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	<title>Neukölln &#8211; Changing Cities</title>
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		<title>Radfahrer von Lkw-Fahrer getötet / Mahnwache</title>
		<link>https://changing-cities.org/radfahrer-von-lkw-fahrer-getoetet-mahnwache-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 16:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[WANN:&#160; Montag, den 4. Mai, 17:30 UhrWO: Neuköllner Straße / Ecke Alt-Rudow in 12355 Berlin-Neukölln Wieder überrollt ein Lkw-Fahrer beim Rechtsabbiegen einen Radfahrer und verletzt ihn tödlich. Changing Cities e.V. spricht allen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf. „Wenn Sie wie ich fast 100 Mal zur Mahnwache für eine*n getötete*n Radfahrer*in [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">WANN:&nbsp; Montag, den 4. Mai, 17:30 Uhr<br>WO: Neuköllner Straße / Ecke Alt-Rudow in 12355 Berlin-Neukölln<br><br><strong>Wieder überrollt ein Lkw-Fahrer beim Rechtsabbiegen einen Radfahrer und verletzt ihn tödlich. Changing Cities e.V. spricht allen Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus und ruft zur Mahnwache auf.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wenn Sie wie ich fast 100 Mal zur Mahnwache für eine*n getötete*n Radfahrer*in in den letzten Jahren aufrufen müssten, dann wüssten Sie von der Trauer und der Wut, die es jedes Mal auslöst. Trotz der Häufigkeit gilt es für uns alle, diese Menschen nicht einfach zu vergessen. Sie sind gestorben, weil den politisch Verantwortlichen Verkehrssicherheit nicht wichtig genug war. Es gibt Abbiegeassistenten – die aber nicht verpflichtend sind. Es gibt Radwege – die aber nicht gebaut werden. Es gibt Geschwindigkeitsbegrenzungen – die aber nicht angeordnet werden. Deswegen treffen wir uns jetzt wieder zu einer Mahnwache für einen getöteten Radfahrer und fordern lautstark Vision Zero ein! Vielleicht hört uns ja dieses Mal jemand”, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angezeigt. Der ADFC Berlin stellt ein weißes Geisterrad an der Stelle auf, wo ein Mensch gestorben ist. Eine Fahrraddemo mit Start am ADFC im Velokiez um 16:30 Uhr fährt zum Unfallort. Im Anschluss fährt die Demonstration weiter zum Bundesministerium für Verkehr in der Invalidenstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2026/pressemitteilung.1666989.php"><br>Meldung der Polizei</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>kiezblock rixdorf</title>
		<link>https://kiezblock-rixdorf.org/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 12:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Anwohner:innen von Rixdorf haben es satt, jeden Tag leiden wir unter Lärmbelästigung, Hupen und Dauerstau durch massiven Durchgangsverkehr. Es braucht jetzt dringend ein ganzheitliches Konzept, welches den Durchgangsverkehr wirklich verhindert und den historischen Ort des Richardplatzes wieder für Menschen entspannt und zugänglich macht. Für eine dauerhafte Beruhigung des Kiezes schlagen wir den Kiezblock Rixdorf [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Anwohner:innen von Rixdorf haben es satt, jeden Tag leiden wir unter Lärmbelästigung, Hupen und Dauerstau durch massiven Durchgangsverkehr. Es braucht jetzt dringend ein ganzheitliches Konzept, welches den Durchgangsverkehr wirklich verhindert und den historischen Ort des Richardplatzes wieder für Menschen entspannt und zugänglich macht. Für eine dauerhafte Beruhigung des Kiezes schlagen wir den Kiezblock Rixdorf vor.</p>
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		<title>Richardkiez kann weiterleben</title>
		<link>https://changing-cities.org/richardkiez-kann-weiterleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Kiezblocks]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Donnerstag Abend stimmten CDU und AfD gemeinsam gegen die Poller im Richardkiez in der Bezirksverordnetenversammlung in Neukölln. Eine Mehrheit lehnte den CDU-Antrag allerdings ab. Doch schon im März 2024 nutzten CDU, AfD und BSW die krankheitsbedingte Abwesenheit von fünf Bezirksverordneten in Lichtenberg, um eine ersatzlose Aufhebung des demokratisch beschlossenen Modalfilter im Kaskelkiez durchzuboxen. Changing Cities [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Donnerstag Abend stimmten CDU und AfD gemeinsam gegen die Poller im Richardkiez in der Bezirksverordnetenversammlung in Neukölln. Eine Mehrheit lehnte den CDU-Antrag allerdings ab. Doch schon im März 2024 nutzten CDU, AfD und BSW die krankheitsbedingte Abwesenheit von fünf Bezirksverordneten in Lichtenberg, um eine ersatzlose Aufhebung des demokratisch beschlossenen Modalfilter im Kaskelkiez durchzuboxen. Changing Cities warnt vor dieser absichtlichen Stimmungsmache, denn sie spiegelt nicht die Stimmung in den Kiezen wider.</strong><strong><br></strong><strong><br></strong>Verkehrsberuhigung und Umlenkung des Kfz-Durchgangsverkehrs aus den Kiezen auf die Hauptstraßen wird zunehmend missbraucht und zu einem gesellschaftlichen Konfliktthema aufgebauscht. Der rot-weiß-gestreifte Poller wird von sogenannten Polarisierungsunternehmern emotionalisiert, wie Steffen Mau, Thomas Lux und Linus Westheuser sie in ihrem Buch Triggerpunkte nennen. Ihr Ziel: Die absichtsvolle Spaltung der Gesellschaft. Dabei wäre es so wichtig, dass die Stadtgesellschaft sich damit auseinandersetzen würde, wie die Kieze endlich wieder lebenswerter und so auch zukunftssicherer werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Anwohnerin aus dem Richardkiez, die anonym bleiben möchte, berichtet: „Es ist eine Ruhe wie früher nur sonntags. Meine Kinder können die Straßen zu Kita, Schule und Spielplätzen leichter und sicherer überqueren. Man bleibt öfter gerne stehen für einen Plausch, weil es durch den Kiezblock so viel angenehmer geworden ist, in Rixdorf unterwegs zu sein.“ Gemeinsam mit anderen Eltern aus dem Kinderladen Kleine Fische hat sie einen offenen Brief an den Bezirk verfasst. Hierin schreiben sie u.a.: „Wir sind uns bewusst, dass es auch andere Meinungen zu den getroffenen Maßnahmen gibt. Für uns als Familien im Kiez möchten wir betonen, dass die Umsetzung des Kiezblocks einen enorm positiven Einfluss auf unseren Alltag hat. Die Möglichkeit, dass unsere Kinder gefahrlos spielen und wir uns ohne ständigen Verkehrslärm im Kiez bewegen können, ist für uns von unschätzbarem Wert.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es gibt 73 Kiezblocks-Initiativen in Berlin. Dort leben tausende Menschen, die sich ehrenamtlich für mehr Ruhe und weniger Lärm in ihren Wohnquartieren engagieren. Mit der Kiezblock-Kampagne stellen wir die schon jahrzehntelang anhaltenden Fehlplanungen in der Verkehrs- und Stadtplanung in Frage und fordern schon lange überfällige Berücksichtigung der Interessen aller Einwohner*innen und Anlieger*innen der Quartiere. Und dies funktioniert in 99 Prozent der Fälle auch schon. Doch wenn dieser Aushandlungsprozess bewusst emotionalisiert wird und die Einwohner*innen in ein “Wir gegen Die”-Ecke gedrängt werden, dann verlieren wir gemeinsam die Fähigkeit, über unsere Zukunft zu reden. Deshalb ist es so wichtig, diesen Mechanismus zu verstehen und den Polarisierungsunternehmern nicht auf den Leim zu gehen“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verein begrüßt deshalb sehr das Vorgehen in Berlin-Mitte. Hier wird ein großer Beteiligungsprozess gestartet, um „herauszufinden, ob und in welchem Maße sich die über 130 Kiezräume von Mitte für Kiezblöcke eignen“, wie Christopher Schriner, Stadtrat für Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen in Mitte, der Berliner Zeitung sagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:<br></strong><a href="https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/bezirk-dehnt-verkehrsberuhigung-in-berlin-mitte-aus-fuer-viele-menschen-sind-poller-und-kiezblocks-eine-bereicherung-li.2301983">Bericht der Berliner Zeitung über Kiezblockprojekte in Mitte vom 26. Februar</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Die 70. Kiezblock-Initiative legt los</title>
		<link>https://changing-cities.org/die-70-kiezblock-initiative-legt-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 18:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Kiezblocks]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit drei Jahren läuft die Kiezblocks-Kampagne von Changing Cities für verkehrsberuhigte Wohnviertel in Berlin. Mit den Neuköllner  Körner- und Kranoldkiezen sind nun 28 Kiezblocks in Berlin beschlossen, in der Umsetzung oder (in viel zu wenigen Fällen) bereits umgesetzt. Ein Kiezblock ist der erste Schritt in Richtung einer nachhaltigen Stadtentwicklung, ein niedrigschwelliges Maßnahmenpaket, das mehr und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seit drei Jahren läuft die Kiezblocks-Kampagne von Changing Cities für verkehrsberuhigte Wohnviertel in Berlin. Mit den Neuköllner  Körner- und Kranoldkiezen sind nun 28 Kiezblocks in Berlin beschlossen, in der Umsetzung oder (in viel zu wenigen Fällen) bereits umgesetzt. Ein Kiezblock ist der erste Schritt in Richtung einer nachhaltigen Stadtentwicklung, ein niedrigschwelliges Maßnahmenpaket, das mehr und mehr Freunde in Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik findet. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1.000 Unterschriften will nun auch die Initiative Kiezblock Richard-Sorge-Straße in Friedrichshain sammeln. Mit dem Einwohner*innenantrag soll der Bezirk auf den überbordenden Durchgangsverkehr in diesem Wohnviertel aufmerksam&nbsp; gemacht und Gegenmaßnahmen eingefordert werden.<br><br>Um die Anordnungen für die Bezirke zu erleichtern, hat Changing Cities Anfang November Empfehlungen für Suberblocks (ESu) veröffentlicht. In einem partizipativen, kontinuierlichen&nbsp; Prozess wurden drei Standards für Kiezblocks erarbeitet – und zwar bundesweit. Eine erste Konferenz mit Initiativen aus ganz Deutschland zeigte deutlich den Anklang, den das Konzept aus Barcelona in vielen deutschen Städten findet.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Verwaltung hinkt weit hinter dem Bedarf der Bürger*innen hinterher. Zehntausende Berliner*innen setzen sich für eine Verkehrsberuhigung in ihrem Wohnumfeld ein – für weniger Lärm, bessere Luft und sichere Straßen. Sie kämpfen nicht für Magnetschwebebahnen oder Flugtaxis, sondern für realistische, machbare Maßnahmen, die das urbane Leben verbessern. Kiezblocks sind nach drei Jahren nicht mehr aus der Hauptstadt wegzudenken – ein Riesenerfolg!“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen, finden in den nächsten Tagen folgende Kiezblocks-Aktionen statt, zu denen alle herzlich eingeladen sind:<br><br>Im Schillerkiez am 25. November, 14 bis 15.30 Uhr: Demonstration für mehr Platz und Bewegungsfreiheit für Kinder;<br>Im Kungerkiez am 25. November, 11 bis 12 Uhr: Demonstration für eine Fahrradstraße;<br>Im Rixdorfer Kiez am 30. November, 16 Uhr: Demonstration für einen Kiezblock.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt:</strong><br>Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, +49 171 535 77 34<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br>Informationen zu Kiezblocks: https://www.kiezblocks.de/<br>Changing Cities e.V.: <a href="https://changing-cities.org">https://changing-cities.org<br></a>Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung:<br>https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse<br>Diese Pressemitteilung im Online-Bereich: https://changing-cities.org/aktuelles/presse<strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Neuköllner BVV beschließt den Kranold-Kiezblock</title>
		<link>https://changing-cities.org/neukoellner-bvv-beschliesst-den-kranold-kiezblock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 12:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#Kiezblocks]]></category>
		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir, die Initiative Kranoldkiez Neukölln, haben Grund zu feiern! Vor wenigen Tagen haben wir erfolgreich unseren Einwohnerinnen-Antrag zur offiziellen Gründung eines Kiezblocks in die Neuköllner Bezirksverordnetensammlung (BVV) eingebracht. Nach intensiven Vorgesprächen mit der Verwaltung und den Fraktionen der Grünen, SPD, CDU und Linken brachten wir vor wenigen Wochen zunächst einen leicht geänderten Antrag in den [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir, die Initiative Kranoldkiez Neukölln, haben Grund zu feiern! Vor wenigen Tagen haben wir erfolgreich unseren Einwohnerinnen-Antrag zur offiziellen Gründung eines Kiezblocks in die Neuköllner Bezirksverordnetensammlung (BVV) eingebracht. Nach intensiven Vorgesprächen mit der Verwaltung und den Fraktionen der Grünen, SPD, CDU und Linken brachten wir vor wenigen Wochen zunächst einen leicht geänderten Antrag in den Ausschuss für Verkehr und Tiefbau ein. Der Ausschuss stimmte für den Änderungsantrag und leitete diesen mit Empfehlung zur Beschließung an die BVV weiter. Die Verordneten folgten schließlich am Abend des 15. Novembers den Ausschussmitgliedern und stimmten mehrheitlich mit 24 Ja- Stimmen (11 SPD, 7 Grüne, 6 Linke) zu 15 Nein-Stimmen (CDU) und 4 Enthaltungen (AfD) für die Gründung des Kranold-Kiezblocks Neukölln. <br></strong><br>Als Bürgerinnen-Initiative möchten wir mit gezielten Maßnahmen einerseits die Sicherheit von Rad- und Fußverkehr erhöhen und insbesondere auch Kindern, die in und zwischen Kranold- und dem angrenzenden Körnerkiez pendeln, eine selbstständigere Teilnahme am Straßenverkehr ermöglichen. Zugleich streben wir ein klimagerechteres Miteinander aller Verkehrsformen und ein lebenswerteres Umfeld für Anwohnende durch weniger Luft- und Lärmverschmutzung im Kiez an.<br><br>Wir sind sehr erfreut über den positiven BVV-Beschluss und werden uns nun engagiert für eine zügige Umsetzung des Kranold-Kiezblocks einsetzen. An dieser Stelle danken wir allen Beteiligten für ihre Unterstützung und die guten Gespräche in den vergangenen Monaten, die zur erfolgreichen Beschließung des Kranold-Kiezblocks geführt haben. <br><br>Angesichts der Klimakrise ist die Stärkung von Rad- und Fußverkehr in unserem Kiez ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität, die auch von klein auf in einem sicheren Umfeld erlernt werden soll. Wir bleiben im Dialog mit Politik, Verwaltung und Anwohnerinnen, damit unsere Forderungen inklusiv und zeitnah umgesetzt werden. <br><br>Der nun beschlossene Antrag sieht weiterhin vor, dass eine vorfahrtsberechtigte Fahrradstraße über Hertabrücke, Bendastraße, Britzke- und Rungiusstraße eingerichtet wird, die einen Teil der bereits beschlossenen Radschnellverbindung Y-Trasse bildet. Der geschützte Radweg auf der Silbersteinstraße und Hertastraße dagegen sollen vom Bezirksamt geprüft und beim Senat vorgebracht werden, der für das übergeordnete Straßennetz zuständig ist. Außerdem betont unser beschlossener Antrag, dass eine Lösung für die stark vom Durchgangsverkehr betroffene Hertabrücke und den hieran anschließenden Eduard-Müller-Platz gefunden werden muss. Letzterer wurde von den mehr als 1.300 Anwohnerinnen, die den Einwohner*innen-Antrag unterstützen, als besonders gefährlich und unübersichtlich empfunden. Der Vorschlag zum Kfz-Fahrverbot auf der Hertabrücke bleibt bestehen, allerdings öffnet der geänderte Antrag auch Möglichkeiten für gleichwertige Alternativvorschläge seitens des Bezirksamtes sowie der Anwohnerinnen und Anwohner, die durch Bürgerinnenbeteiligung einbezogen werden sollen.<br><br>Es liegt nun am Neuköllner Bezirksamt, die nächsten Schritte zur Planung und Umsetzung unseres neuen Kiezblocks festzulegen und entsprechende Haushaltsgelder zuzuweisen. Wir sind zuversichtlich, dass dies auch bei der aktuell angespannten Haushaltslage geschehen wird, denn der positive BVV-Beschluss zeugt von dem politischen Willen, die Anliegen der Bürger*innen des Kranoldkiezes in die Tat umzusetzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Komm in die Gänge, Neukölln – jetzt fahrradfreundlich werden!</title>
		<link>https://changing-cities.org/komm-in-die-gaenge-neukoelln-jetzt-fahrradfreundlich-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 08:03:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Podiumsdiskussion des Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln am Montag, den 12. September um 19 Uhr im Saal der Neuköllner Oper (Karl-Marx-Str. 131–133, 12043 Berlin). Gäste auf dem Podium sind die Berliner Staatssekretärin für Mobilität Dr. Meike Niedbal, der Neuköllner Verkehrsstadtrat Jochen Biedermann, der Sprecher für Mobilität der SPD-Fraktion im AGH Stephan Machulik, die Wegbereiterin der Pop-Up-Radwege in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Podiumsdiskussion des Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln am Montag, den 12. September um 19 Uhr im Saal der Neuköllner Oper (Karl-Marx-Str. 131–133, 12043 Berlin).</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gäste auf dem Podium sind die Berliner Staatssekretärin für Mobilität Dr. Meike Niedbal, der Neuköllner Verkehrsstadtrat Jochen Biedermann, der Sprecher für Mobilität der SPD-Fraktion im AGH Stephan Machulik, die Wegbereiterin der Pop-Up-Radwege in Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann, die Mit-Initiatorin des Volksentscheid Fahrrad und Mobilitätsforscherin Kerstin Stark sowie die angehende Verkehrsplanerin Eda Koca.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit den Gästen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft werden Hindernisse und konstruktive Ansätze für die Umsetzung der Verkehrswende in Neukölln diskutiert:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Wieso braucht die Verkehrswende so lange?</strong></li><li><strong>Was kann Neukölln von Friedrichshain-Kreuzberg lernen?</strong></li><li><strong>Was muss sich in Politik und Verwaltung strukturell ändern, damit wir die Neuköllner Verkehrswende zügig auf die Straße bringen?</strong></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Denn eigentlich sind sich fast alle einig: Ein Weiter-so wie bisher kann und darf es in der Stadt- und Verkehrsplanung nicht geben. Die asphaltierte Vormachtstellung des Autos soll aufgeweicht werden und Raum geben für lebenswerte Stadträume mit Aufenthaltsqualität, eine klimagerechte und inklusive Mobilität sowie gesundheitsfördernde und sichere Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr. Eine erste gesetzliche Grundlage dafür wurde vor mehr als vier Jahren mit dem Berliner Mobilitätsgesetz vom Abgeordnetenhaus beschlossen. Und dennoch zeigen sich nur marginale, punktuelle Veränderungen des gewohnten Status quos – so bleibt vieles Stückwerk. Woran das liegt und was sich ändern muss, um die Verkehrswende zügig vom geduldigen Papier auf die Straßen und zu den Menschen zu bringen, erörtern wir mit unseren Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Verkehrsplanung und Zivilgesellschaft. Dabei wird es neben den Podiumsgästen auch einen „Heißen Stuhl“ geben, von dem aus Publikumsgäste Fragen stellen und sich in die Debatte einbringen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an die offizielle Veranstaltung gibt es noch Zeit und Raum für einen gemeinschaftlichen Austausch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rückfragen zur Veranstaltung</strong>:<br><a href="mailto:netzwerk@fahrradfreundliches-neukoelln.de">netzwerk@fahrradfreundliches-neukoelln.de</a>, 0176 / 63317065</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin Changing Cities e.V.:</strong><br>Ragnhild Sørensen, <a href="mailto:ragnhild.soerensen@changing-cities.org">ragnhild.soerensen@changing-cities.org</a>, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:</strong><br><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.fahrradfreundliches-neukoelln.de/blog/komm-in-die-gaenge-neukoelln-details-fuer-die-podiumsdiskussion-stehen-fest" target="_blank">Informationen zu Veranstaltung</a><br><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse" target="_blank">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.</strong>: Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, mit Kampagnenwissen oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kiezblock Karlsgarten</title>
		<link>https://www.kiezblocks.de/karlsgarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 16:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Changing Cities Bewegung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Projekt ist aus unserer #Kiezblocks-Kampagne entstanden. Die Anwohner*inneninitiative möchte den Neuköllner Karlsgartenkiez vom Durchfahrtsverkehr befreien, sicherer und menschengerechter gestalten. Der kleine Karlsgartenkiez ist benachbart von seiner großen Schwester dem Schillerkiez sowie vom niemals schlafenden Hermannplatz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt ist aus unserer #Kiezblocks-Kampagne entstanden. Die Anwohner*inneninitiative möchte den Neuköllner Karlsgartenkiez vom Durchfahrtsverkehr befreien, sicherer und menschengerechter gestalten. Der kleine Karlsgartenkiez ist benachbart von seiner großen Schwester dem Schillerkiez sowie vom niemals schlafenden Hermannplatz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es darf kein weiteres Geisterrad an der Oderstraße nötig werden</title>
		<link>https://changing-cities.org/es-darf-kein-weiteres-geisterrad-an-der-oderstrasse-noetig-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 06:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Montag, dem 11.10. trafen sich Mitglieder des Netzwerks Fahrradfreundliches Neukölln (NFN) und des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Neukölln erneut am Unfallort an der Oderstraße, wo am 18. März dieses Jahres eine Radfahrerin durch einen rechtsabbiegenden Lkw getötet wurde. Die Sicherheit am Unfallort hat sich bisher kaum verbessert. Laut §21 des Berliner Mobilitätsgesetzs soll nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Montag, dem 11.10. trafen sich Mitglieder des Netzwerks Fahrradfreundliches Neukölln (NFN) und des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Neukölln erneut am Unfallort an der Oderstraße, wo am 18. März dieses Jahres eine Radfahrerin durch einen rechtsabbiegenden Lkw getötet wurde. Die Sicherheit am Unfallort hat sich bisher kaum verbessert.</strong><br><br>Laut §21 des Berliner Mobilitätsgesetzs soll nach jedem Unfall mit Verkehrstoten an einem Knotenpunkt von der für Verkehrssicherheit im betreffenden Fall zuständigen Stelle unverzüglich geprüft werden, ob Maßnahmen kurz-, mittel- und langfristig ergriffen werden können, um weitere Unfälle mit Personenschaden zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Leider müssen wir feststellen, dass die Unfallkommission zwar geprüft hat, welche Maßnahmen die Situation entschärfen könnten, umgesetzt wurde aber bisher fast nichts. Wir erwarten nun von allen Verantwortlichen im Bezirk und Land, dass schleunigst notwendige Maßnahmen veranlasst werden, um weitere Unfälle zu verhindern. Wir wollen keine weiteren Geisterräder an der Oderstraße aufstellen müssen“, so Christa Emde vom ADFC Neukölln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Helmut Große-Inkrott vom Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln stellt klar: „Auch sind die vorgeschlagenen Maßnahmen der Unfallkommission unzureichend für die Problemlösung an der Stelle. Wir schlagen vor, das eigentliche Problem der Durchgangsverkehre und insbesondere den Schwerlastverkehr herauszuhalten respektiv besser zu organisieren. Wir schlagen daher eine Diagonalsperre an der Gewerbeeinfahrt Oderstraße/Siegfriedstraße vor.“ Eine Anfahrt der Lkw zur Gewerbeeinfahrt würde dann nur noch über die südliche Oderstraße – und ausschließlich als Linksabbiege-Fahrmanöver – erfolgen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><br>Ansprechpartnerin für die Presse bei Changing Cities e.V.:<br></strong>Helmut Große-Inkrott (NFN), helmut@fahrradfreundliches-neukoelln.de <br>Christa Emde (ADFC Neukölln), christa.emde@adfc-berlin.de<br><br><strong>Weiterführende Links:<br></strong><a href="https://www.fahrradfreundliches-neukoelln.de/">Informationen zu Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln</a><br><a href="https://www.picdrop.com/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a><br><a href="http://www.changing-cities.org">Informationen zu Changing Cities e.V.</a><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Christa Emde (ADFC Neukölln), christa.emde@adfc-berlin.de<strong>Weiterführende Links:</strong><strong><br></strong>Informationen zu Netzwerks Fahrradfreundliches Neukölln: https://www.fahrradfreundliches-neukoelln.de/<br>Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung:<br>https://www.picdrop.com/volksentscheidfahrrad/presse<br>Informationen zu Changing Cities e.V.: www.changing-cities.org</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Christa Emde (ADFC Neukölln), christa.emde@adfc-berlin.de<strong>Weiterführende Links:</strong><strong><br></strong>Informationen zu Netzwerks Fahrradfreundliches Neukölln: https://www.fahrradfreundliches-neukoelln.de/<br>Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung:<br>https://www.picdrop.com/volksentscheidfahrrad/presse<br>Informationen zu Changing Cities e.V.: www.changing-cities.org<strong>Über Changing Cities e.V.:</strong> Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Mahnwache für erste getötete Radfahrerin 2021</title>
		<link>https://changing-cities.org/mahnwache-fuer-erste-getoetete-radfahrerin-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 12:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw in der Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Zero]]></category>
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					<description><![CDATA[Donnerstag, 18. März, 17:30 Uhr // Oderstraße, 12051 Berlin Neukölln (zwischen Emser Straße und Silbersteinstraße) Berlin, 18. März 2021. Changing Cities ruft für Donnerstag, den 18. März 2021, um 17:30 Uhr zur Mahnwache für die erste in diesem Jahr getötete Radfahrerin auf. Die Mahnwache findet an der Unfallstelle in der Oderstraße in Berlin Neukölln zwischen [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Donnerstag, 18. März, 17:30 Uhr // Oderstraße, 12051 Berlin Neukölln (zwischen Emser Straße und Silbersteinstraße)</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Berlin, 18. März 2021. Changing Cities ruft für Donnerstag, den 18. März 2021, um 17:30 Uhr zur Mahnwache für die erste in diesem Jahr getötete Radfahrerin auf. Die Mahnwache findet an der Unfallstelle in der Oderstraße in Berlin Neukölln zwischen Emser Straße und Silbersteinstraße statt. Der ADFC wird ein weißes Geisterrad aufstellen. Changing Cities und das Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln sprechen den Angehörigen der Getöteten ihr tiefes Mitgefühl aus.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstagmorgen ist eine Radfahrerin in der Oderstraße in Berlin-Neukölln durch einen Abbiegeunfall mit einem Lkw gestorben. Das Rad der Frau wurde bei dem Unfall zerquetscht. Der genaue Unfallhergang wird derzeit ermittelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir sind traurig und fassungslos. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der getöteten Radfahrerin. Wir wünschen ihnen viel Kraft für die Zeit, die vor ihnen liegt“, sagt Marlene Sattler, die bei Changing Cities Mahnwachen für getötete Radfahrer*innen organisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Oderstraße entlang der Ostseite des Tempelhofer Feldes ist eine Hauptachse für den Radverkehr. Das vom Berliner Senat erlassene Mobilitätsgesetz sieht Maßnahmen zur Vermeidung solcher Unfälle vor. Würde der Berliner Senat es ernst nehmen, wäre diese Straße längst Teil des Radnetzes und mit entsprechend sicherer Radinfrastruktur ausgestattet. „Radverkehr ohne geeignete Infrastruktur&#8230; Auch dieser Unfalltod war vermeidbar!“, kritisiert Arne Ludorff, Sprecher für Verkehrsrecht bei Changing Cities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Bitte tragt eine Mund-Nasen-Bedeckung und haltet Abstände zueinander ein. Politiker*innen aus Senat, Abgeordnetenhaus und Bezirk wurden zur Teilnahme eingeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin für die Presse bei Changing Cities e.V.:</strong> <br>Antje Heinrich, <a href="mailto:antje.heinrich@changing-cities.org">antje.heinrich@changing-cities.org</a>, 0178 475 2808</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:<br></strong><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2021/pressemitteilung.1066370.php" data-type="URL" data-id="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2021/pressemitteilung.1066370.php">Pressemitteilung der Polizei vom 18. März 2021</a><br><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a><br><a href="https://volksentscheid-fahrrad.de/">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Changing Cities e.V.:</strong> Wir fördern zivilgesellschaftliches Engagement für lebenswertere Städte. Das bislang größte Projekt von Changing Cities e.V. ist der Volksentscheid Fahrrad in Berlin, mit dem es 2016 gelang, die Berliner Verkehrspolitik zu drehen und das bundesweit erste Mobilitätsgesetz anzustoßen. Changing Cities e.V. unterstützt landes- und bundesweit Bürger*inneninitiativen, die sich im Bereich nachhaltige Verkehrswende und lebenswerte Städte einsetzen, oder stößt solche Initiativen an. Changing Cities ist als gemeinnützig anerkannt.</p>
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		<title>Bilanz 2020: Jeden dritten Tag wird ein Mensch im Berliner Verkehr getötet</title>
		<link>https://changing-cities.org/bilanz-2020-jeden-dritten-tag-wird-ein-mensch-im-berliner-verkehr-getoetet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 10:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>
		<category><![CDATA[Vision Zero]]></category>
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					<description><![CDATA[Mahnwache für getöteten Fußgänger: Samstag, 1. Februar, 17:30 Uhr Changing Cities, ADFC Berlin, FUSS e. V. und VCD Nordost rufen zur Mahnwache in Gedenken an den zehnten in diesem Jahr getöteten Verkehrsteilnehmer auf. Es ist ein katastrophaler Anfang für das Verkehrsjahr 2020, das eigentlich eine klimapolitische Wende einleiten soll mit mehr Sicherheit für ungeschützte Verkehrsteilnehmende. WANN: [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mahnwache für getöteten Fußgänger: Samstag, 1. Februar, 17:30 Uhr </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Changing Cities, ADFC Berlin, FUSS e. V. und VCD Nordost rufen zur Mahnwache in Gedenken an den zehnten in diesem Jahr getöteten Verkehrsteilnehmer auf. Es ist ein katastrophaler Anfang für das Verkehrsjahr 2020, das eigentlich eine klimapolitische Wende einleiten soll mit mehr Sicherheit für ungeschützte Verkehrsteilnehmende.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WANN: </strong>Samstag, 1. Februar, 17:30 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WO: </strong>Lenaustraße Ecke /Reuterstraße in 12047 Berlin-Neukölln</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 83-jährige Fußgänger, der in dem Wohngebiet am 24. Januar von einem Auto gerammt wurde, starb fünf Tage später im Krankenhaus. Der Unfall geschah an einer typischen Berliner Innenstadt-Kreuzung mit parkenden Fahrzeugen, die die Sicht erschweren, und einer fast acht Meter breiten Fahrbahn ohne Querungshilfen und Sicherung.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vorjahr starben allein vierzehn Senioren über 70 Fuß auf Berlins Straßen. Sie sind im Verkehr am stärksten gefährdet. Auch in diesem Quartier leben viele alte Menschen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen von Changing Cities kommentiert: „Der Neuköllner Unfall zeigt erneut die Brutalität eines Verkehrssystems, dem immer wieder Menschen zum Opfer fallen &#8211; und diejenigen mit eingeschränkter Bewegungs- und Wahrnehmungsfähigkeit sind am stärksten betroffen.“ Stefan Gammelien von Changing Cities ergänzt: „Die schreckliche Vielzahl solcher Unfälle ist kein Zufall, sondern Teil eines Verkehrs, der Tempo und Vorrechte für die Stärkeren an erste Stelle setzt. Diese Privilegierung ist falsch und menschenverachtend. Hier sind Änderungen zum Schutz der ungeschützten Verkehrsteilnehmer dringend notwendig!“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Bericht der European Transport Safety Council (ETSC) kam gestern zu dem Schluss, dass dringend Maßnahmen zur Reduktion von tödlichen Unfällen mit Radfahrenden und zu Fußgehenden ergriffen werden müssen. Die Zahl dieser Verkehrstoten sinkt seit 10 Jahren nicht, obwohl die Gegenmaßnahmen bekannt sind: Tempo 30, weniger Kfz-Verkehr, sichere Fußwege, getrennte Radwege und konsequente Ahndung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Roland Stimpel von FUSS e.V. fordert: „An allen Kreuzungen muss die Sicht frei sein, auch wenn dafür Parkplätze entfallen. Sicherheit ist wichtiger als ein Auto-Abstellplatz vor der Tür. Außerdem müssen Zebrastreifen Standard an Kiezkreuzungen werden, wie das etwa in Paris längst der Fall ist. Fahrende müssen lernen, dass das Vordrängeln vor Fußgängern hier 100 Euro Buße kostet und einen Punkt in Flensburg bringt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heiner von Marschall vom VCD Nordost ergänzt: „Insbesondere in Wohngebieten müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, um Kfz-Durchgangsverkehre zu verhindern und den Fahrrad- und Fußverkehr wirklich sicher zu machen. Die Straßen müssen für die Menschen da sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Gedenken an den Verunglückten stellen die Organisatoren eine weiße Figur am Ort des Unfalls auf. Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet.&nbsp;<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin bei Changing Cities e.&nbsp;V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner beim VCD Nordost:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner beim FUSS e.&nbsp;V.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartner vor Ort:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Annabelle Wolfsturm, 0179 491 4815</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stefan Gammelien, 01522 204 7379</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weiterführende Links:&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.886762.php">Die Polizeimeldung vom 30.01.2020</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://etsc.eu/urgent-action-needed-to-tackle-deaths-of-pedestrians-and-cyclists/">Bericht der ETSC vom 30.01.2020</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://umap.openstreetmap.fr/de/map/fussgaengerunfaelle-2019_279657#11/52.5392/13.3704">Karte der tödlich verunglückten Fußgänger*innen 2019</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse">Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://volksentscheid-fahrrad.de">Informationen zum Volksentscheid Fahrrad</a><br></p>
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