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	<title>Kindermobilität &#8211; Changing Cities</title>
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		<title>Starkes Zeichen für sichere Kinderwege</title>
		<link>https://changing-cities.org/kidical-mass-aktionswochen-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Kidical Mass]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[120.000 demonstrieren bei den Kidical Mass Aktionswochen Rund 120.000 Menschen sind europaweit dem Aufruf des Kidical Mass Aktionsbündnisses gefolgt: In den letzten zwei Wochen beteiligten sich allein in Deutschland knapp 27.000 Kinder, Familien und Engagierte an bunten Fahrraddemos und Aktionen im ganzen Land. Gemeinsam forderten sie die Städte und Gemeinden zum Handeln auf: Damit sich [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">120.000 demonstrieren bei den Kidical Mass Aktionswochen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rund 120.000 Menschen sind europaweit dem Aufruf des Kidical Mass Aktionsbündnisses gefolgt: In den letzten zwei Wochen beteiligten sich allein in Deutschland knapp 27.000 Kinder, Familien und Engagierte an bunten Fahrraddemos und Aktionen im ganzen Land. Gemeinsam forderten sie die Städte und Gemeinden zum Handeln auf: Damit sich Kinder endlich sicher und selbstständig bewegen können, braucht es Schulstraßen, Tempo 30-Zonen sowie sichere Fuß- und Radwegenetze.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Berlin / Köln, 14. Mai 2026.</strong> In den letzten zwei Wochen war viel Bewegung auf den Straßen: Bundesweit fanden 127 Kidical Mass Aktionen statt – darunter bunte Fahrraddemos, temporäre Schul- und Spielstraßen sowie Fahrradbusse. Unter den rund 27.000 Teilnehmenden waren Kinder und Erwachsene in kleinen und großen Städten. Sie alle fordern einen Straßenverkehr, der sich an den Bedürfnissen von Kindern orientiert und ihre Wege sicherer gestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Aktionswochen aufgerufen hatte das Kidical Mass Aktionsbündnis, dem über 400 lokale Organisationen und Initiativen sowie überregionale Partner*innen angehören. Das Bündnis sieht sich durch die hohe Beteiligung in seinen Forderungen bestärkt: Temporäre und dauerhafte Schulstraßen sind unerlässlich, um die Sicherheit von Schulwegen zu erhöhen. Die Bundesregierung sollte Schulstraßen daher im Straßenverkehrsrecht verankern, wie in Österreich bereits geschehen. Zugleich sind die Bundesländer gefordert, den Beispielen von Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zu folgen und ihre Kommunen per Erlass zur Einrichtung von Schulstraßen zu ermutigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus ruft das Bündnis die Kommunen dazu auf, den im Zuge der StVO-Novelle im Herbst 2024 gewonnenen Handlungsspielraum konsequent zu nutzen. Dazu gehören Maßnahmen wie der Ausbau sicherer Fuß- und Radwegenetze sowie die Einrichtung von Tempo 30-Bereichen und Schulstraßen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Simone Kraus, Co-Initiatorin der Kidical Mass:</strong> „Die Kidical Mass Aktionswochen senden ein klares Signal: Kinder müssen sich selbstständig und sicher im Straßenverkehr bewegen können. Dass viele Maßnahmen trotz der neuen Möglichkeiten durch die StVO-Novelle weiter nur schleppend umgesetzt werden, ist für viele Familien nur schwer nachvollziehbar. Hier braucht es mehr Tempo und Verbindlichkeit – bei Schulstraßen ebenso wie bei sicheren Querungen, Zebrastreifen und Tempo 30 auf Schulwegen.”&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Christiane Rohleder, VCD-Bundesvorsitzende: </strong>„Verkehrssicherheit ist vielen Menschen ein wichtiges Anliegen – das haben die Kidical Mass Aktionswochen eindrücklich gezeigt. Zehntausende Menschen jeden Alters fordern eine kindgerechte Verkehrswende. Denn Städte, die die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen berücksichtigen, schaffen automatisch lebenswerte Räume für alle Generationen. Es ist Zeit, dass dieses Bewusstsein endlich auch in der Politik ankommt und Schulstraßen, Tempolimits sowie sichere Rad- und Fußwege umgesetzt werden. Dass Kinder sich frei und sicher im Verkehr bewegen können, gehört ins Zentrum der Verkehrspolitik.”&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes: </strong>„Es ist überragend, dass so viele Kinder und Erwachsene für die Forderungen der Kidical Mass auf den Straßen unterwegs waren. Wir müssen Kinder und Jugendliche auch im Bereich der Stadt- und Verkehrsplanung kontinuierlich, umfassend und möglichst frühzeitig mitbestimmen lassen. Kinder und Jugendliche sind Expertinnen und Experten in eigener Sache, auch wenn es um ihre Sicherheit im Straßenverkehr geht. Wir brauchen endlich eine an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen ausgerichtete Verkehrspolitik und eine echte Mobilitätswende.”</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Milena Rauhaus, Changing Cities e.V.: </strong>„Wer mit Kind Fahrrad fährt, sieht die Straßen mit anderen Augen. Für die Kleinsten gilt noch mal mehr als für uns Erwachsene: Sie brauchen geschützte Radwege und Fahrradstraßen, die den Namen verdienen. Autos sollten in der Stadt nicht schneller als 30 km/h fahren. Die große Beteiligung an den Kidical Mass Demos hat gezeigt, wie viele Eltern und Kinder sich eine bessere Verkehrspolitik wünschen. Zeit, dass die Politik ins Handeln kommt.”</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das Kidical Mass Aktionsbündnis:</strong> Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Die Kidical Mass setzt sich für sichere Wege für Kinder sowie lebenswerte Städte und Gemeinden für alle ein. Herzstück des Aktionsbündnisses sind mehr als 400 lokale Organisationen und Initiativen. Ein einzigartiges Netzwerk – dezentral, selbstorganisiert und gemeinsam stark. Unterstützt wird es von den überregionalen Partner:innen: ADFC, Campact, Changing Cities, Clean Cities Campaign, Deutsches Kinderhilfswerk, VCD und Zukunft Fahrrad.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hashtags: #KidicalMass #StrassenFürAlle #StreetsForKids</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle Aktionsorte und Infos </strong><a href="https://kinderaufsrad.org/"><strong>hier</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><br></strong><strong>Pressekontakt:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jan Langehein, Magdalena Reiner, Pauline Höchter • </strong>030/280351-12 • presse@vcd.org •<a href="https://link.mediaoutreach.meltwater.com/ls/click?upn=u001.CS5qcI5cokgXp-2FA8tKaCDoryTIZ003Yo-2Fz7xm2C1yBs-3DX3r9_oUkOJwu5T4y6LZJZnP3hINnwm7Z7Zf8imaReW2iZJFacsz0ZLa-2Ff0mPPgRTlKb89RqcpzQTjqODCmW48otyPbY-2BmJvW9V1RCwI9Sc-2FTnWAbIAxZaLxhAnAnGvXSzqAOOIhgJNKJxLpGCGJGCj4b3QDBq7pY4F60-2BGdPyV-2BJ0iLfP9vJi79l3VgIpIdbp3y9ewpDJbzbyAmOc8HbOcI0LsKNnaqtu-2Fp0Np8Q6wRGUHKAdygThlDvwMLc9uxP1K5mJKWqqeDktX0FCzrwoFjS-2F-2BqSFC94dZ7LJK0uT7CsJp2RHVr8gb7iVylrOXM-2BojCg3TkASE1jYTzxk5DljoL-2FpghRu1AUVsUYn2G8LiLjNbgD2iV3fHyzEBZwjZJdrfXY0"> www.vcd.org</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Uwe Kamp </strong><strong>• </strong>030/308693-11 <strong>• </strong>0160/6373155 <strong>• </strong><a href="mailto:presse@dkhw.de">presse@dkhw.de</a> <strong>•</strong> <a href="http://www.dkhw.de">www.dkhw.de</a>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ragnhild </strong><strong>S</strong><strong>ørensen</strong> <strong>• </strong>0171 535 77 34<strong> • </strong><a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a> <strong>• </strong><a href="http://www.changing-cities.org">www.changing-cities.org</a>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der ökologische Verkehrsclub VCD</strong> ist ein gemeinnütziger Umweltverband, der sich für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität einsetzt. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen für ein mobiles Leben. Seit 1986 kämpft der VCD für ein gerechtes und zukunftsfähiges Miteinander zwischen allen Menschen auf der Straße – egal, ob sie zu Fuß, auf dem Rad, mit Bus und Bahn oder dem Auto unterwegs sind. Dafür arbeitet er vor Ort mit zwölf Landesverbänden und rund 140 Kreisverbänden und Ortsgruppen, bundesweit und europaweit vernetzt. Rund 55.000 Mitglieder, Spender und Aktivistinnen unterstützen die Arbeit des VCD für eine zukunftsfähige Mobilität.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V.</strong> setzt sich seit mehr als 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus Spenden, auch dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, bei ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen und der Überwindung von Kinderarmut. Ziel ist insgesamt die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe aller Kinder in Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.&nbsp;</p>
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		<title>Kidical Mass Berlin</title>
		<link>https://changing-cities.org/kampagnen/kidical-mass-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 15:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne - aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Kidical Mass]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 12. bis 27. September 2026 gehört die Straße Kindern, Familien und Nachbarschaften. Unter dem Motto “Straßen sind für alle da” starten bunte Aktionswochen für sichere Kindermobilität. In ganz Deutschland rollen Kidical Mass Kinderfahrraddemos durch die Straßen, mit Bicibussen kommen wir sicher zur Schule und vor vielen Schulgebäuden starten wir Aktionen für Schulstraßen. Alle zusammen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Vom 12. bis 27. September 2026 gehört die Straße Kindern, Familien und Nachbarschaften. Unter dem Motto “Straßen sind für alle da” starten bunte Aktionswochen für sichere Kindermobilität. In ganz Deutschland rollen Kidical Mass Kinderfahrraddemos durch die Straßen, mit Bicibussen kommen wir sicher zur Schule und vor vielen Schulgebäuden starten wir <a href="https://changing-cities.org/kampagnen/schulstrassen/">Aktionen für Schulstraßen</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle zusammen fordern wir eine gerechte Verkehrswende, damit&nbsp;Groß und Klein sicher unterwegs sein können.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-cc-mint-color has-cc-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-4" style="grid-template-columns:33% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="680" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2019/08/316069-32-1024x680.jpg" alt="Kidical Mass" class="wp-image-3187 size-full" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2019/08/316069-32-1024x680.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2019/08/316069-32-300x199.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2019/08/316069-32-768x510.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2019/08/316069-32-1280x850.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2019/08/316069-32.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-cc-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-5">Lasst uns gemeinsam zeigen, wie Straßen aussehen können, wenn Menschen statt Autos im Mittelpunkt stehen. </h2>



<h2 class="wp-block-heading has-cc-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6">Eine Stadt, die gut für Kinder ist, ist gut für alle.</h2>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Plant auch bei Euch vor Ort Aktionen! Ob groß oder klein: Jedes Event macht die Verkehrswende lebendig und erlebbar. Dafür müsst Ihr keine Expert*innen sein: Auch ein kleines Team kann richtig viel bewegen.&nbsp;</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>Hinter den Aktionstagen steht das Kidical Mass Aktionsbündnis, von der Kidical Mass Köln initiiert, mit seinen Partner*innen ADFC, Campact, Changing Cities, Clean Cities Campaign, Deutsches Kinderhilfswerk, Greenpeace, Parents for Future Germany, Pro Velo Schweiz, VCD und Zukunft Fahrrad.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Hier startet die Kidical Mass in Berlin 2026. Weitere routen folgen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Wochenende vom 12. und 13. september 2026</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-Fhain-26-819x1024.jpg" alt="Pinkes Plakat mit Cartoon-Kuh auf Fahrrad, Text: KIDICAL MASS, Friedrichshain-Kreuzberg, 12. September, 14:00 Uhr, Frankfurter Tor" class="wp-image-32021" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-Fhain-26-819x1024.jpg 819w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-Fhain-26-240x300.jpg 240w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-Fhain-26-768x960.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-Fhain-26-1229x1536.jpg 1229w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-Fhain-26-1280x1600.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-Fhain-26-1400x1750.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-Fhain-26-1600x2000.jpg 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-Fhain-26.jpg 1620w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kidical Mass Friedrichshain-Kreuzberg</strong>, Teil der Sterndemo &#8222;Zeit, dass sich was dreht&#8220;<br><strong>Start:</strong> 14 Uhr, Frankfurter Tor<br><strong>Ziel: </strong>Schloßplatz in Mitte</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-819x1024.png" alt="Waldseeverteil-Poster mit Oktopus auf Fahrrad: 13. September, 11 Uhr, Bushaltestelle am Waldseespielplatz; Diskussion mit Kommunalpolitiker*innen" class="wp-image-32183" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-819x1024.png 819w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-240x300.png 240w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-768x960.png 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026.png 1080w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kidical Mass Waldseeviertel, Reinickendorf</strong><br><strong>Start:</strong> 11 Uhr, Bushaltestelle am Waldseespielplatz<br><strong>Ziel: </strong>Bushaltestelle am Waldseespielplatz</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">wochenende vom 19. und 20. september 2026</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-819x1024.png" alt="Plakat mit Löwen auf Fahrrad; Text: Kidical Mass Tempelhof, 19. September, 11:00 Uhr, Rathaus Tempelhof" class="wp-image-32037" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-819x1024.png 819w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-240x300.png 240w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-768x960.png 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-1229x1536.png 1229w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-1638x2048.png 1638w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-1280x1600.png 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-1400x1750.png 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-1600x2000.png 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-1800x2250.png 1800w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-tempelhof-2048x2560.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kidical Mass Tempelhof</strong><br><strong>Start:</strong> 11 Uhr, Rathaus Tempelhof<br><strong>Ziel: </strong>Rathaus Tempelhof</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/KIdicalMass26-ahof-819x1024.png" alt="Plakat für „KIDICAL MASS“ am 20. September um 15:00 Uhr am S-Bhf Adlershof, mit Adlerillustration auf Fahrrad" class="wp-image-32131" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/KIdicalMass26-ahof-819x1024.png 819w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/KIdicalMass26-ahof-240x300.png 240w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/KIdicalMass26-ahof-768x960.png 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/KIdicalMass26-ahof-1229x1536.png 1229w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/KIdicalMass26-ahof-1280x1600.png 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/KIdicalMass26-ahof-1400x1750.png 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/KIdicalMass26-ahof-1600x2000.png 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/KIdicalMass26-ahof.png 1620w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kidical Mass Adlershof</strong><br><strong>Start:</strong> 15 Uhr, S-Bhf Adlershof<br><strong>Ziel: </strong>Pumptrack Johannisthal</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Samstag, 26. september 2026</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-neukoelln-819x1024.png" alt="Plakat für „KIDICAL MASS NEUKÖLLN“ mit Datum 26. September, 14:00 Uhr, Rathaus Neukölln; Giraffe und Walross als Illustration" class="wp-image-32132" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-neukoelln-819x1024.png 819w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-neukoelln-240x300.png 240w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-neukoelln-768x960.png 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-neukoelln-1229x1536.png 1229w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-neukoelln-1280x1600.png 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-neukoelln-1400x1750.png 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-neukoelln-1600x2000.png 1600w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Kidical-Mass-2026-neukoelln.png 1620w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kidical Mass Neukölln</strong><br><strong>Start:</strong> 14 Uhr, Rathaus Neukölln<br><strong>Ziel: </strong>Park am Buschkrug</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf die Räder, fertig, los! Wir freuen uns auf Euch.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du willst selbst mitorganisieren? Schreib uns gern eine Nachricht! <a href="mailto:info@changing-cities.org">info@changing-cities.org</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Material</h2>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/kidicalmass_cc_ausmaltiere.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" width="744" height="419" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Ausmaltiere_CC-edited.jpg" alt="" class="wp-image-30797" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Ausmaltiere_CC-edited.jpg 744w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/Ausmaltiere_CC-edited-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 744px) 100vw, 744px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2026/03/kidicalmass_cc_ausmaltiere.pdf" data-type="attachment" data-id="30727">Die lustige Kidical-Mass-Fahrradbande als Ausmalbilder zum selbst Ausdrucken</a></p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/schulstrassen/schulstrassen-tool-kit/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/04/Schulstrassen-How-To-1024x576.png" alt="" class="wp-image-21864" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/04/Schulstrassen-How-To-1024x576.png 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/04/Schulstrassen-How-To-300x169.png 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/04/Schulstrassen-How-To-768x432.png 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/04/Schulstrassen-How-To-1536x864.png 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/04/Schulstrassen-How-To-1280x720.png 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/04/Schulstrassen-How-To-1400x788.png 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2024/04/Schulstrassen-How-To.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/schulstrassen/schulstrassen-tool-kit/">Toolkit: So engagierst Du Dich für eine Schulstraße bei dir vor Ort</a></p>
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		<title>Kinder verlieren Selbständigkeit durch A100-Verkehr</title>
		<link>https://changing-cities.org/kinder-verlieren-selbstaendigkeit-durch-a100-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:17:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Kiezblocks]]></category>
		<category><![CDATA[#Schulstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Treptow-Köpenick]]></category>
		<category><![CDATA[A100]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Kidical Mass]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kieze rund um die Ausfahrt des neuen 16. Bauabschnittes der A100 in Treptow leiden unter dem überbordenden Kfz-Verkehr. Vor allem Kinder sind betroffen, weil die Verkehrssicherheit so unter den Fahrzeugmassen leidet. Die Anwohner*innen protestieren jetzt vor zwei Schulen und am Wochenende mit einer Kidical Mass Kinderfahrraddemonstration. Changing Cities fordert den Senat auf, Mittel für [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Kieze rund um die Ausfahrt des neuen 16. Bauabschnittes der A100 in Treptow leiden unter dem überbordenden Kfz-Verkehr. Vor allem Kinder sind betroffen, weil die Verkehrssicherheit so unter den Fahrzeugmassen leidet. Die Anwohner*innen protestieren jetzt vor zwei Schulen und am Wochenende mit einer Kidical Mass Kinderfahrraddemonstration. Changing Cities fordert den Senat auf, Mittel für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen sofort freizugeben, um die Sicherheit wiederherzustellen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Bouché-Schule und der Kiefholzgrundschule fordern Eltern und Kinder mit zwei Aktionen Schulstraßen – autofreie Straßen, die den Kindern ein sicheres Kommen und Gehen ermöglichen. Eine Kidical Mass fährt am Sonntag u.a. an der Kreuzung Elsenstraße / Am Treptower Park vorbei, um hier gegen die Gefährdung von Kindern durch die Autokolonnen von der Autobahn zu protestieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Seit der Eröffnung des letzten Bauabschnittes der A100 versinken die Kieze in Treptow und Kreuzberg im Verkehrschaos. Allein in der Bouchéstraße ist die Geschwindigkeit der Kfz um bis zu 50 Prozent langsamer geworden, weil sich hier ein Dauerstau etabliert hat. Es ist fatal, dass die Senatsverwaltung parallel zur Eröffnung der Autobahn die Gelder für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen komplett gestrichen hat. Ein fünfjähriges Kind wurde letzte Woche schwer verletzt, nicht zuletzt weil die Senatsverwaltung eine simple Anpassung einer Ampelschaltung Anfang des Jahres verweigert hat. Statt einer funktionierenden Stadt haben wir Chaos und Unsicherheit bekommen”, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Haushaltsentwurf 2026/27, der gestern im Mobilitätsausschuss vorgestellt wurde, sieht drastische Kürzungen des ohnehin schon viel zu niedrigen Budgets für den  nicht-motorisierten Individualverkehr vor: Der Etat für Radverkehr wird halbiert, bei Maßnahmen für Verkehrssicherheit sollen 25 Prozent gekürzt werden und das Leihradsystem Nextbike wird kurzerhand gestrichen. Der Preis für das Sozialticket wird verdreifacht. Das Einzige, was der Senat mit diesem Etat erhöht, ist das Chaos auf den Straßen Berlins.<br><br>Am 18. Oktober findet ab 14 Uhr eine große Rad- und Fußdemo mit einer Senior Mass auf der A100 statt. Der Protest richtet sich gegen den Weiterbau der A100. Startpunkt ist die Hatun-Sürücü-Brücke in Berlin-Neukölln am S-Bahnhof Sonnenallee, die Senior Mass beginnt um 13 Uhr am S+U Tempelhof.</p>
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		<title>Schulstraßen boomen in Deutschland</title>
		<link>https://changing-cities.org/schulstrassen-boomen-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 08:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Schulstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[So viele Schulstraßen wie in diesem Jahr gab es noch nie: NRW geht nach einem Erlass aus 2024 auf die 50 zu, Schleswig-Holstein fördert seit Anfang 2025 die Umsetzung von Schulstraßen, Baden-Württemberg hat den Kommunen die Einrichtung von Schulstraßen enorm erleichtert und das niedersächsische Verkehrsministerium veröffentlichte im April 2025 ein Rundschreiben, das zu Schulstraßen in [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>So viele Schulstraßen wie in diesem Jahr gab es noch nie: NRW geht nach einem Erlass aus 2024 auf die 50 zu, Schleswig-Holstein fördert seit Anfang 2025 die Umsetzung von Schulstraßen, Baden-Württemberg hat den Kommunen die Einrichtung von Schulstraßen enorm erleichtert und das niedersächsische Verkehrsministerium veröffentlichte im April 2025 ein Rundschreiben, das zu Schulstraßen in Braunschweig, Hannover und Lüneburg geführt hat. Changing Cities führt seit 2022 die Kampagne für Schulstraßen an – und die bundesweiten Ergebnisse können sich sehen lassen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutschland kann Schulstraßen –&nbsp;weil allmählich allen klar wird, dass unsere Kinder sicher unterwegs sein sollten. 13,9 Prozent der Bevölkerung sind unter 14 Jahren (2024) – eine klare Minderheit, aber eine Minderheit, die uns allen am Herzen liegt. Diese Menschen haben keinen Führerschein und können nur indirekt die Autoinfrastruktur nutzen, sie sind vor allem auf gute Fuß- und Radwege angewiesen. Vor allem bestätigen alle neueren Untersuchungen, dass eigenständige, aktive Mobilität Kinder gesünder aufwachsen lässt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine autofreie Schulstraße – temporär oder noch besser permanent – vor einer Bildungseinrichtung löst natürlich nicht das Problem der sicheren Schulwege auf einem Mal. Aber sie setzt an einem entscheidenden Punkt an: Dort, wo sich morgens die Elterntaxis stapeln. Und sie ist ein klares Signal: Uns ist die Sicherheit der Kinder wichtig. Oft sind die Kommunen überfordert von der Aufgabe, sichere Schulwege zu schaffen und wissen kaum, wo am besten anfangen. Die Schulstraßenkampagne von Changing Cities und dem Kidical Mass-Bündnis setzt genau dort an und erhöht den Druck auf Politiker*innen und Verwaltung, konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Denn sichere Straßen für Kinder heißt sichere Straßen überall und für alle. Das ist ein Riesenprojekt, das Jahrzehnte braucht, um realisiert zu werden. Eine Schulstraße ist ein guter Anfang.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Herbst ist die Zeit der Kindermobilität, vor allem der Schulanfang setzt das Thema ganz oben auf die Agenda der Eltern. „In den letzten Jahrzehnten ist die Zahl der Familien und der Kinder zurückgegangen, so dass sie heute keine wichtige politische Zielgruppe mehr darstellen. Familien sind viel diverser als früher und viele von ihnen haben kein Wahlrecht. Für alle gilt: Sie haben wenig Zeit für politisches Engagement. Deswegen sind gezielte Kampagnen wie die für Schulstraßen so wichtig“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die StvO-Novelle, die im Oktober 2024 in Kraft getreten ist, zeigt Wirkung: Es ist für die Kommunen tatsächlich leichter geworden, Verkehrsberuhigung anzuordnen – sei es Tempo 30, Flächen für den Fuß- und Radverkehr oder Verkehrsversuche wie Superblocks oder Schulstraßen. Am wichtigsten ist dabei, dass die Behörden den Kfz-Verkehr nun auch aus Gründen der Gesundheit, des Klima- und Umweltschutzes sowie zur Unterstützung der städtebaulichen Entwicklung einschränken dürfen – und nicht mehr warten müssen, bis sie nachweisen können, dass Menschen zu Schaden kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schulstraßenbewegung hat Fahrt aufgenommen, aber es gibt noch viel zu tun, bis alle Kinder selbst und sicher zur Schule gehen können. In Bad Endorf, Berlin, Freiburg, Hamburg, Jena, Köln, Laatzen, Leipzig und Werne demonstrieren Eltern und Kinder im September und Oktober für mehr Schulstraßen. <br><br><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://changing-cities.org/schulstrassen-neue-chancen-fuer-sichere-schulwege-und-die-mobilitaetswende-vor-ort/">Der Schulstraßen-Leitfaden</a><br><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/schulstrassen/">Informationen zur Schulstraßenkampagne</a></p>
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		<title>Weltkindertag: Kidical Mass demonstriert für sichere Radwege für Kinder</title>
		<link>https://changing-cities.org/weltkindertag-kidical-mass-demonstriert-fuer-sichere-radwege-fuer-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 06:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Kidical Mass]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Weltkindertag am 20. September findet der Auftakt für rund 15 Kinder-Fahrraddemonstrationen in Berlin statt. Eltern und Kinder wollen sicher zu Fuß und mit dem Rad zur Schule und Kita kommen. Doch anstatt die Straßen sicherer zu machen, verweist die Verkehrssenatorin auf die Verantwortung kleiner Kinder. Bei den Kidical Mass-Fahrraddemos zeigen Eltern und Kinder, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Am Weltkindertag am 20. September findet der Auftakt für rund 15 Kinder-Fahrraddemonstrationen in Berlin statt. Eltern und Kinder wollen sicher zu Fuß und mit dem Rad zur Schule und Kita kommen. Doch anstatt die Straßen sicherer zu machen, verweist die Verkehrssenatorin auf die Verantwortung kleiner Kinder. Bei den Kidical Mass-Fahrraddemos zeigen Eltern und Kinder, dass es die Politik ist, die Verantwortung übernehmen und für mehr Verkehrssicherheit für die Kleinsten sorgen muss. </b></p>
<p>Senatorin Bonde (CDU) empfiehlt den Kindern „ganz, ganz vorsichtig“ zu sein, nur Nebenstraßen zu benutzen und einen Helm zu tragen. Das Problem dabei: Die Straßen sind damit keinen Millimeter sicherer geworden. Deswegen protestieren Kinder und ihre Eltern für sichere Fuß- und Radinfrastruktur, für Tempo 30 und die Einführung von Schulstraßen, um die Elterntaxis einzudämmen. Mit der Kidical Mass fordern ADFC Berlin, seine Stadtteilgruppen, Changing Cities und seine fahrradfreundlichen Bezirksnetzwerke, BUND Berlin und VCD Nordost sichere Straßen für Kinder und Familien – weg vom verkehrsgerechten Kind hin zum kindgerechten Verkehr.</p>
<p>„Wie sollen wir den Kindern erklären, dass es inzwischen mit der StVO-Novelle durchaus einfacher ist, Tempo 30 anzuordnen: bei hochfrequentierten Schulwegen, beim Lückenschluss (bis zu 500 Meter zwischen zwei Tempo-30-Bereiche und bei Zebrastreifen und schutzbedürftigen Einrichtungen – wenn die Senatorin das Gegenteil tut und Tempo 30 wieder aufhebt? 600 Unfälle mit Kindern pro Jahr in Berlin sind für die Senatorin kein Grund, die Infrastruktur zu verbessern oder die Verkehrssicherheit durch Tempo 30 zu erhöhen. Das ist schlichtweg verantwortungslos”, sagt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>
<p>„Tempo 30 muss zur Regelgeschwindigkeit in Berlin werden – womit der Senat herumspielt, ist für Eltern bitterer Alltag. Wer seine Kinder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder ÖPNV zur Schule und Kita bringt, weiß: je weniger Autoraserei, desto sicherer sind die Straßen für die eigenen Kinder. Mit den bunten Kinder-Fahrraddemos des ADFC Berlin und vieler weiterer Organisationen fordern wir die Verkehrssenatorin auf: Entschleunigung des Autoverkehrs jetzt! Tempo 30 für unsere Kinder“, sagt Claudia Thiele aus dem Vorstand des ADFC Berlin.</p>
<p>Eine Kidical Mass-Fahrraddemo ist eine schöne Möglichkeit für Kinder und Eltern, gemeinsam unbeschwerte und sichere Mobilität zu erleben. Geschützt von der Polizei können die Teilnehmende das Radfahren genießen. Die Geschwindigkeit der Demonstrationen richtet sich nach den Kindern. Hier kommen alle mit.</p>
<p>Alle Veranstaltungen des Kidical Mass-Aktionszeitraums finden Sie hier.</p>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, den 20. September:</strong><strong><br></strong><br>Charlottenburg-Wilmersdorf: 15 Uhr<br>Start: U-Bayerischer Platz<br>Ziel: U-Bayerischer Platz<br><a href="https://bkrtr.de/oV4NC">Route</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitte: 11 Uhr<br>Start: Kleiner Tiergarten, Spielplatz Piepmatz<br>Ziel: Invalidenpark<br><a href="https://umap.openstreetmap.de/de/map/kidical-mass-des-adfc-mitte_107038#15/52.5210/13.3688">Route</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schöneberg: 15 Uhr<br>Start: U-Bayerischer Platz<br>Ziel: U-Bayerischer Platz<br><a href="https://bikerouter.de/#map=14/52.4870/13.3008/osm-mapnik-german_style&amp;lonlats=13.34016%2C52.488956%7C13.320751%2C52.486491%7C13.316418%2C52.482114%7C13.299806%2C52.473513%7C13.29062%2C52.475604%7C13.28573%2C52.479629%7C13.281183%2C52.477134%7C13.28187%2C52.476559%7C13.281589%2C52.482668%7C13.28488%2C52.488274%7C13.285695%2C52.495067%7C13.295303%2C52.497654%7C13.307104%2C52.500082%7C13.319464%2C52.487273%7C13.339119%2C52.488733&amp;profile=car-fast">Route</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sonntag, den 21. September:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lichtenberg (Karlshorst): 13 Uhr<br>Start: Johannes-Fest-Platz<br>Ziel: FEZ Berlin<br><a href="https://bkrtr.de/hEpCe">Route</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Pankow: 14:30 uhr<br>Start: Ossietzkystraße/ Am Schloßpark<br>Ziel: Mauerpark (Rondell)<br><br>Treptow-Köpenick: 11 Uhr<br>Start: S-Bahnhof Adlershof<br>Ziel: FEZ Stadtrallye</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, den 27. September</strong><strong><br></strong><strong><br></strong>Friedrichshain-Kreuzberg: 13 Uhr<br>Start: U Bahnhof Frankfurter Tor<br>Ziel: Scharnweberstraße (Schulstraße)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lichtenberg (Weitlingkiez): 13 Uhr<br>Start: S-Bhf Lichtenberg/Weitlingstraße<br>Ziel: Scharnweberstraße (Schulstraße)<br><a href="https://brouter.de/brouter-web/#map=14/52.5091/13.4947/osm-mapnik-german_style&amp;lonlats=13.498911,52.510282;13.501489,52.510144;13.502885,52.509769;13.503906,52.509307;13.502541,52.507724;13.497434,52.500642;13.500215,52.501509;13.509849,52.503381;13.506789,52.497046;13.496147,52.500242;13.484518,52.502199;13.487048,52.502559;13.479069,52.501677;13.474234,52.503302;13.473766,52.503226;13.484294,52.512716;13.477041,52.513497;13.467456,52.514484;13.46699,52.512663;13.467777,52.512609">Route</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Steglitz: 15 Uhr<br>Start: Rathaus Steglitz (Hermann-Ehlers-Platz)<br>Ziel: Rathaus Steglitz (Charkiw-Park)<br><br>Zehlendorf: 15 Uhr<br>Start: Conradschule Wannsee<br>Ziel: Sderotplatz (Zehlendorf)<br><br>Tempelhof: 11:30 Uhr<br>Start: Rathaus Tempelhof<br>Ziel: Rathaus Tempelhof<br><a href="https://bkrtr.de/0Gexj">Route</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sonntag, den 28. September</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neukölln: 13:30 Uhr<br>Start: U-Bahn Station Britz-Süd<br>Ziel: Park am Buschkrug<br><a href="https://bikerouter.de/#map=16/52.4518/13.4480/osm-mapnik-german_style,terrarium-hillshading,bikerouter.de%20Veloviewer%20(z11-z15)&amp;lonlats=13.447771,52.436957;13.446602,52.441397;13.449858,52.445173;13.449237,52.452489;13.445076,52.452421;13.444251,52.454923;13.442733,52.454736;13.440413,52.462625;13.437604,52.463103;13.435672,52.469106;13.438874,52.469514;13.441205,52.471197;13.440827,52.473391;13.446971,52.474589;13.437792,52.481247;13.435401,52.480968;13.442513,52.46545;13.451155,52.453896&amp;profile=trekking">Route</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sonntag, den 12. Oktober</strong><br><br>Treptow-Köpenick: 11 Uhr<br>Start: Edeka Heidelberger Straße<br>Ziel: Edeka Heidelberger Straße</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lasst die Kinder raus!</title>
		<link>https://changing-cities.org/lasst-die-kinder-raus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 07:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Schulstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermobilität]]></category>
		<category><![CDATA[StVO]]></category>
		<category><![CDATA[Tempo 30]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsche Städte sind nicht auf Kinder eingestellt und tun sich schwer damit, Kindern sichere Alltagswege zu schaffen – das zeigt eine neue Studie des Clean Cities Netzwerks. Im Vergleich mit anderen europäischen Städten hinkt Deutschland deutlich hinterher. In den letzten Wochen haben deshalb Kinder und ihre Eltern mit 40 Aktionen an 14 Orten für Schulstraßen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deutsche Städte sind nicht auf Kinder eingestellt und tun sich schwer damit, Kindern sichere Alltagswege zu schaffen – das zeigt eine neue Studie des Clean Cities Netzwerks. Im Vergleich mit anderen europäischen Städten hinkt Deutschland deutlich hinterher. In den letzten Wochen haben deshalb Kinder und ihre Eltern mit 40 Aktionen an 14 Orten für Schulstraßen demonstriert.  In insgesamt 550 Orten europaweit gingen hunderttausende für kindgerechte Mobilität auf die Straße. Changing Cities fordert gemeinsam mit ihnen eine Neuordnung des öffentlichen Raumes: Platz für Kinder, Platz für Begegnung, Platz für Abkühlung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nürnberg und Fürth haben vorgelegt. Nach Aktionen an 11 Schulen für Schulstraßen und einer Podiumsdiskussion mit den fünf demokratischen Parteien des Stadtrates gibt es jetzt ein Versprechen: Schulstraßen werden für alle 11 Schulen als Modellversuch beantragt!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Kinder brauchen Übersichtlichkeit und eine Infrastruktur, die Fehler verzeiht &#8211; von beidem profitieren nicht nur sie. Die Lösungen gibt es. Wir – die Erwachsenen – müssen sie umsetzen: Ein bisschen langsamer fahren (Tempo 30), mehr Aufmerksamkeit füreinander und Straßen, die Platz, Sichtbarkeit und Klarheit für alle Verkehrsteilnehmenden schaffen. Kompliziert ist es eigentlich nicht, mehr eine Frage der Prioritäten. Sind wir endlich so weit?”, fragt Girina Holland von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Bologna, Brüssel, Oslo und Helsinki gab es keine Verkehrstoten mehr seit Tempo 30 gilt. Sichere Radwege und autofreie Schulstraßen verleihen London und Paris ein Höchstranking in der Studie zur kindgerechten Mobilität. Wo ist also das Problem in Deutschland? Die StVO-Novelle ermöglicht den Kommunen, viel mehr Verkehrssicherheit zu schaffen – und trotzdem zögern viele noch. Changing Cities fordert alle Kommunen dazu auf, die aktualisierten Möglichkeiten zu nutzen: Verkehrsberuhigung besonders auf hochfrequentierten Schulwegen, Unterbindung des Durchgangsverkehrs oder Anordnung von Fußgängerüberwegen. Nicht die Gesetze sind heute noch das Problem, es sind die Köpfe.<br><br>Die Berliner Senatsverwaltung musste zugeben, dass „keine auswertbare lückenlose Übersicht aller Standorte von sensiblen Einrichtungen wie Kitas oder Spielplätzen“ existiert, und fordert laut Tagesspiegel Schulen und Kitas deshalb auf, sich „direkt an die Zentrale Straßenverkehrsbehörde [zu] wenden, falls ihre Zugänge noch keine ausreichenden Sicherungen aufweisen“. Diesen Aufruf teilen wir gerne.<br><br><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://www.duh.de/informieren/natur-und-umwelt-vor-ort/pop-up-mobilitaetswende/">Hintergründe zur StVO-Novelle und VwV-StVO (Präsentationen)</a><br><a href="https://nl.tagesspiegel.de/form.action?agnCI=875&amp;agnFN=fullview&amp;agnUID=F.hqJfY80Da6JfbAGiX23OABQPY6Jfcs4ACpYCol9zzmgz50CiX3XOAo9ycQ.4QPPxHUBonvANcl1NydmbmQO9kwHSjYNU5LhaVecEuTPm-MKY2EgJnbtG5ZgFaol02aZXqGOI0fAy6a955_sWQ&amp;bezuggrd=CHP&amp;utm_referrer=newsletter&amp;utm_source=cp-vollversion">Tagesspiegel Checkpoint vom 26. Mai</a><br><a href="https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-22492.pdf">Parlamentarische Anfrage vom 15. Mai</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Straßen für Kinder machen Städte lebenswerter für alle! Deutschland hinkt im europäischen Ranking bei kinderfreundlicher Mobilität hinterher &#8211; Zehntausende demonstrieren</title>
		<link>https://changing-cities.org/strassen-fuer-kinder-machen-staedte-lebenswerter-fuer-alle-deutschland-hinkt-im-europaeischen-ranking-bei-kinderfreundlicher-mobilitaet-hinterher-zehntausende-demonstrieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Schulstraßen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Kidical Mass]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue europäische Studie des Clean Cities Netzwerks zeigt: Deutsche Städte sind nicht auf Kinder eingestellt – und hinken bei der Verkehrswende hinterher. Schulstraßen sind die Ausnahme, sichere Schulwege fehlen, Tempo 30 und geschützte Radwege sind selten. Paris, London und Helsinki beweisen, dass es anders geht. Daher demonstrieren vom 5. bis 25. Mai bundes- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine neue europäische Studie des Clean Cities Netzwerks zeigt: Deutsche Städte sind nicht auf Kinder eingestellt – und hinken bei der Verkehrswende hinterher. Schulstraßen sind die Ausnahme, sichere Schulwege fehlen, Tempo 30 und geschützte Radwege sind selten. Paris, London und Helsinki beweisen, dass es anders geht. Daher demonstrieren vom 5. bis 25. Mai bundes- und europaweit Zehntausende im Rahmen der Aktionswochen &#8222;Straßen sind für alle da&#8220; – mit Kidical Mass Fahrraddemos, Schulstraßenaktionen und Fahrradbussen/Bicibus. Sie fordern Straßen, die sich an den Bedürfnissen von Kindern orientieren – und damit das Leben für alle Generationen lebenswerter machen.<br><br>Simone Kraus, Sprecherin des Kidical Mass Aktionsbündnisses: „Wir stellen keine absurden Forderungen. Seit Jahren richten wir den Fokus auf eine Verkehrswende mit dem Maßstab Kind: Schulstraßen, Tempo 30, sichere Radwege. Das ist ein Gewinn für alle Generationen! Es ist großartig, dass die Studie genau diesen Zusammenhang mit Daten belegt. Jetzt heißt es für die deutschen Städte: Von den europäischen Vorbildern lernen, Mut zur Veränderung zeigen und endlich loslegen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Girina Holland von Changing Cities: „Die Studie zeigt, dass kindgerechte Infrastruktur in sehr unterschiedlichen urbanen Settings machbar ist und damit die Lebensqualität für alle steigt. Davon sind die zehntausenden Kinder, Eltern, Kita- und Schulgemeinschaften überzeugt, die in den nächsten Wochen europaweit für sichere Wege für Kinder auf die Straße gehen. Unser Appell gilt der Politik und Verwaltung hier in Deutschland, gerade auch auf Länder- und Bundesebene. Tauscht Euch aus und unterstützt die Kommunen in der Einrichtung sicherer und gesunder Mobilität für Kinder!“<br><br><strong>Mut zur Veränderung ist jetzt gefragt</strong><br>Jetzt sind die Verantwortlichen in Kommunen, Ländern und im Bund gefordert. Sie müssen kinderfreundliche Mobilität zur Priorität machen und handeln. Denn auch in Deutschland gilt: Es mangelt nicht an Lösungen. Es scheitert nicht an der Rechtslage. Mit der StVO-Novelle 2024 haben Städte und Gemeinden mehr Handlungsspielraum. Doch auch Länder und der Bund stehen in der Verantwortung: Es braucht klare, überprüfbare Zielvorgaben, gezielte Förderprogramme und eine weitere Reform des Straßenverkehrsrechts, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.<br><br>Jens Müller, stellvertretender Direktor des Netzwerks Clean Cities: „Kinder, die sich viel bewegen, sind glücklicher, gesünder und lernen leichter in der Schule. Sichere Schulwege sollten daher in jeder Stadt Normalität sein. Unsere Nachbarländer zeigen, wie das geht. Wer heute zum Beispiel durch Paris läuft, erkennt die Stadt kaum wieder. Vor allem dank Schulstraßen, sicheren Tempolimits und geschützten Radwegen, die sich auch andernorts schnell und ohne große Kosten umsetzen lassen.“<br><br><strong>Straßen für Kinder, Städte für alle</strong><br>Die Forschung belegt: Kinderfreundliche Städte schaffen mehr Lebensqualität für alle. Das Städteranking 2025 zu kinderfreundlicher Mobilität vergleicht 36 europäische Städte und bewertet, inwiefern Kindern Vorrang bei der Mobilitätsplanung eingeräumt wird.<br><br>Grundlage sind drei Schlüsselindikatoren, die mit Empfehlungen der EU-Kommission und UNICEF übereinstimmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anteil der Grundschulen mit Schulstraßen</li>



<li>Anteil des Straßennetzes mit Tempo 30 oder weniger</li>



<li>Anteil geschützter Radinfrastruktur<br>Für Deutschland wurden München (Platz 12.), Berlin (15.), Köln (17.) und Hamburg (18.) untersucht. Das Fazit: In allen drei Kategorien besteht deutlicher Nachholbedarf. Paris schneidet in allen Kategorien gut ab. London ist führend bei der Zahl der Schulstraßen vor Grundschulen und Helsinki verfügt neben Paris über besonders viele geschützte Radwege. Diese Städte machen vor, wie klare politische Ziele und mutige Entscheidungen mit niedrigschwelligen Maßnahmen zu schnellen Veränderungen führen. Auch deutsche Städte können – und müssen – jetzt handeln.<br><br><strong>Über das Kidical Mass Aktionsbündnis</strong>: Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Mit Aktionen wie Fahrraddemos, Schulstraßen und Fahrradbussen setzt sich das Aktionsbündnis für sichere und lebenswerte Straßen ein – für Kinder und alle Generationen. Allein im Frühjahr und Herbst 2024 beteiligten sich über 200.000 Menschen an mehr als 1.100 Aktionen im Rahmen der Aktionswochen. Herzstück der Bewegung sind über 700 lokale Organisationen und Initiativen – dezentral, selbstorganisiert und gemeinsam stark. Unterstützt wird das Bündnis von überregionalen Partnern wie ADFC, Campact, Changing Cities, Clean Cities Campaign, Deutsches Kinderhilfswerk, Greenpeace, Parents For Future, Pro Velo Schweiz, VCD und Zukunft Fahrrad.<br><br>Das Netzwerk Clean Cities bringt europaweit mehr als 120 zivilgesellschaftliche Organisationen zusammen, die sich für eine sichere, gesunde und bezahlbare Mobilität in Städten einsetzen. Das Netzwerk veröffentlicht dazu unter anderem themenbezogene Städtevergleiche. Der aktuelle Vergleich zu kinderfreundlicher Mobilität ist die dritte Ausgabe seit 2021.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://cloud.kinderaufsrad.org/s/2pZpgqCtEfbFBP2">Studie der europäischen Städte in Bezug auf kinderfreundliche Mobilität</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Breites Bündnis demonstriert mit Kinder-Fahrraddemos für sichere Straßen</title>
		<link>https://changing-cities.org/breites-buendnis-demonstriert-mit-kinder-fahrraddemos-fuer-sichere-strassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 07:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Kidical Mass]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermobilität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://changing-cities.org/?p=26749</guid>

					<description><![CDATA[Mit insgesamt 15 Kidical Mass-Demonstrationen protestieren Kinder und ihre Eltern am 17. und 18. Mai in Berlin für sichere Wege für Kinder. Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule oder Kita kommen, können sich aufgrund der Bewegung besser konzentrieren und lernen leichter, sich selbstständig sicher im Verkehr zu bewegen. Auch in Berlin [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit insgesamt 15 Kidical Mass-Demonstrationen protestieren Kinder und ihre Eltern am 17. und 18. Mai in Berlin für sichere Wege für Kinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule oder Kita kommen, können sich aufgrund der Bewegung besser konzentrieren und lernen leichter, sich selbstständig sicher im Verkehr zu bewegen. Auch in Berlin werden Kinder oft mit dem Elterntaxi zur Schule und zur Kita gebracht, weil die Radwege fehlen – obwohl sich Familien wünschen, mit dem Fahrrad zur Schule und zur Kita zu fahren. Mehr Autos vor Schulen verstärken jedoch das Verkehrschaos und so trauen sich erst recht weniger Familien mit dem Rad zu fahren. Mit der Kidical Mass fordern ADFC Berlin, die ADFC-Stadtteilgruppen, Changing Cities, seine fahrradfreundlichen Bezirksnetzwerke, BUND Berlin und VCD Nordost sichere Straßen für Kinder und Familien – weg vom verkehrsgerechten Kind hin zum kindgerechten Verkehr.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit den Kinder-Fahrraddemos der Kidical Mass protestieren wir für sichere Radwege für alle.<strong> </strong>Radwege sind dann sicher, wenn auch Kinder sie nutzen können. Dafür brauchen wir ein durchgehendes Netz aus breiten und geschützten Radwegen, sicheren Kreuzungen und Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit. Wenn Kinder sich sicher bewegen können, profitieren auch Eltern, Senior:innen, Mobilitätseingeschränkte und alle anderen im Verkehr“, sagt Claudia Thiele aus dem Vorstand des ADFC Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Eltern hören auf ihr Bauchgefühl und bringen ihr Kind mit dem Auto. Statt Lösungen von der Politik zu fordern, versuchen sie so, das Problem individuell mit dem Elterntaxi zu lösen – mit dem Ergebnis, dass es für alle anderen noch gefährlicher wird“, sagt Girina Holland von Changing Cities. Eine Kidical Mass ist auch ein Reallabor: Kinder und Eltern brechen aus diesem Teufelskreis aus und erleben gemeinsam unbeschwerte Mobilität. Hier stehen der Spaß und die Lust an der Bewegung im Vordergrund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als die Hälfte der Kidical Mass-Demos, also Hunderte von Rad fahrenden Kindern, kommen am Samstag, 17. Mai am S-Bahnhof Treptower Park bei der A100 Wegbassen-Demo zusammen. Der Ausbau der A100 wirkt sich unter anderem schwerwiegend auf die Schulwege unzähliger Berliner Kinder aus. Dagegen wollen die Kinder, Eltern, Freunde und Unterstützer:innen protestieren. Von 14-17 Uhr gibt es dort ein buntes Familienprogramm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bei einer Kidical Mass können die Kinder nicht nur aktiv, sondern auch sicher und von der Polizei geschützt auf der Straße fahren.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Samstag, 17. Mai 2025</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Adlershof: Samstag, 17. Mai 2025, 13:00 Uhr<br>Start: S-Bahnhof Adlershof<br>Ziel: „A100 Wegbassen“-Demo am S-Bahnhof Treptower Park&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alt-Treptow: Samstag, 17. Mai 2025, 11:30 Uhr<br>Start: Schmollerplatz<br>Ziel: „A100 Wegbassen“-Demo am S-Bahnhof Treptower Park&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Friedrichshain: Samstag, 17. Mai 2025, 13:00 Uhr<br>Start: U-Bahnhof Frankfurter Tor<br>Ziel: „A100 Wegbassen“-Demo am S-Bahnhof Treptower Park&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hermsdorf: Samstag, 17. Mai 2025, 11:00 Uhr<br>Start: Waldseespielplatz<br>Ziel: Waldseespielplatz</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lichtenberg (Alt-Lichtenberg): Samstag, 17. Mai 2025, 13:00 Uhr<br>Start: Freiaplatz<br>Ziel: „A100 Wegbassen“-Demo am S-Bahnhof Treptower Park&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lichtenberg (Karlshorst): Samstag, 17. Mai 2025, 13:00 Uhr<br>Start: Johannes-Fest-Platz<br>Ziel: „A100 Wegbassen“-Demo am S-Bahnhof Treptower Park&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lichtenberg (Weitlingkiez): Samstag, 17. Mai 2025, 13:00 Uhr<br>Start: S-Bahnhof Lichtenberg, Weitlingstraße<br>Ziel: „A100 Wegbassen“-Demo am S-Bahnhof Treptower Park&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mahlsdorf: Samstag, 17. Mai 2025, 13:30 Uhr<br>Start: S-Bahnhof Mahlsdorf<br>Ziel: Boulevard Kastanienallee</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marzahn: Samstag, 17. Mai 2025, 13:30 Uhr<br>Start: Prötzeler Ring<br>Ziel: Boulevard Kastanienallee<br><br>Marzahn-Hellersdorf: Samstag, 17. Mai<br>Start: <br>13:00 Uhr, S-Mahlsdorf, 13:30 Villa Pelikan<br>13:15 Uhr, JFE Anna Landsberger, 13:40 JFE Tresor<br>Ziel: Kienbergpark</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitte: Samstag, 17. Mai 2025, 13:00 Uhr<br>Start: Neptunbrunnen, Rotes Rathaus<br>Ziel: „A100 Wegbassen“-Demo am S-Bahnhof Treptower Park&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neukölln: Samstag, 17. Mai 2025, 13:30 Uhr<br>Start: Anita-Berber-Park / Hermannstraße<br>Ziel: „A100 Wegbassen“-Demo am S-Bahnhof Treptower Park&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pankow: Samstag, 17. Mai 2025, 13:00 Uhr<br>Start: Ossietzkystraße / Am Schlosspark<br>Ziel: Mauerpark (ab hier, Falkplatz, um 14 Uhr weiter zur &#8222;A100 Webgassen&#8220;-Demo)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schöneberg: Samstag, 17. Mai 2025, 12:00 Uhr<br>Start: Richard-von-Weizsäcker-Platz<br>Ziel: ADFC Velokiez, Möckernstraße (ab hier 13:20 Uhr weiter zur “A100 Wegbassen”-Demo)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tempelhof: Samstag, 17. Mai 2025, 11:30 Uhr<br>Start: Rathaus Tempelhof<br>Ziel: Rathaus Tempelhof</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sonntag, 18. Mai 2025</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Charlottenburg: Sonntag, 18. Mai 2025, 15:00 Uhr<br>Start: Stuttgarter Platz, Spielplatz<br>Ziel: S-Bahnhof Charlottenburg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich starten am <a href="https://changing-cities.org/kidical-mass-in-berlin/#24mai" data-type="link" data-id="https://changing-cities.org/kidical-mass-in-berlin/#24mai">24. Mai 2025</a> drei Kidical-Mass-Routen in Spandau (Kladow), Reinickendorf (Waidmannslust) und Pankow (Weißensee)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das Kidical Mass-Aktionsbündnis:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Berlin werden die Kidical Masses vom ADFC Berlin, den ADFC-Stadtteilgruppen, Changing Cities, seinen fahrradfreundlichen Bezirksnetzwerken und VCD Nordost organisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Die Kidical Mass setzt sich für kinder- und fahrradfreundliche Städte und Gemeinden ein. Herzstück des Aktionsbündnisses sind mehr als 400 lokale Organisationen und Initiativen. Ein einzigartiges Netzwerk – dezentral, selbstorganisiert und gemeinsam stark. Unterstützt wird es von den überregionalen Partner:innen: ADFC, Campact, Changing Cities, Clean Cities Campaign, Deutsches Kinderhilfswerk, Greenpeace, Parents For Future, Pro Velo Schweiz und VCD.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Ich war eigentlich die ganze Zeit damit beschäftigt, die Kinder zu beschützen, statt mit ihnen zu spielen.“</title>
		<link>https://changing-cities.org/ich-war-eigentlich-die-ganze-zeit-damit-beschaeftigt-die-kinder-zu-beschuetzen-statt-mit-ihnen-zu-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 12:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Superblocks bundesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Nürnberg hat seinen ersten Superblock bekommen. Wir sprachen mit Tatjana und Benny darüber, wie sie das in zwei Jahren geschafft haben. Denn sie waren nicht nur die ersten&#160;– das ist schon schwer genug. Sie haben es auch geschafft, vier Parteien davon zu überzeugen: die SPD, die Grünen, die ÖDP und die CSU! Da lohnt es [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nürnberg hat seinen ersten Superblock bekommen. Wir sprachen mit Tatjana und Benny darüber, wie sie das in zwei Jahren geschafft haben. Denn sie waren nicht nur die ersten&nbsp;– das ist schon schwer genug. Sie haben es auch geschafft, vier Parteien davon zu überzeugen: die SPD, die Grünen, die ÖDP und die CSU! Da lohnt es sich auf jeden Fall hinzuhören und von ihnen zu lernen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Am 13. März hat der Nürnberger Stadtrat eine einjährige Superblock-Testphase für den Stadtteil Gostenhof beschlossen. Herzlichen Glückwunsch!</em> <em>Aber wir fangen vorne an: Wie kamt Ihr, Tatjana und Benny, persönlich zu Eurem Engagement für den Superblock?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatjana: Vor meinem Fenster ist ständig Stau, und es gibt keinen einzigen Baum in meiner Straße. Ich habe das Gefühl, die Stadt ist einfach nicht für mich gemacht. Dann habe ich vom Superblock-Stammtisch in Gostenhof erfahren. Ich will, dass unsere Stadt grüner wird, es weniger um Autos geht, sondern auch mal um Fahrradfahrende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benny: Vor zwei Jahren bin ich mit meiner Tochter unterwegs gewesen – die war da gerade im Laufradalter. Da standen vier Leute an einem Infotisch und haben Autos gezählt. Wir kamen ins Gespräch. Ihre Ideen für verkehrsberuhigte Straßen haben mir sofort aus dem Herzen gesprochen: Wenn Du als Papa von zwei Kindern auf der Straße unterwegs bist, alles zugeparkt und super gefährlich, dann hat man automatisch dieses Anliegen. Ich war eigentlich die ganze Zeit damit beschäftigt, die Kinder zu beschützen, statt mit ihnen zu spielen. Wenn man, wie wir, weder einen großen Garten noch ein Einfamilienhaus hat, sehnt man sich nach Platz auf der Straße. Na ja, zurück zum Infotisch: Dann standen da eben diese vier Leute von “Nürnberg autofrei” und sagten: Mach mit, engagier Dich mit uns!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Was genau hat die Stadt Nürnberg beschlossen? Was wird diesen Sommer in Gostenhof passieren?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatjana: Anfang Juni werden in Gostenhof Diagonalfilter installiert, um den Durchgangsverkehr im Viertel zu verringern. Es soll alles vor dem Sommer fertig werden, damit die Menschen den neu gewonnenen Straßenraum über den Sommer nutzen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benny: Richtig, die Stadt kümmert sich um die Poller und alle verkehrlichen Maßnahmen. Das ist ein toller Erfolg. Es gibt aber auch einen Haken: Die Stadt ist nicht bereit, Geld für Gestaltungsmaßnahmen auszugeben. Deshalb wollen wir die Gestaltung als Initiative selbst in die Hand nehmen. Wir wollen die Straße mit mobilen Bäumen, Tischtennisplatten, Spielangeboten und Grünflächen zum Leben erwecken. Dafür haben wir eine <a href="https://www.betterplace.org/de/projects/152192-superblock-gostenhof" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Crowdfunding-Kampagne</a> gestartet und freuen uns über Unterstützung!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Was genau hat es mit Eurem Superblock-Stammtisch auf sich?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatjana: Alle zwei Wochen organisieren wir den Superblock-Stammtisch. Wir wollen, dass die Nachbarschaft mitentscheidet, was vor ihrer Haustür passiert. Egal, ob sie für den Superblock sind oder einfach schimpfen wollen: Jeder soll kommen und sich aussprechen können. Ein Ort, um in den Dialog zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benny: Auch auf der Straße wird der Superblock immer mehr zum Thema. Leute sprechen mich teilweise direkt an und fragen mich nach meiner Meinung zu den Plänen. Um das eben nicht auf Facebook und Co. ausarten zu lassen, haben wir den Stammtisch ins Leben gerufen. Dadurch ist unser Unterstützerkreis immer breiter geworden. Vor kurzem hat sich ein Landschaftsarchitekturbüro gemeldet und angeboten, kostenlos die Planung für die Umgestaltung der Straße zu übernehmen: Echt krass!&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/04/Nuernberg2a-1024x576.jpg" alt="Benny und Tatjana von der Initiative Nürnberg autofrei." class="wp-image-26102" style="width:715px;height:auto" srcset="https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/04/Nuernberg2a-1024x576.jpg 1024w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/04/Nuernberg2a-300x169.jpg 300w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/04/Nuernberg2a-768x432.jpg 768w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/04/Nuernberg2a-1536x864.jpg 1536w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/04/Nuernberg2a-1280x720.jpg 1280w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/04/Nuernberg2a-1400x788.jpg 1400w, https://changing-cities.org/wp-content/uploads/2025/04/Nuernberg2a.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Benny und Tatjana von der Initiative &#8222;Nürnberg autofrei&#8220;.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">steht das &#8222;S&#8220; in &#8222;CSU&#8220; für Superblock?</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Eine Sache bringt uns alle zum Staunen: Ihr habt es geschafft, die CSU an Eurer Seite zu haben. Der Antrag wurde gemeinsam von der SPD, den Grünen, der ÖDP und der CSU eingereicht. Was war Euer Geheimrezept?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Benny: Zwei Leute im Team, die unglaublich viel Geduld hatten und von Anfang an meinten: “Wir reden mit allen, auch mit der CSU”. Diese Geduld hat sich ausgezahlt. Ein CSU-Mitglied, der gleichzeitig Vorsitzender des Verkehrsausschusses war, ist unserer Einladung zu einer öffentlichen Diskussionsrunde gefolgt. Zusätzlich gibt es in Nürnberg die besondere Konstellation, dass es eine Mehrheit ohne die CSU gibt. Die CSU stand also ein bisschen mit dem Rücken zur Wand. Wenn sie nicht mitgemacht hätte, hätte sie sich auch nicht den Erfolg auf ihre Fahne schreiben können. Vielleicht steht das “S” in “CSU” wirklich für Superblock?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wer waren Eure stärksten Verbündeten? Mit wem habt Ihr strategisch zusammengearbeitet?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatjana: Es war super wichtig, der Politik zeigen zu können, dass der Wunsch für einen Superblock aus dem Viertel kommt. Deswegen haben wir den ortsansässigen Bürgerverein ins Boot geholt. Die Bürgervereine sind eine Nürnberger Spezialität: Sie sollen der Bürgerschaft als Sprachrohr dienen und haben einen direkten Draht in die politischen Ausschüsse. Den Vorsitzenden unseres Bürgervereins hatten wir von Anfang an auf unserer Seite. Das hat auch der CSU gefallen.</p>



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</div>



<h4 class="wp-block-heading">&#8222;Ich hatte das gefühl, ich kämpfe nicht alleine&#8220;</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Hat Euch unser bundesweites Superblock-Netzwerk geholfen?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Benny: Ja, das Netzwerk und Changing Cities waren uns eine Riesenhilfe, denn wir haben keine Verkehrsplaner im Team. Das Verkehrsplanungsamt hatte uns vor einem Jahr zu Verhandlungen eingeladen. Wir sind da recht naiv reingegangen, haben dann aber schnell gemerkt, dass wir am besten konkrete Forderungen mitbringen sollten. Da hat uns Changing Cities super geholfen. Alle hier kennen den Namen Constantin aus dem Changing Cities-FGSM-Team. Er hat sich einfach hoppla hopp mit uns zusammengesetzt und einen Plan entworfen. Genau dieser Plan wurde im Endeffekt die Grundlage für den jetzt beschlossenen Antrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch etwas: Wir sind ein kleiner Kreis von Leuten. Manchmal gab es echte Durststrecken, Zeiten, wo wir einen langen Atem brauchten. Dann zu merken: Hey, da gibt es Changing Cities und viele Initiativen in anderen Städten, war sehr hilfreich. Letztes Jahr war ich bei einem Eurer Workshops. Das war für mich auf ganz persönlicher Ebene empowernd, zu sehen, dass andere Leute sich für dieselbe Sache einsetzen. Da habe ich mich wieder wirksamer gefühlt. Ich hatte einfach das Gefühl, ich bin nicht alleine und kämpfe hier nicht auf weiter Flur gegen die ganz Großen.&nbsp;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn Ihr jetzt ein bisschen in die Zukunft träumt, wie wird es sein, diesen Sommer im umgesetzten Superblock durch die Straßen zu laufen?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Benny: Man wird Insekten hören. Es brummt und summt im Sommer, weil so viel Grünfläche da ist, dass Insekten fliegen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatjana: Und Vögel! Ich stelle mir das ein bisschen romantisch vor, wie im Süden. Die Leute kommen raus und trinken ihren Kaffee. Also, ich würde das ja machen. Und ich glaube, dass auch Menschen, die noch skeptisch sind, dann überzeugt sein werden, wenn sie merken, wie schön es jetzt vor ihrer Haustür ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benny: Ich habe noch zwei ganz konkrete Vorstellungen: In dem Moment, in dem ich aus der Haustür trete, habe ich keine Angst mehr um meine Kinder. Und, ich habe eine Nachbarin. Wir sehen uns immer am Fenster und sie schenkt meinen Kindern Schokolade. Vor Kurzem ist ihr Mann gestorben. Ich würde sie gerne besser kennenlernen, aber wir haben keinen Platz. Ich wünsche mir genau diesen Aufenthaltsort bei uns vor der Tür, wo wir uns treffen können und sie mir ihre Geschichte erzählen kann.</p>



<h4 class="wp-block-heading">&#8222;Netzwerken ist das Wichtigste!&#8220;</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn Euch vor zwei Jahren jemand gesagt hätte, dieses Jahr – 2025 – kommt der Superblock, hättet Ihr das geglaubt? Was ratet Ihr anderen Menschen, die in ihrem Viertel etwas verändern wollen?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Benny: Ich persönlich habe vor zwei Jahren wirklich so naiv gedacht, der Superblock ist in einem Jahr da. Ich würde allen raten, genauso „naiv“ daran zu gehen: nicht naiv im Sinne von dumm oder unorganisiert, aber mit dem Wissen, Du kannst als kleiner David die Welt tatsächlich verändern. Dazu eine ganze Portion Langmut und Geduld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatjana: Netzwerken ist das Wichtigste! Da hat man zufällig einen netten Landschaftsarchitekten in der Straße und zack einen Unterstützer mehr. Man muss einfach das Vertrauen haben, dass man die richtigen Leute trifft und das Ganze seinen Weg geht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kompromiss zur Schulwegsicherheit</title>
		<link>https://changing-cities.org/kompromiss-zur-schulwegsicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 13:40:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charlottenburg-Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Schulwegsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://changing-cities.org/?p=24610</guid>

					<description><![CDATA[Die Eltern und das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf haben sich auf einen Kompromiss geeinigt. Zukünftig wird ein Teil der Pfalzburger Straße zu einer Einbahnstraße mit Maßnahmen zur Verringerung der Geschwindigkeit wie z. B. Bodenschwellen. Changing Cities begrüßt die Einigung: Letztendlich müssen die beteiligten Akteure vor Ort entscheiden, wie Schulwegsicherheit konkret aussehen soll.&#160; Die Schulstraße wird noch mindestens [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Eltern und das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf haben sich auf einen Kompromiss geeinigt. Zukünftig wird ein Teil der Pfalzburger Straße zu einer Einbahnstraße mit Maßnahmen zur Verringerung der Geschwindigkeit wie z. B. Bodenschwellen. Changing Cities begrüßt die Einigung: Letztendlich müssen die beteiligten Akteure vor Ort entscheiden, wie Schulwegsicherheit konkret aussehen soll.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schulstraße wird noch mindestens eine Woche fortgeführt, bis in der GEV eine Entscheidung getroffen werden kann, wie die Zeit bis zum abgeschlossenen Umbau überbrückt wird. Problematisch erwiesen sich das Schilderschleppen durch die Eltern und die auf dem viel befahrenen Hohenzollerndamm eingerichteten Kiss-&amp;-Go-Zonen, die sehr kurz und obendrein dauerhaft zugeparkt waren. Auch hier wird das Bezirksamt die Situation verbessern.<br><br>„Von beiderseitigen kommunikativen Missverständnissen und falschen Erwartungshaltungen zwischen Eltern und Bezirksamt ist die Rede. Bürger*innen fordern heute Beteiligung bei Entscheidungen, die früher dem Amt allein überlassen wurden. An diese neuen Prozesse müssen sich alle gewöhnen und können viel dabei lernen. In diesem Fall war der Kompromiss keine Schulstraße, sondern eine andere Lösung für die Schulwegsicherheit. Das Entscheidende ist die Sicherheit der Kinder – wenn das erreicht wird, haben alle gewonnen“, kommentiert Girina Holland von der Schulstraßenkampagne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Changing Cities setzt sich weiterhin für Schulwegsicherheit und Schulstraßen ein. NRW hat gezeigt, dass Schulstraßen skalierbar und relativ einfach umzusetzen sind. 24 Schulstraßen wurden bereits in diesem Jahr in NRW eingerichtet. Und davon profitiert die Gesellschaft: Sichere Straßen für Kinder sind sichere Straßen für alle. Um so wichtiger, dass Berlin endlich einen Leitfaden für Schulstraßen entwickelt, damit auch in der Hauptstadt die Kinder sicher und selbstständig zur Schule gelangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a href="https://changing-cities.org/kampagnen/schulstrassen/">Informationen zur Schulstraßenkampagne</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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