der 65-Jährige stürzte und verlor das Bewusstsein. Er erlag am 21. April seinen Verletzungen. Changing Cities e.V. spricht allen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>WANN</strong>:&nbsp; Sonntag, den 3. Mai, 16:00 Uhr<br><strong>WO</strong>: Mühlenstraße Ecke Mildred-Harnack-Straße in 10243 Berlin-Friedrichshain<br><br><strong>Am Donnerstag, den 16. April stießen ein 65-jähriger mit einem 14-jährigen Radfahrer zusammen, der bei Rot an der Ecke Mühlenstraße / Mildred-Harnack-Straße wartete. Der 65-Jährige stürzte und verlor das Bewusstsein. Er erlag am 21. April seinen Verletzungen. Changing Cities e.V. spricht allen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Unfall ist sehr außergewöhnlich, die genauen Umstände sind noch nicht bekannt. Changing Cities meldet für jede*n im Straßenverkehr getöteten Radfahrende*n eine Mahnwache an, ungeachtet der Klärung von „Schuldfragen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angezeigt. Der ADFC Berlin stellt ein weißes Geisterrad an der Stelle auf, wo ein Mensch gestorben ist. Eine Fahrraddemo mit Start am ADFC im Velokiez um 15:15 Uhr fährt zum Unfallort.</p>
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		<title>Tempo 30 hätte ihr Leben sehr wahrscheinlich gerettet / Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/tempo-30-hatte-ihr-leben-gerettet-mahnwache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:15:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Menschen machen schwerwiegende Fehler: Laut Polizeimeldung steigt ein Mann alkoholisiert in sein Auto und fährt los, ein 14-jähriges Mädchen fährt mit ihrem E-Scooter bei Rot über eine Ampel. Das unerträgliche Ergebnis: Bei einer Kollision beider stirbt das Mädchen. Changing Cities fordert mit Nachdruck Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Städten und an dieser Stelle mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zwei Menschen machen schwerwiegende Fehler: Laut Polizeimeldung steigt ein Mann alkoholisiert in sein Auto und fährt los, ein 14-jähriges Mädchen fährt mit ihrem E-Scooter bei Rot über eine Ampel. Das unerträgliche Ergebnis: Bei einer Kollision beider stirbt das Mädchen. Changing Cities fordert mit Nachdruck Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Städten und an dieser Stelle mit besonderem Nachdruck, wo bereits letztes Jahr ein Radfahrer von einem Lkw-Fahrer getötet wurde.</strong><br><br>Menschen machen Fehler. auch im Verkehr: Ein Autofahrer überschätzte sich, als er sich trotz Alkoholkonsum hinter das Steuer setzte. Er ignorierte die Regeln und nahm billigend in Kauf, dass andere Menschen durch seine aktive Entscheidung verletzt oder gar getötet werden könnten. Das Mädchen, das auf dem eigenen Roller unerlaubterweise mit einer Freundin unterwegs war, war sich offenbar der Gefahr nicht bewusst, als sie über die rote Ampel fuhr. Aber beide Fehler stehen in keinem Verhältnis zu den Folgen: ein leerer Stuhl am Abendbrottisch, ein junges Leben, das sich nun nie entfalten darf. Aber auch ein Mann, der mit den Folgen seines unverzeihlichen Fehltrittes leben muss.<br><br>Müssen wir wirklich „in Kauf nehmen“, dass jemand stirbt, weil Menschen Fehler machen? Mit Tempo 30 am Buckower Damm, wo tendenziell immer zu schnell gefahren wird, wäre das Mädchen wahrscheinlich noch am Leben und der Mann mit dem Schrecken davon gekommen. Zahlreiche Studien belegen, dass durch die Einführung von Tempo 30 das Risiko tödlicher Verletzungen bei einem Unfall um 75 Prozent sinkt, weil der Aufprall bei bei einem Zusammenstoß bei Tempo 50 fast dreimal so stark ist wie bei Tempo 30.<br><br>„Wir sind zutiefst traurig über das Mädchen, das nicht mehr da ist. Wir wünschen Familie und Freund*innen viel Kraft in diesem unerträglich schweren Moment. Aber wir sind auch wütend, weil die einfachsten Maßnahmen nicht ergriffen werden, um Menschenleben im Verkehr zu schützen. Jede*r von uns ist für ihr oder sein Verhalten im Straßenverkehr verantwortlich. Es ist aber die Aufgabe der Politiker*innen, Regeln aufzustellen, die uns alle vor uns selbst schützen – weil wir Menschen sind und Fehler machen und weiterhin machen werden. Wir fordern von der Senatsverwaltung und Senatorin Bonde (CDU), dass sie diesen schrecklichen Moment zum Anlass nehmen und statt neongelbe Regenschirme zu verteilen, den Bürger*innen sichere Straßen mit Tempo 30 schenken, damit nie wieder ein 14-jähriges Mädchen im Berliner Straßenverkehr sterben muss”, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.<br><br>Der Verein demonstriert mit einer Mahnwache für Vision Zero am Donnerstag, den 30. April, um 17:30 Uhr am Unfallort Buckower Damm / Ecke Gutschmidtstraße in 12349 Berlin. Politiker*innen aus Senat, Abgeordnetenhaus und Bezirk wurden zur Teilnahme eingeladen. Ein Fahrradzubringer fährt ab 17 Uhr in der Oberlandstraße 26-35 zum Unfallort los.</p>
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		<title>Danke Danke Danke</title>
		<link>https://changing-cities.org/danke-danke-danke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 11:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir machen bis zum 5. Januar eine kleine Winterpause! Danke für dieses turbulente gemeinsame Jahr, danke für Eure Hartnäckigkeit, Euren Humor und Eure Ideen. Danke, dass Ihr Euch nicht für Gleichgültigkeit entscheidet. Danke, dass Ihr Mahnwachen organisiert und auch in schweren Momenten füreinander da seid. Danke für all die Demos. Danke für Eure Spenden. &#8230; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir machen bis zum 5. Januar eine kleine Winterpause!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danke für dieses turbulente gemeinsame Jahr, danke für Eure Hartnäckigkeit, Euren Humor und Eure Ideen. Danke, dass Ihr Euch nicht für Gleichgültigkeit entscheidet. Danke, dass Ihr Mahnwachen organisiert und auch in schweren Momenten füreinander da seid. Danke für all die Demos. Danke für Eure <a href="https://changing-cities.org/spendenformular/" data-type="page" data-id="3330">Spenden</a>.<br><br>&#8230; wir könnten ewig so weitermachen. Stattdessen sagen wir hier: Tschüss und bis ins nächste Jahr! Wir legen eine kleine Pause ein. <strong>Bis zum 5. Januar sind wir nur eingeschränkt erreichbar.</strong> Danach geht es gewohnt turbulent weiter!</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-cc-gray-background-color has-background" style="grid-template-columns:39% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/324021-2-683x1024.jpg" alt="Eine kleine Danke-karte mit Nikolausschoki drauf wird in die Kamera gehalten, dahinter unscharf Menschen mit Warnwesten" class="wp-image-30016 size-full" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/324021-2-683x1024.jpg 683w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/324021-2-200x300.jpg 200w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/324021-2-768x1152.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/324021-2-1024x1536.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/324021-2-1366x2048.jpg 1366w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/324021-2-1280x1920.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/324021-2-1400x2100.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/324021-2-1600x2400.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/324021-2.jpg 1667w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-cc-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b9e3b8dbdee1598bcc79a1bc82c1a2c">Danke, dass du trotzdem fahrrad fährst.</h2>
</div></div>



<div style="height:38px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Radfahrer von Lkw-Fahrer getötet / Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/mahnwache-radfahrer-oberlandstr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 08:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhof-Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[WANN: Montag, den 1. Dezember, 17:30 UhrWO: Oberlandstraße / Auffahrt A100 in 12099 Berlin-TempelhofEin Lkw-Fahrer bog laut Polizei am 25. November aus der Oberlandstraße kommend rechts auf die Auffahrt zur A100 in Tempelhof ab. Dabei überrollte er mit seinem Fahrzeug einen Radfahrer, der im Begriff war, geradeaus zu fahren. Der 60-jährige Radfahrer starb an der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>WANN: </strong>Montag, den 1. Dezember, 17:30 Uhr<br><strong>WO:</strong> Oberlandstraße / Auffahrt A100 in 12099 Berlin-Tempelhof<br><strong><br></strong><strong>Ein Lkw-Fahrer bog laut Polizei am 25. November aus der Oberlandstraße kommend rechts auf die Auffahrt zur A100 in Tempelhof ab. Dabei überrollte er mit seinem Fahrzeug einen Radfahrer, der im Begriff war, geradeaus zu fahren. Der 60-jährige Radfahrer starb an der Unfallstelle. An der achtspurigen Kreuzung fehlt jegliche Radinfrastruktur. Changing Cities e.V. spricht allen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hochbordradweg in der Oberlandstraße endet kurz vor der Auffahrt zur Autobahn und leitet Radfahrende auf die Straße in den Kfz-Verkehr. Ab diesem Punkt gibt es keinerlei Radinfrastruktur mehr. Das Büro von Changing Cities liegt in der Oberlandstraße, viele von uns fahren täglich hier entlang.&nbsp;<br><br>„Dieser tödliche Unfall geschah wenige Meter von unserem Büro entfernt. Wir sehen jeden Tag, wie nah Gefahr und Alltag hier beieinander liegen. Es darf nicht sein, dass Menschen auf dem Weg zur Arbeit ihr Leben riskieren müssen.“<br>Boris Hekele, Vorstand Changing Cities e. V.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese Straße ist mein alltäglicher Arbeitsweg vom Changing Cities Büro nach Hause. Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich an genau dieser Stelle auf dem Rad Todesangst hatte. Dieser ‘Unfall’ hätte genauso gut mich treffen können.&#8220;<br>Mara Hasenjürgen, Changing Cities Büroteam</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="225" height="300" data-id="29576" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/image-1-225x300.jpeg" alt="" class="wp-image-29576" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/image-1-225x300.jpeg 225w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/image-1-768x1024.jpeg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/image-1-1152x1536.jpeg 1152w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/image-1.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption class="wp-element-caption">Radverkehr wird auf der Oberlandstraße in den Autoverkehr geleitet.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" data-id="29575" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/image-225x300.jpeg" alt="" class="wp-image-29575" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/image-225x300.jpeg 225w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/image-768x1024.jpeg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/image-1152x1536.jpeg 1152w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/image.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kreuzung ohne Radinfrastruktur.</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Straßenführung empfinde ich als heimtückisch. Innerhalb von wenigen Metern wird aus einer Stadtstraße eine gefährliche Autobahnvorhölle.“<br>Hans Hagedorn, Vorstand von Changing Cities e. V.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„So stelle ich mich auch immer hin, wobei mich heute auch ein Transporter geschnitten hat, der unbedingt noch vor mir reinmusste, um rechts abzubiegen. Und die Linksabbiegespur ist nicht als solche gekennzeichnet, so dass einige Radfahrer diese nutzen, um geradeaus zu fahren. Ich habe jedes Mal ein mulmiges Gefühl, wenn ich hier rüberfahren muss.&#8220;<br>Rad-Berufspendlerin, die hier täglich zur Arbeit fährt</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Jetzt ist das geschehen, wovor wir immer Angst hatten. Viele von uns aus dem Changing Cities Büroteam fahren auf ihrem Arbeitsweg dort lang und es ist eine verdammt gefährliche Stelle. Manche fahren deswegen einen langen Umweg übers Tempelhofer Feld. Andere steigen ab und schieben. Spätestens nach diesem Unfall muss hier endlich sichere Radinfrastruktur gebaut werden. Wir wollen nicht auf dem Arbeitsweg unser Leben riskieren.”<br>Milena Rauhaus, Changing Cities Büroteam</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wieder wird ein Mensch Fahrrad fahrend getötet. Das macht mich unfassbar traurig. Er wird nie wieder nach Hause kommen. Wir wollen und werden das nicht akzeptieren.“<br>Marlene Sattler, Vorständin von Changing Cities</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Germaniastraße und Oberlandstraße gehören eigentlich zum Berliner Radergänzungsnetz – allerdings komplett ohne Radinfrastruktur. Die gesamte Kreuzung ist für den Kfz-Verkehr optimiert und eine Hölle für den Fuß- und Radverkehr.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angezeigt. Der ADFC Berlin stellt ein weißes Geisterrad auf der Stelle auf, wo ein Mensch gestorben ist. Eine Fahrraddemo mit Abfahrt um 16:30 Uhr in der Möckernstr 47 bringt die Teilnehmenden zum Unfallort und im Anschluss zum Bundesverkehrsministerium. <br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2025/pressemitteilung.1619978.php">Meldung der Polizei</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radfahrer nach Sturz gestorben / Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/radfahrer-nach-sturz-gestorben-mahnwache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 08:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[WANN: Montag, den 24. November, 17:30 UhrWO: Theaterufer Ecke Eichhornstraße in 10785 Berlin-TiergartenIn der Nacht zu Mittwoch stürzte ein 71-jähriger Radfahrer am Theaterufer und schlug mit dem Kopf an eine Betonbarriere in einem Wasserbecken. Er starb an der Unfallstelle. Die Ursache für den Sturz ist unklar. Changing Cities e.V. spricht allen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>WANN: </strong>Montag, den 24. November, 17:30 Uhr<br><strong>WO:</strong> Theaterufer Ecke Eichhornstraße in 10785 Berlin-Tiergarten<br><strong><br>In der Nacht zu Mittwoch stürzte ein 71-jähriger Radfahrer am Theaterufer und schlug mit dem Kopf an eine Betonbarriere in einem Wasserbecken. Er starb an der Unfallstelle. Die Ursache für den Sturz ist unklar. Changing Cities e.V. spricht allen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf. <br><br></strong>„Wir wünschen den Verwandten und Bekannten des Verstorbenen viel Kraft. Auch wenn wir in diesem Fall die Unfallursache noch nicht genau kennen: Die Anzahl der sogenannten Alleinunfälle nimmt zu. Oft sind Senior*innen involviert. In Anbetracht dessen, dass ältere Menschen die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe sind, sollten auch die Ansprüche an die Infrastruktur wachsen: gut beleuchtete, sichere und breite Radwege, getrennt vom Autoverkehr. Es ist wichtig, auch im Alter selbständig aktiv und mobil sein zu können, und das Fahrrad ist hierfür eine preisgünstige und gesunde Möglichkeit. Aber es muss eben auch sicher sein!“, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.<br><strong><br></strong>Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angezeigt. Der ADFC Berlin wird an der Unfallstelle ein weißes Geisterrad aufstellen. Um 17 Uhr startet die  VisionZero-Demo am ADFC-Velokiez, Möckernstraße 47, Kreuzberg. Gemeinsam fahren wir mit dem Rad zur Mahnwache.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2025/pressemitteilung.1618049.php">Meldung der Polizei</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radfahrer von Autofahrerin getötet / Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/radfahrer-von-autofahrerin-getoetet-mahnwache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 10:57:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Treptow-Köpenick]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Autofahrerin bog laut Polizei am 3. November morgens in den Müggelheimer Damm ein und fuhr dabei einen vorfahrtsberechtigten Radfahrer an. Der 86-Jährige ist nun an den Verletzungen gestorben. Es ist bereits die dritte radfahrende Person, die in den letzten Jahren im Müggelheimer Damm getötet wurde. Changing Cities e.V. spricht allen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Eine Autofahrerin bog laut Polizei am 3. November morgens in den Müggelheimer Damm ein und fuhr dabei einen vorfahrtsberechtigten Radfahrer an. Der 86-Jährige ist nun an den Verletzungen gestorben. Es ist bereits die dritte radfahrende Person, die in den letzten Jahren im Müggelheimer Damm getötet wurde. Changing Cities e.V. spricht allen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf.</strong><br><br><strong>WANN: </strong>Sonntag, den 9. November, 16 Uhr<br><strong>WO:</strong> Müggelheimer Damm / Straße zum Müggelhort in 12559 Berlin-Treptow-Köpenick<br><br>Das Verkehrsgeschehen wurde in den Medien wieder falsch bzw. ungenau wiedergegeben. Der Tagesspiegel spricht von einem „Fahrradunfall“, obwohl der Senior Vorfahrt hatte und überfahren wurde. Berlin Doku und der Polizeireport Berlin-Brandenburg meinten beide im Kontext von lebensbedrohlichen inneren Verletzungen anmerken zu müssen, dass der Senior keinen Helm trug – als wäre er selber Schuld an den Verletzungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wünschen den Verwandten und Bekannten des Verstorbenen viel Kraft. Mit der Mahnwache wollen wir eine Minute innehalten und ihm gedenken. Denn der Müggelheimer Damm ist für Radfahrende an vielen Stellen extrem gefährlich: 2020 wurde ein Radfahrer von einem abbiegenden Lkw-Fahrer getötet, 2023 starb eine Radfahrerin nach einer ähnlichen Kollision mit einem Lkw. 2025 ein weiterer. Alle drei waren vermeidbar. Wann bekommen wir endlich gleichberechtigte, sichere Infrastruktur für Radfahrende? Wann hört die regierende Mehrheit damit auf, die Innenbezirke gegen die Außenbezirke auszuspielen, um endlich damit anzufangen, für alle eine sichere Infrastruktur zu schaffen?”, fragt Christian Roux von Changing Cities.<br><br>Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angezeigt. Der ADFC Berlin wird an der Unfallstelle ein weißes Geisterrad aufstellen. Eine Fahrraddemo mit Abfahrt um 14 Uhr in der Möckernstr 47 bringt die Teilnehmenden zum Unfallort. Im Anschluss der Mahnwache fahren alle gemeinsam zum Roten Rathaus.<br>Politiker*innen aus Senat, Abgeordnetenhaus und Bezirk wurden zur Teilnahme eingeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2025/pressemitteilung.1613036.php"><br>Meldung der Polizei</a><br><a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/autofahrerin-nahm-ihm-die-vorfahrt-86-jahriger-stirbt-nach-fahrradunfall-in-berlin-im-krankenhaus-14775047.html">Meldung im Tagesspiegel</a><br><a href="https://berlin-doku.de/2025/11/radfahrer-in-mueggelheim-lebensbedrohlich-verletzt-rettungshubschrauber-im-einsatz/">Meldung im Berlin Doku</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demo-Plakate für die Verkehrswende</title>
		<link>https://changing-cities.org/demo-plakate-fuer-die-verkehrswende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 14:53:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du brauchst schnell ein Schild für die nächste Fahrraddemo? Oder Du willst Deine Forderungen im Schaufenster nebenan aufhängen? Hier wirst Du fündig. Wir haben Vorlagen erstellt, die Du individuell gestalten kannst. Plakatvorlagen für Fahrraddemos Poster mit Bezug zum Klimawandel Schilder für Vision-Zero-Mahnwachen Sprühschablone &#8222;Suche sicheren Radweg&#8220; zum selbst ausschneiden Tiere auf Fahrrädern zum Ausmalen. Eignen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst schnell ein Schild für die nächste Fahrraddemo? Oder Du willst Deine Forderungen im Schaufenster nebenan aufhängen? Hier wirst Du fündig. Wir haben Vorlagen erstellt, die Du individuell gestalten kannst.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Plakatvorlagen für Fahrraddemos</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/Plakate_Klima_Demo-e1762354841974-1024x768.jpg" alt="Plakate zum Ausmalen für eine Demo: Klimastreik, Umweltschutz, Verkehrswende." class="wp-image-29065" style="aspect-ratio:3/2;object-fit:cover" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/Plakate_Klima_Demo-e1762354841974-1024x768.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/Plakate_Klima_Demo-e1762354841974-300x225.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/Plakate_Klima_Demo-e1762354841974-768x576.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/Plakate_Klima_Demo-e1762354841974-1536x1152.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/Plakate_Klima_Demo-e1762354841974-2048x1536.jpg 2048w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/Plakate_Klima_Demo-e1762354841974-1280x960.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/Plakate_Klima_Demo-e1762354841974-1400x1050.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/Plakate_Klima_Demo-e1762354841974-1600x1200.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/11/Plakate_Klima_Demo-e1762354841974-1800x1350.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Poster mit Bezug zum Klimawandel</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/321036-25-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-29970" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/321036-25-1024x683.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/321036-25-300x200.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/321036-25-768x512.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/321036-25-1536x1024.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/321036-25-2048x1366.jpg 2048w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/321036-25-1280x854.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/321036-25-1400x934.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/321036-25-1600x1067.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/321036-25-1800x1200.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Schilder für Vision-Zero-Mahnwachen</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="693" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/suche-sicheren-radweg-stencil-1024x693.jpg" alt="" class="wp-image-29975" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/suche-sicheren-radweg-stencil-1024x693.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/suche-sicheren-radweg-stencil-300x203.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/suche-sicheren-radweg-stencil-768x520.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/suche-sicheren-radweg-stencil-1536x1040.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/suche-sicheren-radweg-stencil-2048x1386.jpg 2048w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/suche-sicheren-radweg-stencil-1280x867.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/suche-sicheren-radweg-stencil-1400x948.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/suche-sicheren-radweg-stencil-1600x1083.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/12/suche-sicheren-radweg-stencil-1800x1219.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sprühschablone &#8222;Suche sicheren Radweg&#8220; zum selbst ausschneiden</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/kidicalmass_cc_ausmaltiere.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" width="744" height="489" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Ausmaltiere_CC.jpg" alt="" class="wp-image-30730" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Ausmaltiere_CC.jpg 744w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Ausmaltiere_CC-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 744px) 100vw, 744px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Tiere auf Fahrrädern zum Ausmalen. Eignen sich auch als Plakate für die Kidical Mass. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Wer bremst Bondes Tempo-Pläne?</title>
		<link>https://changing-cities.org/wer-bremst-bondes-tempo-plaene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 10:02:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 50]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Zero]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf einem Zebrastreifen rammte am Montag ein 84-jähriger Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit eine Mutter mit ihrem zweijährigen Sohn. Der Junge wurde laut Polizei durch die Luft geschleudert und musste wie seine Mutter notoperiert werden. Gestern ist er gestorben. Changing Cities spricht den Angehörigen sein tiefes, tiefes Mitgefühl aus und plant mit anderen Organisationen eine Mahnwache [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf einem Zebrastreifen rammte am Montag ein 84-jähriger Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit eine Mutter mit ihrem zweijährigen Sohn. Der Junge wurde laut Polizei durch die Luft geschleudert und musste wie seine Mutter notoperiert werden. Gestern ist er gestorben. Changing Cities spricht den Angehörigen sein tiefes, tiefes Mitgefühl aus und plant mit anderen Organisationen eine Mahnwache am Unfallort.</strong><strong><br></strong><strong><br></strong>„Es ist unerträglich: Kein zweijähriges Kind darf im Straßenverkehr getötet werden – erst recht nicht auf einem Zebrastreifen. Warum priorisiert Senatorin Bonde (CDU) Tempo 30 an 23 Hauptstraßen wieder abzuschaffen, statt Tempo 30 an allen Fußgängerüberwegen anzuordnen, wie es durch die novellierte StVO nun möglich ist? Dieser schreckliche Todesfall zeigt in aller Deutlichkeit die falschen Prioritäten dieser Senatsverwaltung: Ein – vermeintlich – zügiger Autoverkehr ist ihr wichtiger als die Sicherheit von Kindern!”, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.<br><br>Viel zu selten wird der Kontext bedacht: Dieser Unfall ist kein schicksalhaftes Ereignis, denn im vergangenen Jahr ist alle 19 Minuten ein Kind in Deutschland im Straßenverkehr verletzt worden oder ums Leben gekommen. Tempo 30 ist keine Garantie, dass keine Unfälle mehr passieren. Aber Tempo 30 reduziert erheblich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch stirbt oder schwer verletzt wird: Wird ein*e Fußgänger*in mit 50 km/h angefahren, liegt die Wahrscheinlichkeit, tödlich oder schwer verletzt zu werden, bei 80 Prozent. Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 30 km/h sinkt dieses Risiko auf 40 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Senatsbeschluss zur Wiedereinführung von Tempo 50 wurde gestern Abend auf den 2. September vertagt, da der SPD die Argumentation der Senatsverwaltung für Verkehr nicht ausreicht. Changing Cities begrüßt den Einwand der Partei, Tempo 30 solle behalten bzw. ausgebaut werden. Schaut man sich eine Karte der Berliner Schulen an, ist es nicht vorstellbar, dass nicht eine erhebliche Zahl an Schulkindern diese 23 Hauptstraßen als Schulweg benutzt. Der Tagesspiegel hat zudem mehrere Kitas identifiziert, die sich dort befinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Berliner Senat, allen voran die Senatorin für Verkehr, die „Vision Zero“ als Ziel hätte, würden sie mehr tun für die Sicherheit im Berliner Straßenverkehr. Es wäre so einfach, andere Städte machen es erfolgreich vor: Was Berlin wirklich braucht, sind verkehrsberuhigende Maßnahmen, nicht die Aufhebung von Tempolimits oder gar den Rückbau von verkehrssichernder Infrastruktur. Von Träumereien über Magnetschwebebahnen mal ganz zu schweigen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Redebeitrag für die in Berlin-Zehlendorf getötete Radfahrerin</title>
		<link>https://changing-cities.org/redebeitrag-fuer-die-in-berlin-zehlendorf-getoetete-radfahrerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 16:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Montag, den 30. Juni haben wir uns in Berlin-Zehlendorf zu einer Mahnwache versammelt. Dort haben wir gemeinsam mit dem ADFC Berlin der an der Clayallee Ecke Sundgauer Straße getöteten Radfahrerin gedacht. Christian Roux hat gesprochen:  Guten Abend, mein Name ist Christian Roux. Ich bin vom Verein Changing Cities. Ich danke Ihnen, liebe Freunde, Familie, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-cc-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong><em>Am Montag, den 30. Juni haben wir uns in Berlin-Zehlendorf zu einer Mahnwache versammelt. Dort haben wir gemeinsam mit dem ADFC Berlin der an der <a href="https://changing-cities.org/radfahrerin-getoetet-mahnwache/">Clayallee Ecke Sundgauer Straße getöteten Radfahrerin</a> gedacht. Christian Roux hat gesprochen: </em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Guten Abend,<br><br>mein Name ist Christian Roux.<br><br>Ich bin vom Verein Changing Cities. Ich danke Ihnen, liebe Freunde, Familie, Geschwister, Angehörige und Betroffene, im Namen von Changing Cities und des ADFC Berlin, dass Sie so zahlreich gekommen sind, um gemeinsam mit uns zu trauern, aber auch um gemeinsam ein Zeichen zu setzen, dass es so nicht weitergehen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 15. Juni befuhr eine 87 jährige Radfahrerin den Hochbordradweg der Clayallee in nördlicher Richtung. Auf Höhe der Sundgauerstrasse wurde sie von einer Autofahrerin, die aus der Sundgauerstrasse nach rechts in die Clayallee abbog, so schwer verletzt, dass sie an den Verletzungen starb. Für zu viele Menschen in der Politik ist es nur eine weitere Zahl, aber für uns und vor allem für ihre Familie war sie ein Mensch. Sie lebte seit 50 Jahren in Berlin, war trotz des hohen Alters sehr aktiv und pflegte weiterhin alleine ihren Garten. Der Weg zum Seniorensport sollte leider ihr letzter werden. Ich spreche Ihnen, den Kindern und Enkelkindern im Namen aller Anwesenden Menschen mein tiefstes Mitgefühl aus und wünsche Ihnen viel Kraft für die kommenden Wochen und Monate.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist dieses Jahr die 13. getötete Person im Berliner Straßenverkehr. In der Zeit, in der wir diese Mahnwache vorbereiteten, wurden bereits 4 weitere Menschen getötet. Im Osten Berlins starb eine Person nach dem Ausstieg aus der Tram durch ein illegales Autorennen. Im Süden Berlins ein Rentnerehepaar auf dem abendlichen Spaziergang. Nach ersten Erkenntnissen ebenfalls mit überhöhter Geschwindigkeit. Heute Mittag musste ich diese Rede erneut anpassen. Keine 400 m von uns in nördlicher Richtung wurde heute Morgen ein 24-jähriger von einem Autofahrer oder Autofahrerin getötet. Die Person beging Fahrerflucht und ließ die schwerstverletzte Person liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Ort hier ist für viele kein unbekannter Ort. Auf der einen Seite gibt es die Sundgauerstraße, um die sich eine eigene Bürgerinitiative gebildet hat und die seit langem auf die Gefahren durch die Nutzung dieser Straße als Abkürzung hinweist. Gefordert werden unter anderem Tempo 30 in der Sundgauerstraße sowie eine rote Markierung des querenden Radwegs zur Erhöhung der Sichtbarkeit. Ebenfalls nötig ist eine Herausnahme der Sundgauerstraße aus dem übergeordneten Straßennetz. Auf der anderen Seite gibt es die Clayallee, auf der ein Bussonderstreifen zu Gunsten eines Parkstreifens weggeklagt wurde. Es braucht nun einmal Prioritäten im Leben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kreuzung, an der wir uns befinden, ist eines von vielen eklatanten Beispielen verfehlter Verkehrsplanung in dieser Stadt. Wir haben einen Hochbordradweg, der erst im Kreuzungsbereich in den Sichtbereich von Autofahrer*innen ragt. Wir haben einen Kurvenradius, der beim Abbiegen nicht zum Bremsen zwingt, und zum Unfallzeitpunkt hatten wir eine Baustelle, die alles noch ein bisschen unübersichtlicher machte. Von diesen Kreuzungen haben wir nicht eine, nicht zwei, nicht drei, sondern hunderte im ganzen Stadtgebiet. Wie konnten wir zulassen, dass über Jahrzehnte die ganze Stadt in eine Vorhölle für Radfahrende und zu Fuß gehende umgebaut wurde?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Senat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst möchte ich mich an den Senat wenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haltet euch an Gesetze! Das Mobilitätsgesetz gibt klar vor, wo und wie Radwege gebaut werden müssen. Was macht ihr derweil? Sämtliche Radweg-Planungen wurden verworfen. Das Recht auf Parkplatz wurde über das Recht auf sicheres Radfahren gehoben. Wie verlogen kann man sein? Wie wenig muss man Menschen lieben, die sich ohne Auto durch die Stadt bewegen? Entschärft Kreuzungen proaktiv mit kostentechnisch niederschwelligen Mitteln, wie Poller. Mitte, Schöneberg und Kreuzberg machen es im großen Stil vor. Wir leben in einer Stadt und nicht auf einer Autobahn. Niemand braucht große Abbiegeradien oder Kreuzungen, auf denen man mehrere Wohngebäude oder hunderte Bäume pflanzen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe CDU. Ihr wollt die Law and Order Partei sein? Dann liefert doch mal. Wann wird die Bußgeldstelle vernünftig ausgestattet? Wann werden mehr Blitzer aufgestellt? Wann werden die Kontrollen permanent erhöht, um gegen Raser vorzugehen oder Menschen am Handy? Oder ist die Durchsetzung der Gesetze im Straßenverkehr für Sie einfach irrelevant?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe SPD. Hört auf damit, der Erfüllungsgehilfe der&nbsp; CDU zu sein. Wie könnt ihr euch in dieser Koalition noch im Spiegel ansehen? Das Mobilitätsgesetz, das von euch mit geschaffen wurde, wird mit Füßen getreten. Und ihr schaut einfach zu?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Frau Bonde, wann geben Sie endlich die TVO oder den Schlangenbader Tunnel auf? Das sind Millionen, die wir sinnvoll in die Verkehrssicherheit dieser Stadt investieren könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wann wird der Preis der Parkvignette signifikant erhöht, damit Besitzer von Autos zumindest zu einem kleinen Teil für die von ihnen verursachten Kosten aufkommen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bezirke</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt allerdings nicht nur den Senat. Es gibt auch die 12 Berliner Bezirke mit viel mehr Macht als man uns teils glauben lässt. Liebe Bezirke, vieles könnt ihr selber. Anbei ein paar Tipps, die kostengünstig und sicher vor Sabotage aus dem Senat sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst wären da die berühmten Teileinzüge. Der phänomenale und bahnbrechende Entscheid des Berliner Verfassungsgericht zum Volksbegehren Berlin Autofrei hat euch dafür noch einmal ganz klar den Rücken gestärkt. Nutzt es!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter geht es mit dem Gehwegparken. Ordnet diese Übergriffigkeit gegenüber Fußgänger*innen großflächig ab, denn wo weniger Parkplätze sind, fahren am Ende weniger Autos. Wo weniger Autos fahren, gibt es weniger Unfälle. Traut euch, lasst die Ewiggestrigen klagen und verlieren. Wir brauchen mehr Jurisprudenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann wäre da noch die berühmte StVO, die in dieser Stadt zu oft lediglich als lose Empfehlung angesehen wird. Bestellt euch Abschleppwagen vor, lastet sie aus, befreit uns von Falschparker*innen an jeder Ecke. Es muss in die Köpfe gehen, dass dies kein Kavaliersdelikt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann den aktuellen Senat gar nicht genug kritisieren, aber ihr solltet nicht davon ablenken, dass ihr selber viel mehr machen könntet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt aber auch Lichtblicke wie den Entscheid des Berliner Verwaltungsgericht in der vergangenen Woche. Das Volksbegehren Berlin Autofrei wurde zugelassen und als verfassungskonform bewertet. Das ist bahnbrechend und revolutionär. Wir leiden in dieser Stadt an schlechter Luft und unsicheren Straßen. All das nur, weil eine Minderheit eine große Mehrheit der Fläche quasi kostenlos nutzen darf und uns tagein tagaus gefährdet. Letzte Woche wurde durch das Urteil eine große Tür geöffnet und wir müssen diese nutzen. Wir brauchen diese Bewegung von unten. Während wir an der Spitze von Parteien Menschen haben, die gewillt sind, sich dem Auto unterzuordnen, haben wir eine Basis, die dazu nicht mehr bereit ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Aussagen aus der Politik der vergangenen Woche möchte ich hierzu zitieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Ein weitreichendes Verbot von Autos im Innenstadtbereich könnte jedoch zu einer Polarisierung zwischen Innen- und Außenstadt führen. Das Risiko, dass Menschen, die derzeit noch ein Auto besitzen, sich überrumpelt fühlen, ist nicht zu vernachlässigen.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja es ist nicht zu vernachlässigen, aber wir können nicht ständig auf die Gefühle einer Minderheit an Autofahrer*innen Rücksicht nehmen, während wir dabei zuschauen, wie teils über 50 Menschen in einem einzigen Jahr getötet werden. Diese Aussage ist ein absolutes Armutszeugnis. Die Polarisierung wurde von denen angefangen, die die Stadt autogerecht umgebaut haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres, gekürztes Zitat: “In Berlin sollten sich alle so fortbewegen können, wie sie es wollen.” Und später weiter: “Auf den Mix kommt es an &#8211; und auf die Sicherheit. Ein autofreies Berlin grenzt aus und passt nicht zu einer Metropole. Das wird es mit mir nicht geben.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die Sicherheit? Welche Sicherheit? Dieses Zitat ist von Kai Wegner. Er hat es in der Hand. Würde der Senat eine moderne Verkehrspolitik führen, dann wäre es vermutlich gar nicht soweit gekommen, dass Menschen ihre Freizeit opfern um ein Gesetz zu schreiben, das den Verkehr in unserer Stadt so sehr zum Positiven neu denkt. Wir können gerne auf andere Metropolen schauen. In Paris werden zehntausende Parkplätze entwidmet und begrünt, während Politiker*innen in dieser Stadt tatsächlich einzelnen Parkplätzen nachtrauern und es skandalös finden, wenn eine Straße vor einer Schule eingezogen wird, damit Kinder sich dort sicher aufhalten können. In New York hat ein Bürgermeisterkandidat realistische Chancen auf das Amt, der den Busverkehr kostenlos machen will. In Amsterdam wird seit Jahrzehnten vorgelebt, dass eine Stadt mit weniger Autos ein Traum sein kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wovor habt ihr alle Angst? Traut euch. Die nächste Wahl sollte sich um genau dieses Thema drehen. Berlin, lass dir das Autofahren verbieten, du wirst es lieben! Liebe Grüne, liebe Linke, liebe SPD, hört auf den Stimmen der wenigen Autofahrer*innen hinterherzurennen und dabei die große Mehrheit der Berliner*innen zu verlieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich bin müde.&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Müde darüber, bereits über 20 Reden für Mahnwachen geschrieben zu haben, denn es ist keine Routine. Es trifft mich jedes Mal ins Herz. Jedes Mal wenn ich die Meldung erhalte, dass diese anachronistische Verkehrspolitik das nächste Opfer gefordert hat. #VisionZero, wo bist du?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lasst uns zum Abschied darauf besinnen, für wen wir gekommen sind. Für eine Frau, die auf dem Fahrrad und am Ort unseres Versammelns getötet wurde. Sie könnte noch unter uns sein, wenn eine Autofahrerin besser geschaut hätte, bevor sie einfach weiterfährt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lasst uns zum Abschied 3x klingeln und eine Schweigeminute abhalten. Im Anschluss werden wir ein weißes Fahrrad als Erinnerung und Mahnmal aufstellen, an dem ihr Kerzen und Blumen abstellen könnt.</p>
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